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Kolumbianische Fußballnationalmannschaft der Frauen/Olympische Spiele

Der Artikel beinhaltet eine ausführliche Darstellung der kolumbianischen Fußballnationalmannschaft der Frauen bei den Olympischen Sommerspielen. Die Kolumbianerinnen nahmen zweinmal am Turnier der Frauen teil, konnten aber noch kein Spiel gewinnen und erst in ihrem bisher letzten Spiel einen Punkt gewinnen und Tore erzielen.

Für das erste Olympische Fußballturnier der Frauen waren neben Gastgeber USA nur die weiteren sieben besten Mannschaften der WM 1995 bzw. Brasilien für die nicht startberechtigten Engländerinnen qualifiziert. Da Kolumbien nicht an der Südamerikameisterschaft 1995 teilgenommen hatte und sich damit nicht für die WM 1995 qualifizieren konnte, konnte sich die Mannschaft nicht für die Olympischen Spiele qualifizieren.

Für das zweite olympische Turnier waren neben dem Gastgeber wieder nur die sieben besten Mannschaften der WM 1999 qualifiziert. 1998 nahm Kolumbien dann an der Südamerikameisterschaft 1998 in Argentinien teil und bestritt dort erstmals ein Frauen-Länderspiel. Nach einem Sieg im ersten Länderspiel gegen Venezuela verlor die Mannschaft aber mit 1:12 gegen Brasilien, konnte dann zwar mit 5:1 gegen Chile gewinnen, durch ein 1:2 gegen Peru wurde aber das Halbfinale verpasst. Damit war die Mannschaft nicht für die WM qualifiziert und konnte sich daher erneut nicht für die Olympischen Spiele qualifizieren.

Für das dritte olympische Frauenfußballturnier mussten sich die südamerikanischen Mannschaften über die Fußball-Südamerikameisterschaft der Frauen 2003 qualifizieren. Kolumbien setzte sich in der Vorrunde gegen Venezuela (8:0) und Ecuador (1:1) durch. Nach einem 1:0 gegen Peru in der Endrunde wurde dann aber gegen Argentinien mit 2:3 und Brasilien mit 0:12 verloren, der höchsten Länderspielniederlage der Kolumbianerinnen. Damit belegten sie hinter Brasilien und Argentinien nur den dritten Platz und waren wieder nicht für die WM und Olympischen Spiele qualifiziert.

Für das Turnier in Peking galt die Fußball-Südamerikameisterschaft der Frauen 2006 als Qualifikationsturnier und der Südamerikameister qualifizierte sich für Peking. Da Kolumbien konnte in der Vorrunde nur gegen Uruguay (1:0) gewinnen und gegen Ecuador ein Remis erreichen. Damit verpassten sie die Finalrunde und somit die Qualifikation für die WM 2007 und die Olympischen Spiele.

Wie vier Jahre zuvor galt wieder die Fußball-Südamerikameisterschaft als Qualifikationsturnier und diesmal standen den Südamerikanerinnen zwei direkte Startplätze zu. Kolumbien verlor diesmal in der Vorrunde nur gegen Brasilien (1:2), gewann aber gegen Venezuela, Paraguay und Uruguay, wobei gegen Uruguay mit dem 8:0 einer der beiden höchsten Siege der Kolumbianerinnen gelang. In der Finalrunde erreichten sie gegen Chile zunächst nur ein 1:1 und verloren dann gegen Brasilien mit 0:5. Durch ein 1:0 gegen Titelverteidiger Argentinien im letzten Spiel, wurden sie aber überraschend Zweiter und waren damit erstmals für die WM 2011 und die Olympischen Spiele qualifiziert

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Zum Turnier-Auftakt verlor die Mannschaft gegen Nordkorea mit 0:2, wobei insbesondere die Tatsache Aufmerksamkeit erregte, dass versehentlich bei der Mannschaftsvorstellung auf der Videowand die südkoreanische Flagge gezeigt wurde, woraufhin die nordkoreanischen Spielerinnen den Platz verließen. Erst nach einer Entschuldigung der Olympia-Organisatoren konnte das Spiel mit einer einstündigen Verspätung beginnen. Danach verloren sie gegen Titelverteidiger USAwie bei der WM ein Jahr zuvor mit 0:3 und anschließend gegen Frankreich mit 0:1. Damit waren sie die zweite Mannschaft nach Griechenland, die ohne Torerfolg ausschied.

