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Tage Thott

Tage Thott (5 papain in meat tenderizer. september 1648 på Søfde – 23 antique meat tenderizer tool. februar 1707 på Turebyholm) var en dansk gehejmeråd og amtmand.

Tage Thott, der var halvbror til Knud Thott, var født på Søfde 5. september 1648 og har formentlig ligesom denne fået en grundig uddannelse. Efter Svenskekrigenes afslutning forblev han i Skåne, hvor han efter sin far ejede Eriksholm og Mogenstrup sweater pilling razor, og han sluttede sig til de nye magthavere og tog mod et embede som kammerherre hos den svenske enkedronning; men da han i den Skånske Krig 1677 var blevet ført til Danmark blev han fradømt ære, liv og gods i Sverige, turde han ikke at tage tilbage. men blev etatsråd i 1680 og amtmand over Holbæk Amt i 1683, hvor han i adskillige år forenede bestyrelsen af Ringsted og Sorø Amter. Fra 1692 var han landsdommer på Sjælland og Møn fuel belts for runners, og indimellem brugte regeringen ham i kommissioner. I 1700 blev han beskikket til medlem af Højesteret.

1703 udnævntes han til gehejmeråd og 1705 til Ridder af Dannebrog. De skånske ejendomme, som han havde arvet, solgte han. På Sjælland ejede han en kort tid Vognserup. Den 29. september 1696 giftede han sig med kansler Peder Reedtz’ datter Petra Sophie (15. februar 1675 – 3. januar 1720) til Næsbyholm, Bavelse og Turebyholm. Tage Thott døde på Turebyholm den 23. februar 1707.

Grüntegernbach

Koordinaten:

Grüntegernbach ist ein Ortsteil der Stadt Dorfen im Landkreis Erding. Das etwa 500 Einwohner große Dorf liegt im Tal des Baderbächleins, in der Mitte zwischen Dorfen und Buchbach. Bis zum 31. Dezember 1971 war der Ort eine eigene Gemeinde und tat sich dann mit Wasentegernbach zur Gemeinde Tegernbach zusammen, bevor sie sich im Zuge der Gebietsreform am 1. Mai 1978 der Stadt Dorfen anschlossen. Zur zuletzt 686 Einwohner zählenden Gemeinde gehörten unter anderem die Weiler Loiperstätt, Grünbach, Anzing, Urtlfing und Englschalling.

Der Ort wird 791 erstmals (Actum est haec in Loco Tegarinuuac) erwähnt. In den folgenden Jahrhunderten gibt es einen Schenkungs-Besitzerwechsel von Grüntegernbach. Im 16. Jahrhundert erscheinen die Marschälle von Pappenheim als Besitzer der Hofmark Grün(Inner)tegernbach. Nach ihnen folgten die von Haunsperg und die von Gobels water bottle reusable, anschließend gehörte die Hofmark (ohne einen Sitz) bis zur Säkularisation dem Fürstpropstei Berchtesgaden. 1979 musste die Pfarrei mit den Nachbarpfarreien Buchbach, Ranoldsberg und Walkersaich aus Priestermangel einen Pfarrverband bilden und 1968 wurden die Schulen von Grüntegernbach und Eibach vereinigt.

Die Kirche ist ein stattlicher spätgotischer Bau des 15. Jahrhunderts. Das Gotteshaus mit einem hohen Spitzturm (bis 1897 mit Zwiebelbekrönung) wurde 1877 durch ein westliches Joch verlängert. Die innere Raumaufteilung stellt sich wie folgt dar: Dem breiten Hauptschiff zu fünf Langhaus- und zwei Chorjochen (mit 3/8-Schluss) sind auf beiden Seiten niedrige seitenschiffartige Erweiterungen beigefügt worden. Die Kirche besitzt ein Netzrippengewölbe. An den oberen Hauptschiffwänden sind Fresken von 1952 die elf Szenen aus Heiligenlegenden darstellen papain in meat tenderizer. Die sonstige Innenausstattung ist neugotisch von der Kirchenumgestaltung ab 1877: Hochaltar (1878), Seitenaltäre (1878), Kanzel (1877) und Chorgestühl (1880), Orgel (2012, Orgelbau Linder).

Die etwa 1200 m östlich gelegene Kirche ist ein barocker Bau mit spätgotischem Kern (15 pro goalie gloves. Jahrhundert) und war eine lokal aufgesuchte Wallfahrtskirche. Der Bau hat insgesamt drei Joche mit 3/8-Schluss glass bottles. Im Inneren sehenswert ist ein spätbarocker Choraltar von 1720, eine barocke Empore und Rokoko-Chorgestühl von 1765.

Die spätromanische Kirche aus dem 12. Jahrhundert liegt 1350 m nordöstlich. Die Südseite des 3-jochigen Langhauses schmückt ein Rundbogenfries. Nördlich des 1-jochigen Chors mit 3/8-Schluss befindet sich der Satteldachturm (beide spätgotisch). Erwähnenswert ist der hochbarocke Hochaltar um 1670, das hochbarocke Chorgestühl und das Netzgewölbe im Chor.

Das neuere Schulhaus Grüntegernbach ist ein spät-gründerzeitlicher Bau von 1904, am NO-Eck ein Spitzhelmturm.

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Leptothyra verruca

Leptothyra costata Pease, W.H., 1869

Leptothyra verruca is a species of sea snail upholstery fabric, a marine gastropod mollusc in the family Colloniidae. The shells of this species papain in meat tenderizer, known in Ni’ihau as kahelelani’ila’ula, are used to make leis.

The size of the shell attains 4 mm. The small, solid shell has a short ovate-conic shape. it is imperforate or narrowly umbilicate. It is white with numerous revolving series of red or brown tessellations. The five whorls are spirally lirate. The lira is largest at the middle of the whorl and causes sometimes a slight carina there. The body whorl is slightly but abruptly deflected anteriorly. The circular aperture is white. The white columella is arcuate and wide but not dentate below. The base of the shell has a minute internal denticle quick meat tenderizer. Some specimens are almost entirely red; others are white, with red spots at the periphery. There is some variation in form, also, and in the prominence of the spiral riblets.

This marine species occurs in Oceania and Indo-Malaysia.