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Peter Rösch

Peter Rösch (ur custom football shirts. 14 września 1930 w Biel/Bienne – zm. 13 stycznia 2006) – piłkarz szwajcarski grający na pozycji obrońcy. W swojej karierze rozegrał 5 meczów w reprezentacji Szwajcarii.

W swojej karierze piłkarskiej Rösch występował w klubie BSC Young Boys i Servette Genewa, do którego przeszedł w 1963 roku. Wraz z Young Boys czterokrotnie zostawał mistrzem Szwajcarii w sezonach 1956/1957, 1957/1958, 1958/1959 i 1959/1960. Zdobył też Puchar Szwajcarii w sezonie 1957/1958.

W reprezentacji Szwajcarii Rösch zadebiutował 17 września 1955 roku w przegranym 4:5 meczu Pucharu im. Dr. Gerö z Węgrami, rozegranym w Lozannie. W 1962 roku został powołany do kadry Szwajcarii na Mistrzostwa Świata w Chile. Na nich był rezerwowym i nie rozegrał żadnego spotkania. W kadrze narodowej od 1955 do 1962 roku rozegrał 5 meczów.

1 Elsener • 2 Permunian • 3 Stettler • 4 Kernen • 5 Morf • 6 Rösch7 Schneiter • 8 Tacchella • 9 Grobéty • 10 Kehl • 11 Meier • 12 Vonlanden • 13 Weber • 14 Allemann • 15 Antenen • 16 Dürr • 17 Eschmann • 18 Pottier • 19 Rey • 20 Vonlanthen • 21 Wüthrich • 22 Frigerio • trener: Rappan

V. Barberis (1947–49) · Pinter (1949–51) · Wuilloud (1951–52) · Humbert & Mathey (1952–53) · Allégroz (1953–54) · Humbert & Mathey (1954–55) · Guhl (1955–59) · Séchehaye (1959–61) · Spikofski (1961–63) · Mantula (1963–67) · Osojnak (1967–68) · Rösch (1968–70) · Meylan (1970–71) · Blažević (1971–76) · Szabó (1976–79) · Jeandupeux (1979–80) · Fulloné (1980–81) · Donzé (1981–88) · Pázmándy (1988–89) · Débonnaire (1989–90) · Trossero (1990–92) · Brigger (1992–93) · Andrey (1993) · U. Barberis (1993–94) · Richard (1994–95) · Decastel (1995–96) · Richard (c) (1996) · Bigon (1996–97) · Richard (1997–98) · Dries (1998) · In-Albon (1998–99) · Rouyer (1999) · Morini (1999–2000) · Stambouli (2000–01) · Roussey (2001–02) · Richard (2002–03) · Roessli (2003) · Tholot & David (2003) · Tholot, David & Rebord (2003–04) · Zermatten (c) (2004) · Gress (2004–05) · Della Casa (2005) · Moulin (2005–06) · Clausen (2006) · Moulin (c) (2006) · Schällibaum (2006) · Chapuisat (2006–07) · Bigon (2007) · Roessli & Jaccobacci (2007–08) · Bigon (2008) · Stielike (2008) · Constantin & Zermatten (2008) · Barberis & Zermatten (2008–09) · Constantin (2009) · Tholot (2009–10) · Challandes (2010–11) · Roussey (2011–12) · Courbis (2012) · Petković (2012) · Fournier (2012) · Decastel (2012) · Schürmann (2012) · Muñoz (2012–13) · Gattuso (2013) · Riccio (2013) · Rossini (2013) · Decastel (2013) · Roussey (2013–14) · Ponte (2014) · Gentile (2014) · Chassot&nbsp glass in a bottle;(2014) · Dries (2014) · Tholot (od 2014)

Europoles

Die Europoles GmbH & Co. KG ist ein Hersteller von Masten, Stützen, Türmen und Trägersystemen. Zusammen mit weiteren Niederlassungen sowie 16 Vertriebspartnerschaften beschäftigt das Neumarkter Unternehmen Europoles derzeit weltweit über 1.400 Mitarbeiter. Als europäischer Marktführer bietet Europoles Standard- und Sonderlösungen für Masten, Stützen, Türme und Trägersysteme aus Stahl, Schleuderbeton und glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) an. Der Hauptsitz ist in Neumarkt/Bayern, Produktionsstandorte in Algerien, Deutschland, Oman, Polen und in der Schweiz, daneben gibt es Niederlassungen in Dubai, England, Frankreich, Österreich, Spanien und der Türkei sowie 16 Vertriebspartnerschaften. Die Europoles GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen der VTC Industrieholding GmbH.