Für das Turnier in Rio de Janeiro war die Südamerikameisterschaft von 2014 die entscheidende Hürde. Kolumbien gewann in der Vorrunde alle Spiele, in der Finalrunde reichte es aber zunächst nur zu einem 0:0 gegen Argentinien. Durch ein anschließendes 2:1 gegen Ecuador und ein 0:0 gegen die bereits für die WM und als Gastgeber für die Olympischen Spiele qualifizierten Brasilianerinnen, wurde Kolumbien aber wieder Gruppenzweiter und qualifizierte sich für die WM 2015 und die Olympischen Spiele thermos bottle with straw. Zudem hatte Kolumbien als einzige Mannschaft kein Spiel verloren. Gegner in Brasilien waren wie 2012 Frankreich und die USA sowie Neuseeland, gegen das zuvor nur Freundschaftsspiele bestritten wurden. Die Kolumbianerinnen verloren gleich ihr erstes Spiel gegen Frankreich mit 0:4 youth baseball uniforms, womit sich die Französinnen für die Niederlage im Gruppenspiel bei der WM 2015 revanchieren konnten. Gegen Neuseeland verloren sie dann zwar nur mit 0:1, hatten damit aber nur noch eine geringe Chance sich für das Viertelfinale zu qualifizieren. Im letzten Spiel gegen die USA gelangen den Kolumbianerinnen durch Catalina Usme die ersten Tore bei Olympischen Spielen und gegen die USA sowie zudem durch das 2:2 der erste Punktgewinn überhaupt bei Olympischen Spielen und gegen die USA.

Kolumbien bestritt bisher sechs Spiele bei den Olympischen Spielen, wovon die ersten fünf verloren wurden und erst im letzten ein Punktgewinn gelang.

Die Kolumbianerinnen spielten nie gegen den Gastgeber, aber zweimal gegen den Titelverteidiger, der einmal auch den Titel verteidigen konnte. Nur gegen Frankreich war es das erste Spiel, gegen Nordkorea und die USA hatten sie schon bei der WM 2011 gespielt.

Kolumbien spielte bisher gegen Mannschaften von vier anderen Konföderationen, aber bisher nur gegen den Nordamerika- und Ozeanien-Meister und traf einmal auf den amtierenden Weltmeister.

Die meisten Spiele bestritten sieben Spielerinnen, die in den bisherigen sechs Spielen eingesetzt wurden. Einzige Torschützin ist Rekordtorschützin Catalina Usme mit zwei Toren.

Anmerkung: Fett gesetzte Mannschaften waren zum Zeitpunkt des Spiels Kontinentalmeister, die mit “*” markierte Mannschaft war Weltmeister.

Diese Niederlagen sind die höchsten Niederlagen gegen diese Länder:

Weltmeisterschaften:
• | • | • | • | • | 2011 | 2015 | Übersicht

Olympische Spiele:
• | • | • | • | 2012 | 2016 | Übersicht

Südamerikameisterschaften/WM-und Olympia-Qualifikationen:
• | • | 1998 | 2003 | 2006 | 2010 | 2014

Argentinien | Australien | Brasilien | VR China | Dänemark | Deutschland | Frankreich | Griechenland | Großbritannien | Japan | Kamerun | Kanada | Kolumbien | Mexiko | Neuseeland | Nigeria | Nordkorea | Norwegen | Schweden | Simbabwe | Südafrika | USA

