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Plastmaschinenwerk Freital

Der VEB Plastmaschinenwerk Freital war einer von sieben Spritzgießmaschinenherstellern der DDR, der im Zuge der Chemisierung der Volkswirtschaft aus einem allgemeinen Pumpen- und Pressenwerk hervorging und bis 1997 bestand.

Die Schlosser Scheumann und Wolf gründeten 1877 in Döhlen einen Pumpenbaubetrieb. Nach 1945 wurde das Unternehmen der treuhänderischen Verwaltung des Landes Sachsen unterstellt. 32 Betriebsangehörige fertigten Pumpen, darunter die verbreiteten Plungerpumpen. 1948 wurde das Unternehmen dann endgültig enteignet und in das Industriegebiet Nord von Dresden verlagert. Auf dem Gebiet der späteren DDR existierte kein selbständiger Plastmaschinenbau.

Die neue Unternehmensbezeichnung „VEB Hydraulische Pressen- und Pumpenwerke“ enthielt einen Hinweis auf das künftige, erweiterte Produktionsprogramm. Es wurde 1948 mit dem Bau von hydraulischen Kunststoffpressen mit einer Presskraft von 250 bis 1000 Mp begonnen. 1949 wuchs die Zahl der Beschäftigten auf 18 Mitarbeiter und 12 Lehrlinge. Mit der Rückverlegung des Betriebs nach Freital wurde 1952 begonnen und ab 1953 wurde das Werk unter dem Namen „VEB Pressenwerk Freital“ der VVB Werkzeugmaschinen und Werkzeuge (VVB WMW) unterstellt. Andere Produzenten wurden der VVB Chemieanlagen oder der bezirksgeleiteten Industrie zugeordnet. Die Produktion von Plastmaschinen wurde deshalb in den VVB stets als industriezweigfremde Produktion betrachtet, und nie in den Mittelpunkt der wissenschaftlich-technischen Entwicklung und der Fertigungserhöhung gestellt.

Das Pressenwerk erhielt 1954 den Parteiauftrag, in Fördergersdorf politisch-ideologische Überzeugungsarbeit zu leisten gegenüber Bauern, die nicht willig waren, in eine Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft einzutreten. Es wurden Operativstäbe aus SED-Mitgliedern des Betriebs gebildet, um Einzelbauern argumentativ in die Enge zu treiben und ihren Widerstand zu brechen. 1960 waren alle Bauern in Fördergersdorf Mitglieder einer LPG. Die Agitatoren des Pressenwerks zogen dann weiter nach Kleinopitz, Pohrsdorf, Herzogswalde und Possendorf.

Wegen der Nachfrage der damals noch privaten Mundharmonika- und Bürstenhersteller entwickelte das Werk ab 1953 die ersten vollhydraulischen Spritzgießmaschinen mit Kolbenplastifizierung, die 1954 auf der Leipziger Herbstmesse vorgestellt werden konnten. Ab 1955 wurden sie gebaut und mit Erfolg praktisch erprobt. 1960 stellte sich heraus, dass ein gewünschtes Spritzvolumen von 400&nbsp diy running belt;cm³ mit einer Kolbenspritzgießmaschine nicht mehr erreicht werden konnte. 1961 wurde erstmals eine Schneckenpresse zugeschaltet, zur Serienreife gebracht und noch im selben Jahr in die Serienfertigung überführt. Die Herstellung einer Schnecke benötigte 74 Arbeitsstunden.

Im Jahr 1956 hatten die Spritzgießmaschinen einen Anteil von 3,7 % an einem Umsatz von 8 Mio Mark; dieser Anteil wuchs bis 1958 auf 27,5 % eines Umsatzes von 10,1 Mio M und bis 1960 auf 63,7 % von 11,6 Mio M. Der Plast- und Elastverarbeitungsmaschinenbau gewann eine überragende Bedeutung für die Chemisierung der DDR-Volkswirtschaft. Ab 1957 stellte das Werk auch Vakuum-Formmaschinen zur Verformung thermoplastischer Folien, zum Beispiel für Kühlschrankverkleidungen her. Die Belegschaft vergrößerte sich auf 535 Mitarbeiter und 20 Lehrlinge.

