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1957–58 Manchester United F.C. season

The 1957–58 season was Manchester United’s 56th season in the Football League, and their 13th consecutive season in the top division of English football.

The season marked the biggest tragedy in the club’s history as eight players running waist pack with water bottle, three club officials and ten other passengers died as a result of their injuries in the Munich air disaster on 6 February 1958 on their way back from a European Cup quarter-final away to Red Star Belgrade. Centre-half Mark Jones, captain Roger Byrne, full-back Geoff Bent, winger David Pegg, right-half Eddie Colman, inside-right Bill Whelan and centre-forward Tommy Taylor were all killed instantly. Left-half Duncan Edwards was in hospital for two weeks before he too died on 21 February.

Winger Johnny Berry and centre-half Jackie Blanchflower were both injured to such an extent that they never played again, while several of the surviving players were unavailable for a considerable amount of time as they recovered from their injuries.

Manager Matt Busby was badly injured, and his assistant Jimmy Murphy (who was not on that fateful flight) took charge of the first team until the end of the season as Busby recovered from his injuries. Club secretary Walter Crickmer and coaches Tom Curry and Bert Whalley were all killed in the crash, which claimed a total of 23 lives.

Despite the decimation of their squad, a makeshift United side still managed to reach the FA Cup final that season, where they lost to Bolton Wanderers. They also reached the semi-finals of the European Cup. However, their league form suffered after the crash and their title challenge faded as they finished ninth in the final table waterproof tablet bag.

With the United squad decimated by death and injuries in the aftermath of the Munich tragedy, a number of younger players broke through into the first team. These included winger Shay Brennan and forward Mark Pearson. Another notable new member of the side was goalkeeper Harry Gregg, signed in December 1957 a few weeks before the Munich crash, and who was hailed a hero for his rescue efforts in the crash.

United’s top scorer for the season was Dennis Viollet, who found the net 23 times in all competitions and 16 times in the league despite being out of action for some two months as he recovered from injuries sustained in the Munich crash.

Pld = Matches played; W = Matches won; D = Matches drawn; L = Matches lost; GF = Goals for; GA = Goals against; Pts = Points

Kevin Eubanks

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Kevin Eubanks pendant l’émission The Jay Leno Show (NBC) en septembre 2009.

Kevin Eubanks est un compositeur et guitariste de jazz américain, très connu du public pour sa participation à l’émission de télévision The Tonight Show de Jay Leno sur NBC de 1995 à 2010 en tant que chef d’orchestre. Il a ensuite dirigé l’orchestre du Jay Leno Show, une émission de la même chaîne qui n’est restée que cinq mois à l’antenne en première partie de soirée.

Il a composé le thème du générique de fin du Tonight Show de Jay Leno, Kevin’s Country, en 1992.

Lorsque NBC lance le Jay Leno Show à 22h00, Eubanks suit l’animateur avec son orchestre, le Tonight Show continuant avec l’animateur Conan O’Brien à 23h35. L’orchestre de Kevin Eubanks devient ainsi le Primetime Band. Le retour de Kevin Eubanks au Tonight Show après la suppression du Leno Show sera de courte durée, et il démissionne le après dix-huit saisons à la NBC.

Kevin Tyrone Eubanks est né le à Philadelphie, Pennsylvanie (États-Unis). Sa famille est composée de musiciens. Sa mère, Vera Eubanks, est pianiste et organiste de musique classique et de gospel. Ses oncles sont musiciens de jazz : Ray Bryant (pianiste) et Tommy Bryant (contrebassiste). Son frère aîné good meat tenderizer, Robin Eubanks, est tromboniste de jazz, et son benjamin Duane Eubanks est trompettiste. Deux de ses cousins sont également musiciens de jazz waterproof tablet bag, David Eubanks (contrebassiste) et Kevin Eubanks (pianiste).

Kevin Eubanks étudie la trompette et le violon avant de choisir la guitare.

Il suit les cours du Berklee College of Music de Boston, puis s’installe à New York pour faire ses débuts de musicien professionnel. Il y joue avec des stars du jazz comme Art Blakey (en 1980 et 1981), Roy Haynes, Slide Hampton et Sam Rivers. Comme son frère Robin, il enregistre avec le bassiste Dave Holland. Parallèlement, il forme son propre quartet en 1983, qui jouera en Jordanie, au Pakistan et en Inde lors d’une tournée soutenue par le Département d’État des États-Unis.

Son premier album en tant que leader, Guitarist, paraît sous le label Elektra Records en 1982, il est alors âgé de 25 ans. Vient ensuite un contrat de sept albums avec GRP Records et quatre autres avec Blue Note Records. Kevin apparaît dans une centaine de disques. En 2001, il fonde son propre label, “InSoul Music”, avec lequel il enregistre six albums.

Kevin Eubanks a été enseignant à la Banff School of Fine Arts au Canada, à l’Université Rutgers dans le New Jersey, et à la Charlie Parker School de Pérouse en Italie. En 2005, il reçoit le titre de Docteur honoraire du Berklee College of Music.

Domberg (Freising)

Der Domberg zu Freising ist eine nördlich der Isar gelegene, knapp 30 Meter hohe Erhebung, die ein weithin sichtbares Wahrzeichen Freisings bildet. Den Mittelpunkt bildet der Freisinger Dom, oder genau bezeichnet Dom St. Maria und St. Korbinian in Freising. Den westlichen Abschluss des Domhofes bildet die ehemalige Fürstbischöfliche Residenz der Freisinger Fürstbischöfe (bis 1802), jetzt Kardinal-Döpfner-Haus.