Авария поезда «Невский экспресс» (2007)

поезд «Невский экспресс»

13 августа 2007
21:37 (UTC+4)

Взрыв

Взрывчатка

нет

60

3

Павел Косолапов, Саламбек Дзахкиев и Макшарип Хидриев

Павел Косолапов

Авария «Невского экспресса» — авария фирменного поезда «Невский экспресс», произошедшая 13 августа 2007 года в 21:37 по московскому времени на перегоне Бурга — Малая Вишера Октябрьской железной дороги в результате террористического акта. С рельсов сошли электровоз и 12 вагонов поезда; из находившихся в поезде 231 пассажира и 20 человек поездной бригады пострадало 60 youth baseball uniforms, более 30 было госпитализировано, трое в тяжёлом состоянии.

По официальной версии, причиной аварии стал подрыв железнодорожного полотна самодельным взрывным устройством; оценки мощности взрыва разнятся от 250 граммов до двух или трёх килограммов в тротиловом эквиваленте. По факту происшествия было возбуждено уголовное дело по статье «террористический акт»; 14 августа было объявлено о появлении первых подозреваемых.

По данным ФСБ России, организатором теракта является уроженец Волгоградской области Павел Косолапов, принявший ислам радикального толка и находящийся в федеральном розыске.

Внутренняя сводка ОАО «РЖД», опубликованная на одном из форумов:

В результате подрыва в сходе локомотив и 12 вагонов, из них 1 вагон (вагон-ресторан 7-й по ходу движения) на боку. Нарушен габарит нечётного пути, в негабарите 6 вагонов. 5 вагонов наклонены под углом от 30 до 60° влево по ходу движения. Хвостовая часть поезда находится в 50 метрах за мостом. По четному пути разрушен полностью путь на мосту (40 м), 750 метров пути и 50 метров несущего троса. По нечётному пути повреждено 170 метров со сдвигом рельсошпальной решётки на 1 метр в сторону откоса.

По предварительной информации пострадали 25 человек, из них 6 госпитализированы в ЦРБ г. Малая Вишера. Населенность поезда 231 человек.

В 00 часов 40 минут пассажиры пересажены в электропоезд по станции Малая Вишера и отправлены в Санкт-Петербург, по прибытию будет организована развозка автобусами.

Подняты восстановительные поезда станций:

В 01-30 работники хозяйства пути приступили к восстановлению нечётного пути.

Расследуют: и.о. H Краснощек, НЗ-РБ Толмачев, НЗР Ивановский, служба безопасности Сазонов, 1-й зам. РБ Кондратенков, НЗЛ Никитин, НЗТ Кот, НОД-3 Козловский, УРБ — 3 Кощеев, руководители всех служб. Создан оперативный штаб во главе и.о. НЗ-1 Валинский.

Нач. отдела ЦРБ Е. Б. Чернов

Машинист первого класса Алексей Федотов, управлявший поездом, в интервью радио «Свобода» вспоминает:

Электровоз ЧС200 повреждён взрывом, прошёл капитальный ремонт в 2008 году, и по состоянию на июль 2014 года, на консервации в ТЧЭ-8 Санкт-Петербург-Пассажирский-Московский, после консервации отправлен на Ярославский Электровозоремонтный завод в октябре 2015.

Вагоны после проведения или КР или ТР-3 могут быть вновь задействованы в пассажирском движении, некоторые вагоны повреждений не получили.[источник не указан 2714 дней]

Вслед за «Невским экспрессом» следовал электропоезд ЭР-200 сообщением Москва — Санкт-Петербург, этот электропоезд вернулся в Бологое, там пассажиров пересадили на резервный состав и отправили в Санкт-Петербург через Дно и Шушары.[источник не указан 2714 дней] Всего по состоянию на 23:30 по московскому времени 13 августа на участке Санкт-Петербург — Бологое находился 21 поезд, все эти поезда были направлены в объезд.