Aufgrund eines RGW-Beschlusses zur Arbeitsteilung innerhalb des Ostblocks wurde die Fertigung der Vakuum-Formmaschinen 1966 vollständig nach Ungarn abgegeben. Ab 1958 wurde auch die Produktionsgüterindustrie mit der Herstellung von Konsumgütern beauftragt, um die planmäßige Verminderung der Konsumgüterhersteller auszugleichen. Gefertigt wurden bis 1975 die Einfachstkamera „Pouva Start“, Dachrinnenhalter und Hakenschlüssel. 1976–1984 wurden motorgetriebene Laubsägen und 1985–1990 Rückleuchten für die PKW Trabant und Wartburg hergestellt.

Zwischen 1962 und 1964 wurde zur Herstellung dickwandiger und großer Formteile das Intrusions- oder Fließgussverfahren entwickelt. Beim Spritzgießverfahren wird die Schnecke selbst unter Druck in Längsrichtung verschoben und wirkt als Kolben und presst die fließfähige Masse in das Werkzeug. Beim Intrusionsverfahren wird die Masse hoch erhitzt und so vollständig aufgeschmolzen, dass sie hoch fließfähig wird und durch die Drehbewegung der Förderschnecke in das Werkzeug gefüllt werden kann. Die Formteilmasse kann fünf- bis zehnfach über der Schussmasse der normalen Spritzgießmaschine liegen. Die Fertigung der Maschinen erfolgte in Gleitmontage mit vertikal angeordneter Baugruppenmontage. Dabei verbleibt der Arbeiter an seinem Platz und die Baugruppe wandert. Die großen Maschinen wurden nach erzeugnisbezogener Fertigungsreihe montiert, wobei der Arbeiter laufend seinen Arbeitsplatz wechselt. Die Maschinen wurden im Baukastensystem in Beachtung einer Gleichteilstrategie entwickelt.

Um Verlusten des Realeinkommens entgegenzuwirken, beschloss das Politbüro der SED 1963 ein Konzept zur Veränderung des gesamtwirtschaftlichen Lenkungsmechanismus der DDR, das die Bezeichnung „Neues ökonomisches System der Planung und Leitung der Volkswirtschaft (NöSPL)“ erhielt. 1965 wurde dieses Konzept verwirklicht, und es wurde der Bau von Plastmaschinen als strukturbestimmendes Erzeugnis durch eine zentrale Planung und bevorzugte Zuweisung von Investitionsmitteln an die Hersteller vorangetrieben. Zur Bündelung von Kapazitäten und Potentialen und zur Modernisierung wurde der selbständige Industriezweig VVB Plast- und Elastverarbeitungsmaschinen mit einem Wissenschaftlich-Technischen Zentrum in Karl-Marx-Stadt gebildet. Zur VVB Plast- und Elastverarbeitungsmaschinen gehörten weiter: VEB Erste Maschinenfabrik Karl-Marx-Stadt (Ermafa), VEB Werkzeugmaschinenfabrik Johanngeorgenstadt (WEMA), VEB Plastmaschinenwerk Wiehe (PMW), VEB Werkzeugbau Doberschau und VEB Modell- und Formenbau Dessau.

Das Wissenschaftlich-Technische Zentrum war eine Großforschungseinrichtung mit 150 Mitarbeitern. Ab 1966 wurden im VEB Pressenwerk Freital zu den 194 Spritzgießmaschinen dieses Jahres alle Schnecken und Zylinder für die anderen sechs Spritzgießmaschinenhersteller der DDR zentral gefertigt.

1967 wurden der VEB Pressenwerk Freital und VEB Maschinenbaukombinat Freital zum VEB Plastmaschinenwerk Freital vereinigt. Der VEB Maschinenbaukombinat Freital fertigte Mischer und Conchiermaschinen (Längsreibemaschinen) für die Lebensmittelindustrie und Schuhklebemaschinen. Die Forschung und Entwicklung erhielt in einiger Entfernung vom Döhlener Betriebsgelände in Potschappel ein neues Gebäude. 1972 kam als weiteres Werk die verstaatlichte Maschinenfabrik Petzold hinzu. Der Export der Spritzgießmaschinen fand hauptsächlich nach Schweden, Finnland, Norwegen, Dänemark, die Niederlande, Großbritannien, Ägypten natural meat tenderizer, Brasilien, Kolumbien, in die UdSSR und in die ČSSR statt. 1969 wurden 248 Spritzgießmaschinen hergestellt, und damit wurden 86,4 % des Umsatzes von 45,4 Mio M erzielt. Bis 1990 hatte das Werk gleichbleibend ungefähr 925 Mitarbeiter, und bis 1985 etwa 60 Lehrlinge.