1894 gründete Gustav Adolf Pfleiderer die Firma als Holzhandlung und Flößerei in Heilbronn am Neckar. 1957 startet die Betonmastenproduktion in Neumarkt in der Oberpfalz. Um in die Produktion von geschleuderten Masten aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) einzusteigen, erfolgte 1975 der Ausbau der Kunststofffertigung. 1980 übernimmt das Unternehmen ein Stahlmastenwerk in Regensburg und begann mit der Produktion von Stahlvollwandmasten. Produktionsstätten in Dinkelsbühl und Berlin wurden 1989 erworben. Die Fertigung von konischen und zylindrischen Stahllichtmasten startete small water bottles. Zwei Jahre später begann die Stützenproduktion für architektonische Bauten und es erfolgte die Inbetriebnahme der größten Schleuderbank der Welt in Neumarkt für Schleuderbetonmasten bis zu 36 m Länge.

1996 erfolgte die Gründung der spanischen Tochter PESA Telecom S.A. (heute PESA Europoles S.A. in Tarragona/Spanien). Zwei Jahre später eröffnete Europoles ein Verkaufsbüro in Warschau/Polen (heute Europoles S.p.z o.o.), verlegte die zylindrische Mastproduktion von Berlin nach Dinkelsbühl und gründete 1999 eine Niederlassung in Lille/ Frankreich (heute Europoles S.A.R.L.). Ende 2004 übernahm die mittelständische VTC Industrieholding aus München die bis dahin zum Pfleiderer-Konzern gehörende Mastenproduktion. Anfang 2005 firmierte das fortan eigenständige Unternehmen in Pfleiderer Europoles GmbH & Co. KG um und führte ein neues Firmenlogo ein.

Im Jahr 2007 übernahm Europoles das Schweizer Unternehmen Nivatec GmbH (heute Europoles Suisse GmbH) und baute das Leistungsspektrum mit Absenksystemen für Flutlichtanlagen aus. 2008 baute Europoles eine eigene Produktionsstätte für Schleuderbetonmasten im Oman. In der Mitte desselben Jahres übernahm der Masthersteller die Beschichtungsfirma Merckx Oberflächentechnik aus Werl (NRW), die fortan unter Eurocoatings GmbH firmiert. Die ehemalige Zugehörigkeit zum Pfleiderer Konzern streifte man am 19. November 2008 mit der Umbenennung in Europoles GmbH & Co. KG endgültig ab.

Im Jahr 2013 übernahm Europoles das polnische Unternehmen Kromiss-Bis (heute Europoles Kromiss).

Von April 2014 bis September 2015 lieferte Europoles 614 Betonsäulen für die Große Moschee von Algier sweater lint.

Produktionsstandorte bestehen neben Neumarkt in Dinkelsbühl, Werl, Konin und Chrzanów in Polen, Mollis in der Schweiz und Nizwa im Oman. Projektbüros befinden sich in Esterwegen, Leipzig, Lutherstadt Eisleben, Radebeul, Ranstadt und Rheinberg. Auslandsniederlassungen hat das Unternehmen in Dubai, Lille/Frankreich, Częstochowa/Polen, Constantí/Spanien, Malmesbury/UK sowie in Istanbul/Türkei.

William H. Wright (Produzent)

William H. Wright (auch William Wright oder Will Wright; * 25. April 1902 in Lawrenceburg, Indiana; † 23. Juli 1980 in Santa Monica, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehproduzent sowie Drehbuchautor.

William H. Wright begann seine berufliche Laufbahn als Zeitungsreporter sweater lint. Ab 1925 arbeitete er für die Filmfirma Paramount Pictures, wo er zunächst für Publicity in deren Vertretung in Columbus, Ohio, zuständig war, im Jahr darauf dann im Paramount-Studio in Long Island und 1927 bis 1932 in der Publicity-Abteilung des Studios in Hollywood tätig war. Danach erlernte er das Produzentenhandwerk als Assistent von David O. Selznick und B. P. Schulberg. 1935 verließ er Paramount und folgte Selznick als Produktionsassistent zu Metro-Goldwyn-Mayer. Im weiteren Verlauf des Jahres erhielt er einen Posten als Assistent von Harry Cohn, dem Chef der Columbia Pictures, deren Drehbuch-Abteilung in New York er neu organisierte.

Mitte des Jahres 1936 kehrte er zu dem nun unabhängig arbeitenden Selznick zurück und arbeitete als sein Produktionsassistent an den Filmklassikern Der Gefangene von Zenda (The Prisoner of Zenda, 1937), Toms Abenteuer (The Adventures of Tom Sawyer, 1938) und The Young in Heart (1938) mit. 1938 ging er zurück zu Paramount wholesale team uniforms, wo 1939 seine erste eigenverantwortliche Produktion entstand: Night Work (1939), eine Komödie mit Mary Boland und Charles Ruggles.