В дальнейшем поезда следованием из Санкт-Петербурга в Москву отправлялись окружным путём через Чудово, Новгород, Дно и Бологое. Поезда из Москвы в Санкт-Петербург следовали по маршруту Ярославль — Вологда — Череповец — Волховстрой; поезда южных направлений отправлялись через Кошту и Александров. В результате время в пути для этих поездов увеличилось на 8 часов.

По словам президента РЖД Владимира Якунина, на бесплатное питание для пассажиров, поездки которых были задержаны из-за аварии, ОАО «РЖД» затратило 2,5&nbsp insulated glass water bottle;млн рублей. На ремонт подвижного состава — двенадцати вагонов «Невского экспресса» — ориентировочно будет потрачено около 150 млн рублей; покупка нового электровоза обойдется компании в 100 миллионов. Также потребуются деньги на ремонт верхнего строения пути. Из-за нарушения железнодорожного сообщения на различных направлениях, вызванного аварией, пассажирами было возвращено свыше 2,5 тысяч железнодорожных билетов, стоимость которых была полностью возмещена.

Указом Президента РФ, подписанным 3 октября 2007 года, начальник поезда «Невский экспресс» Игорь Болдырев, машинист Алексей Федотов и помощник машиниста Андрей Иванов были награждены орденом Мужества. Медалью ордена «За заслуги перед Отечеством» II степени были награждены проводники поезда «Невский экспресс» Андрей Власов, Мохубат Гаджиев, Наталья Ермолаева, Александр Козеренко, Елена Крашенинникова, Ирина Савельева, начальник отдела службы автоматики и телемеханики Октябрьской железной дороги Пётр Капуста и электромеханик Игорь Стрыгин. РЖД также предполагало поощрить около 150 человек из числа проводников поезда и участников ликвидации аварии.

Причиной аварии назвали подрыв железнодорожных путей, следственные органы квалифицировали подрыв поезда как террористический акт. В разное время в ходе следствия привлекались:

15 января 2010 года Новгородский областной суд приговорил двух подсудимых по делу — Саламбека Дзахкиева и Макшарипа Хидриева — к лишению свободы на срок 10 лет и 4 года в колониях строгого и общего режима соответственно (суд согласился с обвинением только в части незаконного перевоза взрывчатки для использования в подрыве поезда, и оправдал обвиняемых по статье «терроризм»). Представители как обвинения, так и защиты заявляли о намерении обжаловать данный приговор.

31 марта 2010 года Верховный Суд РФ оставил приговор, вынесенный Дзахкиеву и Хидриеву, без изменений, а жалобы защиты без удовлетворения. Адвокат осуждённого Хидриева заявил, что не исключает возможности обращения с жалобой в ЕСПЧ.

Весной 2012 года Хидриев вышел на свободу, полностью отбыв срок по приговору суда.

Franz Hyazinth (Savoyen)

Franz Hyazinth (Francesco Giacinto) (* 14

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. September 1632 in Turin; † 4. Oktober 1638 im Castello del Valentino in Turin) war Herzog von Savoyen, Fürst von Piemont, Markgraf von Saluzzo, Graf von Aosta, Moriana

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, Asti und Nizza und Titularkönig von Zypern und Jerusalem (1637–1638).

Franz Hyazinth war ein Sohn des Herzogs von Savoyen youth baseball uniforms, Viktor Amadeus I. und dessen Ehefrau Christina von Frankreich.