Von 1969 bis 1972 wurden mehr Maschinen entwickelt als hergestellt; Spritzgießmaschinen der großen Baureihe wurden im VEB Plastmaschinenwerk Schwerin gebaut. Die ab 1970 entwickelten Maschinen waren leistungsfähiger als Ihre Vorgängerinnen. Der Spritzdruck, die Schneckenkolbendrehzahl, der Schneckenkolbenhub und die Plastifizierungsleistung wurden höher. Gleichzeitig wurden erste verfahrenstechnische Beeinflussungen des Spritzzyklus möglich, zum Beispiel durch variable Einspritzgeschwindigkeiten, gestuften und später stufenlos einstellbaren Spritzdruck und Nachdruck. 1970 wurde die VVB Plast- und Elastverarbeitungsmaschinen aufgelöst und das Plastmaschinenwerk wurde durch den VEB Plast- und Elastverarbeitungsmaschinenbaukombinat Karl-Marx-Stadt wieder stärker reglementiert.

Von 1976 bis 1989 entfielen 96 % der Erlöse auf Spritzgießmaschinen. Die Gesamtfertigung stieg von 101,9 Mio M im Jahr 1975 auf 174, 7 Mio M im Wendejahr 1989. Der Löwenanteil der durchschnittlich 568 pro Jahr hergestellten Maschinen wurde in RGW-Staaten exportiert, von denen die Sowjetunion am meisten bekam. Ein kleinerer Anteil verblieb in der DDR, ein weiterer kleiner Teil wurde ins kapitalistische Ausland exportiert. Ersatzteile standen für die DDR in zu geringer Stückzahl zur Verfügung. 1977 wurde die elektronische Datenverarbeitung für Planung, Bestandsnachweise, Betriebs- und Lohnbuchhaltung eingeführt. Eine Heißwasserfernleitung ermöglichte die Verwendung der Abwärme des benachbarten Edelstahlwerks für eine Lackiererei.

1979 wurde der VEB Plast- und Elastverarbeitungsmaschinenbaukombinat Karl-Marx-Stadt aufgelöst, und der VEB Plastmaschinenwerk Freital wurde dem VEB Kombinat Umformtechnik „Herbert Warnke“ Erfurt zugeordnet. Dem Plastmaschinenwerk wurde der Betriebsteil VEB Elektrowärme Tambach-Dietharz als Betriebsteil zugeordnet. Dort stellten bis 1989 bis zu 55 Mitarbeiter jährlich 110.000 Elektrobeheizungen für alle in der DDR hergestellten Spritzgießmaschinen her.

Im September 1977 versuchte der 28 Jahre alte Wolfgang Schumann die DDR in einem schmalen, 160 cm langen Hydrauliköltank einer Spritzgießmaschine vom Typ KuASY 800/250 zu verlassen. Er war von 1971 bis 1976 Entwicklungsingenieur in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung in Freital. Wegen eines Übersiedlungsantrags nach Westdeutschland wurde er ab 1977 nur noch als Instandhaltungsingenieur für Elektroanlagen weiterbeschäftigt. Für die Versorgung mit Frischluft sah er einen 1,6 m langen und 3,6 cm dicken Plasteschlauch vor, der nicht ausreichend war. Schumanns verwester Leichnam wurde im November 1977 beim Empfänger der Maschine in Kaufbeuren entdeckt. Die Presse berichtete an hervorgehobener Stelle.

Ab 1980 wurden Zweifarbenmaschinen und Zweikomponentenspritzgießmaschinen, zum Beispiel zur Herstellung von Teilen mit geschäumten Kernen entwickelt. Ab 1982 wurde eine Spritzgießmaschine mit speicherprogrammierbarer Ablaufsteuerung serienmäßig hergestellt.

Ab 1986 stellte das Werk selbstentwickelte Spritzgießmaschinen mit Mehrrechnersteuerung her, die auch mit einem Entnahmeroboter kombiniert werden konnte. Im gleichen Jahr wurde eine vollautomatische Fertigungszelle angeboten, bei der eine Spritzgießmaschine mit einem Entnahmeroboter und einer Werkzeugschnellwechseleinrichtung kombiniert war. Ab 1988 wurden Spritzgießmaschinen mit Ein-Bit-Prozessoren und ab 1990 wahlweise mit 16-Bit-Hochleistungsmultiprozessoren ausgeliefert.

