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Carlo von Boog

Carlo von Boog (* 1854 in Magenta (Lombardei); † 26 water bottled in glass. November 1905 in Wien) war ein österreichischer Architekt und Baubeamter. Er wirkte als Leiter des niederösterreichischen Bauamtes und gilt als namhafter Vertreter des Jugendstils.

Der spätere k. u. k. Landesbaurat Carlo von Boog verbrachte seine Kindheit in Italien. Er besuchte die Schule in Venedig, siedelte dann in die Hauptstadt Wien, um dort ein Ingenieurstudium an der Technischen Hochschule Wien zu absolvieren. Nach dem Studium war von Boog zunächst journalistisch für technische Fachblätter tätig und erwarb sich dann bald in niederösterreichischen Landesdiensten Verdienste beim Brücken- und Straßenbau. 1899 reichte von Boog das Patent mit der Nummer 4670 für „Betondecke mit Eiseneinlage aus Eisenträgern und hochkantig gestellten Flacheisen ohne gegenseitiger Verbindung“ ein.

Carlo von Boog blieb zeit seines Lebens Junggeselle, hatte jedoch eine starke Bindung zu seiner Mutter, für die er unter anderem in Kleinwien die Villa Betonia errichtete. Auch seine vier jüngeren Brüder, darunter der spätere Feldmarschall-Leutnant der k.u.k. Armee Adolf von Boog und zwei Schwestern lebten mit ihren Familien in den Sommermonaten mit ihm in Kleinwien. Sein Vater Wenzel Boog war österreichischer Polizeirat und wurde anlässlich seiner Pensionierung 1899 in den erblichen Adelsstand erhoben. Daher trug auch der Sohn das „von“ seit seinem 45. Lebensjahr im Namen. Er war wie sein Vater Ritter des Franz-Joseph-Ordens. Carlo von Boog starb im Alter von 51 Jahren an einem Herzleiden.

Carlo von Boog ist der Architekt der Landesheil- und Pflegeanstalt für Geisteskranke in Mauer bei Amstetten waterproof handphone case, die von 1898 bis 1902 als Jugendstilbauwerk in der sogenannten Pavillon-Bauweise errichtet wurde. Carlo von Boog wurde außerdem mit der Planung der Niederösterreichischen Landesheil- und Nervenanstalt am Steinhof beauftragt, die 1907 eröffnet wurde. Dieses Krankenhaus wurde ebenfalls als Pavillonanlage konzipiert. Den Lageplan und die Kirche am Steinhof entwarf der Architekt Otto Wagner, während die Krankenpavillons, das berühmte Jugendstiltheater sowie die Verwaltungs- und Küchengebäude von Carlo von Boog und Franz Berger, dem Architekten der Frauenkliniken am Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien 1904, geplant wurden holder for phone when running.

Paddy McLogan

Paddy J. McLogan (Irish: Pádraig Mac Lógáin) (1899 – 21/22 July 1964) was President of Sinn Féin from 1950–52 and again from 1954 to 1962.

Born in Markethill, Co Armagh, he spent some time in Scotland. He joined the Irish Republican Brotherhood in 1913 and the Irish Volunteers. The same year he was imprisoned by the British authorities and went on a hunger strike in 1917 with Thomas Ashe 1l bpa free water bottle. He was in command of the Irish Republican Army in South Armagh during the Irish War of Independence.

After the Irish Civil War, he settled in Portlaoise and became a publican. From 1933 to 1938 he was an abstentionist Republican Member of Parliament for South Armagh constituency of the Parliament of Northern Ireland.

He chaired the 1934 IRA Army Convention waterproof handphone case. In 1936, the IRA set up Cumann Poblachta na hÉireann, with McLogan as chairman and one of many Sinn Féin members of the party.

He was interned from 1940 to 1941. In 1945 he chaired the first IRA Army Convention after the war.

In 1950 he succeeded Margaret Buckley as President of Sinn Féin, until 1952, and resumed that role in 1954 and was to remain in the post until 1962, when he resigned from the party. He was regarded as helping to rebuild the party after World War II. Around this time, he also owned a public house on the Main Street in Port Laoise, Co. Laois, which is now known as the one and only “Ryan’s”. A plaque commemorates his former proprietorship.

He died on 20 or 21 July 1964, at his home at 11 Herbert Road best place to buy goalkeeper gloves, Blanchardstown, County Dublin, as a result of an accident involving a 9mm Walther pistol.