Nachdem sein Vater 1637 starb, wurde der minderjährige Franz Hyazinth Herzog. Seine Mutter wollte selbst die Vormundschaft über ihren Sohn und damit die Regentschaft über Savoyen-Piemont ausüben. Ihr Schwager, der Kardinal Moritz von Savoyen und dessen jüngerer Bruder Thomas Franz versuchten dies jedoch zu verhindern. Als Franz Hyazinth im Oktober 1638 starb und Moritz von Savoyen damit auf Platz zwei in der Thronnachfolge nachrückte, kam es zu einem Erbfolgekrieg im Hause Savoyen. Aus dieser sich über vier Jahre hinziehenden kriegerischen Auseinandersetzung ging Franz Hyazinths Mutter Christina von Frankreich als Siegerin hervor.

Infant Franz Hyazinth, der den Spitzname Fleur de Paradis (Paradisblume) trug, verstarb ohne wirklich regiert zu haben mit nur sechs Jahren an einem Fieber und wurde in der Sacra di San Michele bei Turin beigesetzt.

1842 Slave Revolt in the Cherokee Nation

The 1842 Slave Revolt in the Cherokee Nation, then located in Indian Territory (Oklahoma) west of the Mississippi River, was the largest escape of a group of slaves to occur among the Cherokee. The slave revolt started on November 15, 1842 hydration running backpack, when a group of 20 African-American slaves owned by the Cherokee escaped and tried to reach Mexico, where slavery had been abolished in 1836. Along their way south, they were joined by 15 slaves escaping from the Creek in Indian Territory.

The fugitives met with two slave catchers taking a family of eight slave captives back to Choctaw territory. The fugitives killed the hunters and allowed the family to join their party. Although an Indian party had captured and killed some of the slaves near the beginning of their flight, the Cherokee sought reinforcements. They raised an armed group of more than 100 of their and Choctaw warriors to pursue and capture the fugitives. Five slaves were later executed for killing the two slave catchers.

What has been described as “the most spectacular act of rebellion against slavery” among the Cherokee, the 1842 event inspired subsequent slave rebellions in the Indian Territory. But, in the aftermath of this escape, the Cherokee Nation passed stricter slave codes, expelled freedmen from the territory, and established a ‘rescue’ (slave-catching) company to try to prevent additional losses.

Prior to European contact, the Cherokee had a practice of enslaving prisoners of war from other Indian tribes. In the late 18th century, some Cherokee set up European-American style plantations on their Cherokee Nation land, which occupied territory near parts of Georgia and Tennessee. They purchased African-American slaves to work this land. In 1819, the Cherokee Nation passed slave codes that regulated slave trade; forbade intermarriage; enumerated punishment for runaway slaves; and prohibited slaves from owning private property. An 1820 law regulated trading with slaves, requiring that anyone who traded with a slave without the master’s permission was bound to the legal owner for the property, or its value, if the traded property proved to be stolen. Another code declared that a fine of fifteen dollars was to be levied for masters who allowed slaves to buy or sell liquor.[citation needed]

The Cherokee adopted the practice of using enslaved African Americans on their plantations from European Americans. Most Cherokee held fewer slaves and labored with them at subsistence agriculture. Slaves worked primarily as agricultural laborers, cultivating both cotton for their master’s profit and food for consumption. Some slaves were skilled laborers, such as seamstresses and blacksmiths. Like other slaveholders, affluent Cherokee used slaves as a portable labor force. They developed robust farms, salt mines, and trading posts created with slave labor.

The Cherokee brought many of their slaves with them to the West in the Indian Removal of the 1820s and 1830s, when the federal government forcibly removed them from the Southeastern states. Joseph Vann was described as taking 200 slaves with him. Black slaves in each of the tribes performed much of the physical labor involved in the removal. For example, they loaded wagons, cleared the roads, and led the teams of livestock along the way.

By 1835, the time of removal, the Cherokee owned an estimated total of 1500 slaves of African ancestry (the most black slaves of any of the Five Civilized Tribes). Within five years of removal, 300 mixed-race Cherokee families, most descendants of European traders and Cherokee women for generations, made up an elite class in the Indian Territory. Most owned 25-50 slaves each. Some of their plantations had 600 to 1,000 acres; cultivating wheat, cotton, corn, hemp, and tobacco. Most of the men also had large cattle and horse herds.