Nach der Transformation wurden von 1991 bis 1997 noch 322 Spritzgießmaschinen gebaut. Trotz Entlassungen sanken die Erträge, so dass 1997 Insolvenz eintrat. Der Jahresumsatz sank von 50,1 Mio DM im Jahr 1993 auf 13,6 Mio DM im Jahr 1997. Die letzte Maschine wurde 1999 ausgeliefert. Es gibt noch ein Unternehmen (SCHOLPP Montagetechnik GmbH), das sich mit Reparatur und Wartung der Maschinen befasst.

Archbishop Ryan High School

Archbishop Ryan High School (often called Archbishop Ryan or simply Ryan) is a Roman Catholic high school located in Philadelphia, Pennsylvania, USA. The school is named after Patrick John Ryan, Archbishop of Philadelphia from 1894 to 1911.

Established in 1966, Archbishop Ryan High School is the largest Catholic secondary school in the city of Philadelphia with a current enrollment of 1,325 students. The students come from over 60 catholic, public and charter elementary schools in Philadelphia, Bucks, and Montgomery County.

Archbishop Ryan High School consists of extensive technology resources: 84 classrooms, 7 computer labs, 3 music rooms, 2 newly renovated science labs, 2 state-of-the-art sports gymnasiums, 2 art studios, 1, 1 graphic design lab, 1 iMac Music Tech Lab, and 1 new Black Box Theater that was dedicated in the Spring of 2013 and seats 140 people. The entire school is wireless with internet access.

Over 600 of Archbishop Ryan’s current students are second generation Ryan students.

The doors of Archbishop Ryan High Schools opened for the first time in 1966 as a co-institutional facility, i.e., two separate single-sex facilities with separate administration and faculty for each side of the building. Founded under the jurisdiction of the Roman Catholic Archdiocese of Philadelphia, Archbishop Ryan was the twenty-eighth archdiocesan high school to be founded. The process of merging the two schools into one co-educational school began in 1988.

Ryan was the twenty-eighth archdiocesan high school, the sixth begun by Cardinal John Krol, who continued the tradition of furthering Catholic education in the Philadelphia archdiocese. The 35-acre (140,000 m2) tract on Academy Road accommodates a spacious school building, and outdoor athletic fields as well as parking areas. The original design by architects, Dagit Associates, eased the merger. The central shared facilities of auditorium running wrist pouch, library media center, and chapel serve the coeducational student body. Ryan draws students from all across the Philadelphia area extending into the surrounding suburban areas.

In the summer of 2014, Archbishop Ryan hired the current president, Denise LePera, as the previous president, Michael McArdle, was appointed to the office of Director of Financial Aid in the Office of Catholic Education within the Archdiocese of Philadelphia.

One of Archbishop Ryan’s main attributes is the school’s extensive and broad academic program. Offering many fields of study, Ryan offers a variety of studies such as English, Social Studies, Mathematics, Natural and Physical Science Studies, World Languages (Spanish, Italian, and Latin), Business, Technology, Religion, Music, and Fine Art Studies. Coursework is required in the fields of English, Social Studies, Mathematics, Natural and Physical Science Studies, Religion and World Languages.

Archbishop Ryan has a student/teacher ratio of 21:1. Classes at Ryan are tracked. Ryan offers a mandatory writing skills course and 11 AP classes. Ryan offers a 4-year art program, including AP art and a 4-year music instrumental program. Holy Family University offers college level courses at the Ryan campus for seniors during the regular school day.

Archbishop Ryan hosts the archdiocesan program for students with diagnosed learning needs, the Bonaventure Program. The Bonaventure Program is for applicants with an IEP.

Archbishop Ryan carries a traditionally successful Model U.N. team, with the team regularly representing the school in local and state area competitions. Regularly simulating the The General Assembly, Ryan has won the last 5 years of PA State League Competitions.

The Class of 2013 received $18 million in scholarships and financial aid for post-graduate study. Approximately 92% of Ryan’s graduates go on to higher education.

