Tag Archives: reusable water bottles bpa free

Mario De Prati

Mario De Prati, all’anagrafe Mario Deprati (Mortara, 11 ottobre 1928), è un ex calciatore italiano, di ruolo attaccante.

Soprannominato Mariolino, alcune fonti lo riportano come Giovanni.

Inizia la carriera nella Medese, con cui gioca nel Girone E della Serie C 1947-1948, dove, pur ottenendo il settimo posto, retrocedono in Promozione. La stagione seguente passa per 200.000 lire al Pavia, ottenendo l’undicesimo posto del Girone B della Serie C e realizzando 12 reti in 31 partite.

Le sue prestazioni nelle file della formazione pavese gli valgono l’ingaggio nell’Inter, che lo cede in prestito al Cagliari per la stagione 1949-1950, dove chiude al sesto posto del girone C della Serie C.

Nel 1950 l’Inter lo gira a novembre al Genoa, squadra con cui debutta nella Serie A 1950-1951. L’esordio in rossoblu e nella massima serie è datato 28 gennaio 1951, nella sconfitta esterna per 2-1 contro l’Atalanta. La stagione con il Grifone si concluderà con l’ultimo posto e la retrocessione in cadetteria. Nell’unica stagione disputata in Serie A, marca dodici presenze e quattro reti. Gioca la stagione seguente tra le file del Vigevano, sempre in prestito: vince il girone A della Serie C, mancando la promozione in cadetteria poiché ottiene solo il quarto posto del gironcino finale.

Torna al Pavia per disputare la Serie C 1952-1953, che vince ottenendo la promozione in cadetteria. In quella stagione realizza 17 reti, classificandosi al terzo posto della classifica cannonieri, dietro al tarantino Mario Tortul e al sanremese Bertoni. Stabilisce inoltre il record di marcature stagionali per la squadra lombarda in Serie C, battuto solo nel 2005 da Francesco Ciullo.

Nel 1953 lascia definitivamente l’Inter per passare alla Marzotto Valdagno, con cui disputa cinque stagioni in Serie B. Con il club veneto ottiene nella Serie B 1953-1954 il quinto posto, a due punti dal promosso Pro Patria reusable water bottles bpa free, piazzamento a cui contribuisce con 27 presenze e 10 reti. Nelle ultime due stagioni con il club biancoazzurro non scende mai in campo.

Nel 1958 passa al Piacenza, con cui gioca la Serie C 1958-1959 chiusa al diciannovesimo posto del girone A bottle belt; De Prati lascia la squadra in primavera, rescindendo il contratto dopo una stagione deludente. Chiude la carriera con una stagione nella Stradellina e due annate al Pavia, con cui ottiene nel 1961 una promozione in Serie D dalla Prima Categoria.

Jimmy Kinnon

James P. Kinnon (* 5. April 1911 in Paisley (Schottland); † 9. Juli 1985 in Los Angeles) – besser bekannt als Jimmy Kinnon oder Jimmy K – war der US-amerikanische Gründer von Narcotics Anonymous (NA), einer internationalen Gemeinschaft genesender Drogensüchtiger. Wegen des Grundsatzes der Mitglieder von Narcotics Anonymous, in der Öffentlichkeit anonym zu bleiben, wurde er zu seinen Lebzeiten meist als “Jimmy K” bezeichnet. Offenbar hat er sich selbst nie als den Gründer von NA bezeichnet, obgleich der Stand der Forschung diese Rolle eindeutig belegt.

Im Unterschied zu vielen anderen (meist kurzlebigen) Versuchen, Selbsthilfegruppen für Drogensüchtige ins Leben zu rufen, gründete sich Narcotics Anonymous von Anfang an nicht nur auf die Zwölf Schritte, sondern auch auf die Zwölf Traditionen. Diese wurden von den Anonymen Alkoholikern (AA) verfasst und von Narcotics Anonymous mit wenigen Änderungen übernommen. Es gibt zwar keine offizielle Biographie Jimmy Kinnons, dennoch sind in bestimmtem Umfang Angaben im Internet und in Büchern über Kinnon zu finden (siehe nachstehende Links und Quellenangaben).

Kinnon wurde am 5. April 1911 in Paisley, Schottland, geboren. Noch als Kind wanderte er am 8. August 1923 mit seiner Familie auf Ellis Island, New York, in die USA ein. Er lebte zunächst in Pennsylvania, später in Kalifornien (Sun Valley, ein Stadtteil von Los Angeles). Kinnon arbeitete als Dachdecker und litt unter seiner Drogensucht reusable water bottles bpa free, bis er dank des Zwölf-Schritte-Programms der Anonymen Alkoholiker am 2. Februar 1950 dauerhafte und vollständige Abstinenz von allen Drogen erreichte.

Zusammen mit einigen anderen Drogensüchtigen, die sich bei AA kennengelernt hatten, veranstaltete Kinnon unabhängig von AA ab dem 17. August 1953 eine Serie von Treffen Drogensüchtiger, die abstinent leben wollten. Das erste dokumentierte Selbsthilfetreffen (auch als Meeting bezeichnet) von Narcotics Anonymous fand am 5 double wall insulated stainless steel water bottle. Oktober 1953 in Los Angeles, Kalifornien, statt.

Die Mitglieder von Narcotics Anonymous veranstalten heute jede Woche in über 130 Ländern mehr als 63.000 so genannte Meetings. Das erste regelmäßig stattfindende Meeting von Narcotics Anonymous in Deutschland wurde 1978 in Frankfurt am Main gegründet. Heute finden in Deutschland, Österreich und der Schweiz jede Woche über 250 solcher Meetings statt.

Für die Geschichte von Narcotics Anonymous ist Kinnon aus mehreren Gründen eine Schlüsselfigur. Er verfasste unter anderem mehrere Abschnitte des Kleinen Weißen Büchleins (1962), das als Vorlage für den 1983 veröffentlichten Grundlagentext von NA mit dem Titel Narcotics Anonymous diente. Dieses Buch enthält auch Kinnons anonyme Autobiographie mit dem Titel Wir genesen. Kinnon entwarf außerdem das Logo von Narcotics Anonymous und war seit Gründung des World Service Office (Weltdienstbüro) von Narcotics Anonymous bis 1983 dessen ehrenamtlicher Leiter.

Kinnon verbrachte die letzten 35 Jahre seines Lebens als “cleanes” (abstinentes) Mitglied von Narcotics Anonymous und starb am 9. Juli 1985 in Los Angeles. Trotz aller Schwierigkeiten der Gründerjahre war sein visionärer Traum einer weltweiten autonomen Gemeinschaft genesender Drogensüchtiger Wirklichkeit geworden.

„Falls ich jemals eine Grabinschrift haben sollte […] sollte sie ungefähr so lauten: Wir haben nur eine Saat gelegt und uns darum bemüht und darum gerungen, dass wir und andere leben können – in Frieden, in Freiheit und in Liebe.“