1939 verließ er Paramount wieder, um eine Karriere als freier Autor anzustreben. Er verfasste eine Reihe von Kurzgeschichten für die Wochenzeitschrift The Saturday Evening Post und adaptierte zusammen mit Anthony Veiller den Roman Adventure von Clyde Brion Davis für ein Drehbuch. MGM kaufte den Entwurf und verfilmte ihn 1945 unter der Regie von Victor Fleming als Mann ohne Herz (Adventure) mit Clark Gable und Greer Garson in den Hauptrollen. Wright erhielt 1941 bei MGM eine Festanstellung als Drehbuchautor und schrieb gemeinsam mit Veiller noch Her Cardboard Lover (1942) und Assignment in Brittany (1943).

Kurz darauf wurde er zum Produzenten befördert und leitete innerhalb von gut zehn Jahren die Herstellung von 15 MGM-Spielfilmen. Seine erste Produktion war Blonde Fever (1944), ein Drama mit Philip Dorn, Mary Astor, Felix Bressart und Gloria Grahame in den Hauptrollen. Zu den bekanntesten Filmen, die unter Wrights Produktionsleitung in den Folgejahren entstanden glass in a bottle, zählen der frühe Fred-Zinnemann-Film Akt der Gewalt (Act of Violence, 1948), das Gerichtsdrama Der Mordprozeß O’Hara (The People Against O’Hara, 1951) mit Spencer Tracy, die leichtgewichtige Liebeskomödie Die süße Falle (Love Is Better Than Ever, 1952) mit Elizabeth Taylor sowie das Drama Die Tränen des Clowns (The Clown, 1953) mit Red Skelton in der Titelrolle.

Nach dem klassischen, von Anthony Mann inszenierten Western Nackte Gewalt (The Naked Spur, 1953) mit James Stewart in der Hauptrolle verließ Wright MGM. Ende 1954 erhielt er bei Columbia einen Produzentenposten unter Jerry Wald, aber als das Studio keines seiner Projekte umsetzte, kehrte er im Anfang 1956 den Rücken. Im gleichen Jahr war er Produktionsleiter des etwa halbstündigen Dokumentar-Kurzfilms Williamsburg – The Story of a Patriot, der zwar auch im Kino lief, hauptsächlich jedoch für Vorführungen in Colonial Williamsburg, dem historischen Stadtteil von Williamsburg (Virginia), gedacht war cheap jerseys sale, wo er bis heute jährlich von tausenden von Besuchern dieser landesweit bekannten Touristenattraktion gesehen wird.

Danach wandte sich Wright für beinahe eine Dekade ganz dem Fernsehen zu. Die erfolgreichste Fernsehserie, die er während dieser Zeit produzierte, war The Adventures of Jim Bowie mit Scott Forbes in der Titelrolle, die von 1956 bis 1958 lief und sich um die Abenteuer des berühmten Alamo-Helden Jim Bowie rankte. Die Serie war der gelungene Versuch, sich an den unglaublichen Erfolg der Walt-Disney-Serie Davy Crockett (1954 bis 1956) anzuhängen. Von 1960 bis 1961 produzierte Wright The Barbara Stanwyck Show. Auch die Serie Kentucky Jones (1964) entwickelte er maßgeblich mit.

Eine enge künstlerische Beziehung verband William H. Wright mit dem Autor Albert Beich (1919–1996). Nach der ersten Zusammenarbeit bei dem Spielfilm The Bride Goes Wild (1948) schrieb Beich auch die Bücher für mehrere Folgen von The Adventures of Jim Bowie. Gemeinsam verfassten sie die Drehbücher für einige Folgen der Serien Heute Abend, Dick Powell! (The Dick Powell Show, 1961) und Amos Burke (Burke’s Law, 1963) sowie das Theaterstück The Man in the Dog Suit. A Comedy in Three Acts (1958), das auf einem Roman von Edwin Corle basierte. Die Komödie kam 1958 mit dem Schauspieler-Ehepaar Hume Cronyn und Jessica Tandy am Broadway heraus.

Der schwarze Kreis (Dead Ringer) mit Bette Davis und Karl Malden sowie Die blaue Eskadron (A Distant Trumpet) mit Troy Donahue und Suzanne Pleshette, an deren Drehbüchern Beich ebenfalls beteiligt war, sollten 1964 die letzten beiden Kinoproduktionen werden, die er als Filmproduzent realisieren konnte.

Ende der 1960er Jahre zog sich William H. Wright aus der Film- und Fernsehproduktion zurück. Er starb am 23. Juli 1980 im kalifornischen Santa Monica.

Eine umfangreiche Sammlung seiner Manuskripte und sonstiger Dokumente aus den Jahren 1927 bis 1976 vermachten er beziehungsweise seine Frau 1977 und 1981 der renommierten Margaret Herrick Library.

Kinofilme

Fernsehserien

Drehbücher (fast immer zusammen mit anderen Autoren)

Bühnenstück