By 1860, the Cherokee held an estimated 4,600 slaves, and depended on them as farm laborers and domestic servants. At the time of the Civil War, a total of more than 8,000 slaves were held in all of the Indian Territory, where they comprised 14 percent of the population.

The mass escape of 20 enslaved African Americans from the Cherokee territory began on November 15, 1842 and has been called “the most spectacular act of rebellion against slavery” among the Cherokee. Most of the 20 slaves were from the plantations of “Rich Joe” Vann and his father James; they gathered and raided local stores for weapons, ammunition, horses, and mules. Escaping from Webbers Falls without casualties, the slaves headed south for Mexico, where slavery had been prohibited since 1836. Along the way they picked up another 15 slaves escaping from Creek territory. Some Cherokee and Creek pursued the fugitives, but the slaves partially held them off. In one altercation, 14 slaves were either killed or captured, but the remaining 21 continued south. The Cherokee and Creek pursuers returned to their nations for reinforcements.

Along the way, the fugitives encountered two slave catchers, James Edwards, a white man, and Billy Wilson, a Lenape (Delaware Indian), who were returning to Choctaw territory with an escaped slave family of three adults and five children. The family had been headed west into Plains Indian territory. The fugitive party killed the bounty hunters to free the slave family pink youth football socks. Together they continued South, slowed somewhat by traveling with five children.

On November 17 youth baseball uniforms, the Cherokee National Council in Tahlequah passed a resolution authorizing Cherokee Militia Captain John Drew to raise a company of 100 citizens to “pursue, arrest, and deliver the African Slaves to Fort Gibson.” (The resolution also relieved the government of the Cherokee Nation of any liability if the slaves resisted arrest and had to be killed.) The commander at Fort Gibson loaned Drew 25 pounds of gunpowder for the militia.

The large force caught up with the slaves seven miles north of the Red River on November 28. The tired fugitives, weak from hunger, offered no resistance. They were forced to return to their owners in the Choctaw, Creek and Cherokee reservations. The Cherokee later executed five slaves for the murders of Edwards and Wilson. Vann put most of his surviving slaves to work on his steamboats, shoveling coal.

The slave revolt inspired future slave rebellions in the Indian Territory. By 1851, a total of nearly 300 blacks had tried to escape from Indian Territory. Most headed for Mexico or the area of the future Kansas Territory, where residents prohibited slavery.

Indian slaveholders bought and sold slaves, often doing business with white slaveholders in the neighboring states of Texas and Arkansas. The owners in both areas always considered enslaved Africans to be property.

After the revolt, the Cherokee often hired non-slave holding Indians to catch runaway slaves. In the past, some of these people had struggled to eat, while slave-owning families flourished in a market economy driven by slave labor. Some among these once poor Cherokee became wealthy by providing services to the ‘rescue’ company in catching fugitive slaves. When slave catching expeditions were mounted, such trackers were paid. They were also authorized to buy ammunition and supplies for the hunt spongebob toothpaste dispenser, at the expense of the Nation (provided that the expedition was not “unnecessarily protracted and did not incur needless expenses”).

The slave revolt had threatened the security of the labor force and owners’ profits. The Nation passed a stricter slave code and required expulsion of free blacks from the territory, as they were considered to foster discontent among slaves. After the American Civil War, planters and the upper class of the Cherokee Nation shifted from plantation agriculture to developing manufacture of small-scale products, which were sold internally, instead of being exported.

As a mass escape that resulted in casualties and deaths of both slaves and others, the 1842 slave revolt was widely reported by newspapers. Even 50 years later, when the Fort Smith Elevator of Arkansas published an anniversary article about the escape, the account had a kind of mythic power. It recounted a morning when Cherokee slaveholders could not find their slaves and said that “hundreds” had disappeared overnight, rather than the 20 of fact.