The competitive boys’ sports of Archbishop Ryan include Baseball best water bottle for office, Basketball, Football, Wrestling, Bowling, Cross Country, Ice Hockey, Golf, Indoor/Outdoor Track and Field, Lacrosse, Soccer, Swimming, and Tennis. The competitive girls’ sports of Archbishop Ryan include Basketball, Bowling, Cross Country, Field Hockey, Indoor/Outdoor Track and Field, Lacrosse, Ragdoll Cheerleading, Raider Cheerleading, Soccer, Softball, Tennis, Volleyball, and Swimming.

With a variety of extracurricular activities, Archbishop Ryan emphasizes and stresses the importance of involvement and participation in the school and community with almost 94% of the student body participating in after school activities and sports. The school boasts well over 74 clubs with everything from Game club to a Fashion Design club.

Archbishop Ryan has a theater program that produces 2 musical productions per year. Ryan is working to complete the construction of a new sound and lighting booth in their auditorium. Set to be completed in 2013, this booth will provide up to date Izod Surround Sound 55:1 settings to hopefully provide an ample opportunity for prospective students to test both sound engineering and leadership capabilities. The aesthetics themselves are planned to harken back to older times (a classic design theme has been growing in popularity in Ryan), although a definite design direction or theme has yet to be decided upon, leaving the renovations to remain blank plywood.

In recent years, Archbishop Ryan’s chess club has earned a prestigious reputation, taking first prize in the Philadelphia Secondary School Chess Conference 5 of the past 6 years. Because of the school’s excellence in PSSCC competition, members of the school’s chess club have received 4 of the City of Philadelphia’s 7 past Bobby Fischer Memorial Scholarships mens pink football socks, which are $1000 awards to the college of one’s choice given to students displaying exceptional finesse and critical thinking skills in intramural competition. Fisher’s family established the Memorial Fund after reading through the late chess master’s diary and discovering that he had been saved from drowning in the Delaware River after a match by a Philadelphia school teacher driving home from work.

The Ryan Review, Archbishop Ryan’s award-winning newspaper, has received recognition year-after-year for journalistic excellence. All of the Review’s editors are members of the Quill & Scroll International Honor Society for High School Journalism and the staff writers study closely with the editors. The staff uses Associated Press Formatting and InDesign to produce their paper. The Ryan Review does most of its own photography through the Photo Editor and two photographers through the use of a Nikon D40 camera with a 14-155mm lens. You do not need to be in the Journalism Course to submit written work or photo into the paper. All submissions should be sent to room 217N. This paper also features a unique texting service to allow student interaction with the editors. See the paper for details.

The Yearbook provides a way for students to participate in creating a yearbook which will be handed out to each graduating class as part of their prom fee. Students use InDesign natural meat tenderizer, Photoshop, and Paint to do layout work for the yearbook and take most of their own pictures, using digital cameras and a single Nikon D300. Freshmen, Sophomores, and Juniors can purchase the yearbook on their own initiative.

Grandval BE

Ortseingang von Grandval
Kantonsstrasse 30 von Osten her

Grandval ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Berner Jura des Kantons Bern in der Schweiz. Der frühere deutsche Name Granfelden wird heute kaum mehr verwendet.

Grandval liegt auf 588&nbsp good goalie gloves;m ü. M., 4 km östlich des Orts Moutier (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich beidseits des Baches La Raus im Cornet, dem östlichen Teil des Juralängstals von Moutier, das auch den Namen Grand Val trägt.

Die Fläche des 8,2 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen schmalen Streifen des Talbeckens des Grand Val. Im Norden reicht das Gebiet bis auf das Hochplateau der Jurakette des Mont Raimeux, wo sich mit 1’302 m ü. M. der höchste Punkt von Grandval befindet. Die Hochfläche wird von ausgedehnten Jurahochweiden mit den typischen mächtigen Fichten eingenommen, die entweder einzeln oder in Gruppen stehen. Der Südhang des Mont Raimeux ist im Bereich von Grandval sehr steil und von markanten Felsnasen und -abbrüchen durchzogen. Nach Süden erstreckt sich das Gemeindegebiet auf den Kamm des Oberdörferbergs (bis 1’233 m ü. M.), der die östliche Fortsetzung der Graitery-Kette bildet. Die Südostgrenze verläuft auf der Krete Dos les Rochattes, welche die linke Talflanke der Klus von Gänsbrunnen markiert. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 4 % auf Siedlungen, 51 % auf Wald und Gehölze, 44 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.

Zu Grandval gehören die Hofsiedlung Raimeux de Grandval (1’288 m ü. M.) auf einer breiten Kuppe nahe dem Gipfel des Mont Raimeux sowie mehrere Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Grandval sind Eschert, Belprahon, Roches und Crémines im Kanton Bern, Rebeuvelier im Kanton Jura sowie Gänsbrunnen im Kanton Solothurn.

Mit 388 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015) gehört Grandval zu den kleineren Gemeinden des Berner Juras. Von den Bewohnern sind 85,6 % französischsprachig, 12,0 % deutschsprachig und 0,8 % italienischsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Grandval belief sich 1850 auf 261 Einwohner, 1900 auf 287 Einwohner. Im weiteren Verlauf stieg sie bis 1970 auf 426 Personen an, seither wurde wieder ein rückläufiger Trend beobachtet.

Die Stimmenanteile der Parteien anlässlich der Nationalratswahl 2015 betrugen: SVP 40.0 %, SP 14.4 %, EVP 10.5 %, GPS 9.1 %, BDP 7.3 %, EDU 5.8 % thermos dishwasher safe, FDP 4.5 %, PdA 4.4 %, glp 1.6 %, CVP 1.2 %, Philipp Jutzi 1.1 %.

Grandval war bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts hauptsächlich durch die Landwirtschaft geprägt. Ausserdem wurde ein Mühle betrieben, und die Töpferei sowie die Leinwandweberei, vorwiegend in Heimarbeit, hatten eine gewisse Bedeutung. Mit dem Aufschwung der Werkzeugmaschinenindustrie ab 1880 im Tal von Moutier siedelten sich auch einige Betriebe der Feinmechanik und des Maschinenbaus in Grandval an. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf allmählich zur Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind Wegpendler und arbeiten in Moutier.

Die Gemeinde verkehrsmässig recht gut erschlossen. Sie liegt an der Hauptstrasse von Moutier nach Balsthal. Am 1. August 1908 wurde die Bahnstrecke Solothurn–Moutier der Solothurn-Münster-Bahn von Moutier durch den Weissensteintunnel nach Solothurn mit einem Bahnhof in Grandval eröffnet.

Die erste schriftliche Erwähnung von Grandval erfolgte gegen das Jahr 900 unter dem Namen Grandis vallis (grosses Tal). 917 und 938 wurde das Dorf durch die Ungarn verwüstet. Bereits vor der ersten Jahrtausendwende ist eine Kirche in Grandval erwähnt, was auf eine relativ dichte Besiedlung des Cornet zu jener Zeit schliessen lässt.

Das Dorf unterstand bis zum Ende des 18. Jahrhunderts der Propstei Moutier-Grandval. Von 1797 bis 1815 gehörte Grandval zu Frankreich und war anfangs Teil des Département Mont-Terrible, das 1800 mit dem Département Haut-Rhin verbunden wurde. Durch den Entscheid des Wiener Kongresses kam der Ort 1815 an den Kanton Bern zum Bezirk Moutier. Seit 1967 besteht auf kommunaler Ebene eine Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden bezüglich Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Primarschule.

Der heutige Bau der reformierten Kirche Saint-Martin stammt von 1663, in den Jahren von 1701-06 und 1927 wurden umfassende Renovationen und Veränderungen durchgeführt. Zur Pfarrei Grandval gehören auch Crémines, Corcelles und Eschert. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde das jetzige Pfarrhaus erbaut. Vorher wohnten die Pfarrer in der Maison de la dîme (Zehnthaus), die im 16. Jahrhundert errichtet wurde und skulptierte Fenster aufweist. Das Wisard-Haus ist ein herrschaftliches Wohnhaus, das um 1570 erbaut wurde. Hier wohnte Henri Visard, ein bekannter Ortsbürger, der zu Beginn des 18. Jahrhunderts gegenüber dem Fürstbischof von Basel die Interessen der Propstei Moutier-Grandval vertrat. Im heute renovierten Haus ist das landwirtschaftliche Museum untergebracht. Der obere Dorfteil besitzt noch einige typische Bauernhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert.

Altes Schulhaus

Kirche Saint-Martin

Innenansicht der Kirche

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