Der Domberg und die Altstadt – die später entstandene Bürgerstadt – bilden den historischen Stadtkern von Freising. Die tiefer gelegene Altstadt grenzt im Norden und Westen an. Die einzigen beiden Zugänge zum Domberg sind durch die Altstadt von Osten her das Agilolfingertor und von Westen der Kanzlerbogen. Der Südhang des Berges bildet die Grenze zwischen Donau-Isar-Hügelland (westlicher Teil des unterbayerischen Hügellandes) und der Münchner Schotterebene.

Der Domberg steht jedoch isoliert von anderen Hügeln und wird sowohl im Süden als auch im Norden von Flussarmen der Moosach umflossen. Wenige hundert Meter westlich erhebt sich der Weihenstephaner Berg. Auf der Südseite befinden sich zwei Aussichtsterrassen, das Belvedere aus der Barockzeit und die tiefer liegende neue Terrasse (auf der Tiefgarage). Es gibt einen Ausblick in Richtung Erdinger Moos mit dem dort liegenden Flughafen München. Bei guter Sicht reicht vom Belvedere der Blick über die Münchner Schotterebene bis nach München und in die Alpen, bei Föhn Sicht auf die nördliche Alpenkette von den Berchtesgadener Alpen bis zu den Allgäuer Alpen.

Älteste Spuren menschlicher Besiedelung offenbarten Ausgrabungen auf dem Domberg im Jahr 1976, die Keramik und Hornsteingeräte zu Tage förderten und der jungneolithischen Münchshöfener Kultur zugeordnet wurden. Weitere Zeugnisse geben umfangreiche Funde aus der frühen Bronzezeit und der Urnenfelderzeit. Eine kontinuierliche Besiedlung ist bisher zwar nicht zweifelsfrei belegt, wegen der exponierten landschaftlichen Lage des Dombergs aber höchstwahrscheinlich. Der Domberg ist jedenfalls die Keimzelle des heutigen Freisings und dominierte über Jahrhunderte die Stadt. Auf dem agilolfingischen Burgberg gründete der hl. Korbinian 739 das Bistum und spätere Hochstift Freising sleeveless football jerseys. Am 5. April 1159 fiel die Bebauung des Dombergs und Teile der Stadt einem verheerenden Stadtbrand zum Opfer.

Auf Grund der über Jahrhunderte auf dem Domberg existierenden Domschulen, Scriptorien, Bibliotheken und anderen Bildungseinrichtungen war der Berg das kulturelle, künstlerische und religiöse Zentrum Altbayerns. Vermutlich ab dem 12. Jahrhundert (laut Karl Meichelbeck) trug der Berg den Beinamen mons doctus (lat. Berg der Gelehrsamkeit). Diese Epoche endete zunächst mit der Säkularisation in deren Folge alle Einrichtungen geschlossen wurden.

Um die Stadt Freising für die schweren Verluste der Säkularisation zu entschädigen gründete Ludwig I. 1826 das Priesterseminar im Gebäude der ehemaligen Residenz, das königliche Lyceum (ab 1923 Philosophisch-theologische Hochschule) und ein Knabenseminar. Das Dom-Gymnasium Freising wurde im Jahre 1828 als königliche Studienanstalt gegründet. Seit 1964 gab es Gerüchte über die Verlegung des Priesterseminars nach München und die damit verbundene Schließung der Hochschule. Das Priesterseminar wurde 1968 nach München verlegt und die Hochschule 1969 offiziell geschlossen. Ihre Lehrstühle wurden an die Universität München verlegt. Ganz im Westen des Dombergs – auf dem Gelände des ehemaligen Andreasstiftes – befindet sich heute im Gebäude des früheren Knabenseminars das Dombergmuseum. Heute existieren nur noch das Dom-Gymnasium und das Bildungszentrum Kardinal-Döpfner-Haus.

Mit der Säkularisation in Bayern endete auch die Geschichte des Dombergs als Zentrum eines Bistums. 1821 wurde der Bischofsstuhl nach einigen Jahren der Sedisvakanz nach München verlegt und das Erzbistum München und Freising gegründet tee football. Seit 1972 ist Freising Sitz eines Regionalbischofs.

Von Osten her führt eine enge Straße auf den Berg hinauf. Vom Fußpunkt der Straße führt auch eine Treppe auf den Berg hinauf die Unterhalb des Amtsgerichts endet. Die westliche Zufahrt ist wesentlich steiler und daher normalerweise für den motorisierten Verkehr gesperrt. Vom Süden her führen keine öffentlichen Wege auf den Domberg waterproof tablet bag. Am Südhang befindet sich eine Tiefgarage die durch den Domhof erreichbar ist. Auf ihr befindet sich eine der beiden Aussichtsterrassen.

Der Südhang des Dombergs wurde als Hofgarten genutzt. Neben Obst, Gemüse und Kräutern wurde hier bis in die erste Hälfte des 18. Jahrhunderts Wein angebaut. Der Weinanbau wurde vermutlich infolge der kleinen Eiszeit eingestellt. Infolge der Säkularisation und der Verlegung des Bischofssitzes nach München (1821) verlor der Hofgarten seine Hauptabnehmer. Er wurde jedoch ab 1826 zur Versorgung des Priesterseminars genutzt. Nachdem dieses 1968 auch nach München ging blieb der Garten größtenteils ungenutzt. Erst in den letzten Jahren werden die Flächen wieder in Stand gesetzt. Abnehmer ist vor allem das Bildungszentrums „Kardinal-Döpfner-Haus“. Im Jahr 2009 wurden erstmals wieder Weinstöcke angepflanzt.

Koordinaten: