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Flooding (Australian football)

Flooding is a tactic used in the sport of Australian rules football. It involves the coach releasing players in the forward line from their set positions and directing them to the opposition forward area, congesting the area and making it more difficult for the opposition to score. It is commonly deployed to protect a lead, to stop a rout or as a counterattack tactic based on rebounding the ball to an open forward line. This is possible due to the lack of an offside rule or similar restrictions on players field movements.

The extreme defensive tactic is often bemoaned by spectators and generally regarded as “ugly” football.

When Australian Football took to the parks around the colony of Victoria in 1858, there were no rules regarding player positions. Even today the rules only declare that a maximum of four per side is allowed in the centre square at the ball-up (ruck, rover, ruck-rover and centre), with all other players free to position themselves as they see fit. In early years this resulted in a pack of players moving with the ball up and down the field trying to get a clearing kick into space that the pack would then run into and repeat the process. Such a process is still evident in some junior leagues (the under 8 years old children) and is known as “beehive football”. It was not until 1898 that player positions became regular thanks to Essendon’s now famous positions of players around the field. The positioning provided many lopsided contests against teams trying to play pack football, such as beating St Kilda 10.11 (71) to 1.9 (15) on July 23 and Melbourne 11.9 (75) to 2.8 (20) on August 1 in 1898. Other teams mimicked the idea and the “lines of three” quickly became, and still is, the norm.

One of the earliest records of flooding comes from an 1860s match between the Geelong Football Club and the Ballarat Football Club in Ballarat. Goalless and kicking against the gale, Geelong captain Tom Wills ordered every player into the backline. The Ballarat fans yelled abuse. Melbourne Football Club later successfully copied the tactic.

In VFL football times, the 1909 VFL Grand Final in which South Melbourne, mindful of a Carlton side which beat them in round 11 after trailing 0.11 to South’s 4.4 at half-time, packed the arc in the Grand Final after half time to thwart Carlton’s advance. South won the final by two points.

Over the years many teams have put extra men in the defensive 50 metre zone to stifle attacks, usually to stop great full-forwards or protect a lead. It was not uncommon for forwards such as Gordon Coventry, John Coleman, Tony Lockett, Jason Dunstall and Gary Ablett, Sr., among others, to be seen fighting off three defenders to take a mark. Flooding the defensive zone outright was a rarity due to the level of endurance required from the entire team. However it was used defensively on occasion to avoid a rout.

As football at the elite level increased in professionalism and athleticism, the practice increased.

Flooding first became an offensive tactic when Rodney Eade became the Sydney Swans head coach in 1996. In order to give star forward Tony Lockett the most room on the small Sydney Cricket Ground he had the team play an extra “line of three” in defence when the opposition had the ball, creating a set-up with 9 defenders, 6 midfielders and three forwards. The idea was to create a forced error and turn-over, followed by swift movement to Lockett who had ample space to lead into. This was similar to Denis Pagan’s “Pagan’s Paddock” which gave Wayne Carey wide space to manoeuvre in. The Swans used this tactic to great effect in 1996, reaching the Grand Final, and subsequently in 2005 how to tenderize steak quickly.

Terry Wallace became infamous for the “superflood” that he employed in the Round 21 game between the Western Bulldogs and Essendon at Colonial Stadium in 2000. Wallace successfully quelled the Bombers’ scoring power and defeated the team which had won the previous 20 games by playing 14 of the 18 men on the field in the defensive zone for the entirety of the game footbal jersey, and often with all 18 players taking up positions in the 50 metre arc.

Menace II Society

Menace II Society (englisch für: Gefahr für die Gesellschaft) (Alternativtitel: Die Straßenkämpfer) ist ein US-amerikanischer Kinofilm aus dem Jahr 1993. Regie führten die damals gerade erst 21-jährigen Zwillingsbrüder Allen und Albert Hughes. In der Hauptrolle ist Tyrin Turner zu sehen. Der Film ist einer der ersten, die über den schockierenden Alltag in den amerikanischen Ghettos berichten.

Im Zentrum des Films steht Caine, ein verwaister Teenager im Distrikt Watts in Los Angeles, der schon seit frühester Kindheit mit Gewalt und Drogen konfrontiert wurde. Sein Vater war ein drogensüchtiger Zuhälter, der zumindest einen Menschen im Streit um Geld ermordet hatte. Mit 18 Jahren verdient er sich nun als Drogendealer sein Geld. Sein bester Freund ist O-Dog, ein leicht reizbarer, aggressiver Tunichtgut, der meistens bewaffnet und auf Drogen ist. Caine wohnt bei seinen stark religiösen Großeltern, glaubt selbst aber weder an Gott noch an sonst einen tieferen Lebensinhalt. Der Großvater versucht Einfluss auf ihn zu nehmen, allerdings vergeblich.

Am Anfang des Films betritt Caine mit seinem Freund O-Dog einen Spirituosenladen, der von einem koreanischen Ehepaar geführt wird. Die Ladenbesitzer fürchten sich vor den jungen Schwarzen, wollen sie schnellstmöglich loswerden und sind äußerst unfreundlich zu ihnen. Nachdem sie jeweils eine Flasche Bier gekauft haben und den Laden verlassen wollen, sagt O-Dog noch zu den Ladenbesitzern: „Ihr seid ja so was von zum Kotzen.“ Der Ladenbesitzer erwidert: „Deine Mutter kann einem bloß leid tun.“ O-Dog dreht sich daraufhin um und fragt den Koreaner aggressiv, was er über seine Mutter gesagt habe – nach einem kurzen Wortgefecht erschießt er den Ladeninhaber kids football shirts. Im Anschluss daran zwingt er die Frau des Spirituosenhändlers, ihm das Video der Überwachungskamera auszuhändigen, und erschießt sie dann ebenfalls. Mit dieser Einleitung in den Film beginnt Caine in den Sumpf des Verbrechens zu versinken. Caine ist im Laufe des Films an mehreren weiteren Morden beteiligt, dealt mit Drogen und stiehlt Autos. Der Film schildert im weiteren Verlauf den Alltag Caines und seines Freundeskreises. Die Freunde sind meistens high, aggressiv, frauenverachtend und vollkommen verantwortungslos. Ermahnungen durch gesetzestreue Bekannte oder Verwandte werden nicht zur Kenntnis genommen.

Der einzige Lichtblick in seinem Leben ist die zunächst freundschaftliche Beziehung zu der älteren Ronnie, um deren Sohn Anthony er sich kümmert. Nachdem sich zwischen Caine und Ronnie eine Liebesbeziehung entwickelt hat und Caine bereit ist, Verantwortung für diese und ihren Sohn zu übernehmen, beschließen sie, gemeinsam die Gegend zu verlassen und fortan zusammen zu leben. Inzwischen behauptet jedoch ein anderes Mädchen, von Caine geschwängert worden zu sein, was dieser rigoros bestreitet. Als der Cousin des Mädchens von Caine einfordert, sich seiner mutmaßlichen Verantwortung für die Vaterschaft zu stellen how to tenderize steak quickly, rastet dieser aus und schlägt den Cousin zusammen. Der Großvater fordert Caine auf, das Haus noch am selben Abend zu verlassen.

Als Caine und Ronnie schließlich zusammen mit Freunden vor Ronnies Haus bereits für den Umzug packen, fährt der gedemütigte Cousin mit maskierten Freunden in einem Wagen vor und eröffnet das Feuer. Sharif, ein Freund Caines, ist auf der Stelle tot. Caine selbst wird mehrfach getroffen und verblutet in den Armen eines Freundes. Mit Caines letzten Worten schließt der Film: „Ich hatte zu viel getan, um noch aufzuhören, und zu viel getan, um noch weiterzumachen.“ Es blitzen einzelne Ereignisse auf, die zu seinem Ende führten. „Ich schätze, am Ende holt einen doch alles ein.“ Und es sei ihm nicht egal best thermal water bottle, ob er lebe oder sterbe. „Jetzt ist es zu spät.“

Nach filmszene.de ist Menace II Society „der bis dato realistischste, schonungsloseste und wohl auch beste Ghetto-Film.“ Dies verdanke er „zum einen dem unglaublichen Talent seiner beiden blutjungen Regisseure, zum anderen dem Einsatz der leidenschaftlich arbeitenden Darsteller.“

1993 wurde Menace II Society für die Director’s Fortnight bei den Cannes Film Festival auserwählt, des Weiteren gewann Menace II Society vor Filmen wie Jurassic Park oder Auf der Flucht bei den MTV Movie Awards 1994 den Preis für den besten Film.

An der deutschen Synchronisation waren unter anderem folgende Synchronsprecher beteiligt:

Für die Rolle des Sharif war eigentlich Tupac Shakur vorgesehen, aber nach einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Allen Hughes und Tupac wurde er für die Rolle gestrichen. 1994 wurde Tupac wegen Körperverletzung und Beleidigung an Allen Hughes zu 15 Tagen Haft verurteilt.

Samuel L. Jackson hat einen kurzen Auftritt als Caines Vater, und Jada Pinkett Smith ist hier in ihrem Filmdebüt zu sehen.

Menace II Society spielt im Jordan Downs Housing Project in der Grape Street in Watts. Am Anfang wird Bezug auf den Watts-Aufruhr genommen.