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2019 FIBA Basketball World Cup qualification (Asia)

The 2019 FIBA Basketball World Cup qualification (Asia) process will determine the 5 teams from FIBA Asia and/or FIBA Oceania that will participate at the 2019 FIBA World Cup childrens football jerseys.

The 16 participating teams at the 2017 FIBA Asia Cup will participate in the First Round of the FIBA Basketball World Cup Asian qualifiers eco friendly stainless steel water bottles. China the host of the 2019 FIBA Basketball World Cup will also participate in the qualifiers despite being automatically qualified for the FIBA Basketball World Cup as hosts. The seeding of 8 pots used in the draw were determined on the basis of the team’s FIBA World Rankings and “geographic principles”. Teams in pots with an odd number were either drawn on Group A or B while teams in pots with an even number were drawn on Group C or D good goalie gloves.

In the second round, the top three teams from each group were placed in a group with three other top teams. All results from the first qualification round are carried over to the second round. Games will be played in September 2018 camelbak water bottle, November 2018 and February 2019. The top three teams in each group along with the better placed fourth team will qualify for the FIBA Basketball World Cup proper.

Grandval BE

Ortseingang von Grandval
Kantonsstrasse 30 von Osten her

Grandval ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Berner Jura des Kantons Bern in der Schweiz. Der frühere deutsche Name Granfelden wird heute kaum mehr verwendet.

Grandval liegt auf 588&nbsp good goalie gloves;m ü. M., 4 km östlich des Orts Moutier (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich beidseits des Baches La Raus im Cornet, dem östlichen Teil des Juralängstals von Moutier, das auch den Namen Grand Val trägt.

Die Fläche des 8,2 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen schmalen Streifen des Talbeckens des Grand Val. Im Norden reicht das Gebiet bis auf das Hochplateau der Jurakette des Mont Raimeux, wo sich mit 1’302 m ü. M. der höchste Punkt von Grandval befindet. Die Hochfläche wird von ausgedehnten Jurahochweiden mit den typischen mächtigen Fichten eingenommen, die entweder einzeln oder in Gruppen stehen. Der Südhang des Mont Raimeux ist im Bereich von Grandval sehr steil und von markanten Felsnasen und -abbrüchen durchzogen. Nach Süden erstreckt sich das Gemeindegebiet auf den Kamm des Oberdörferbergs (bis 1’233 m ü. M.), der die östliche Fortsetzung der Graitery-Kette bildet. Die Südostgrenze verläuft auf der Krete Dos les Rochattes, welche die linke Talflanke der Klus von Gänsbrunnen markiert. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 4 % auf Siedlungen, 51 % auf Wald und Gehölze, 44 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.

Zu Grandval gehören die Hofsiedlung Raimeux de Grandval (1’288 m ü. M.) auf einer breiten Kuppe nahe dem Gipfel des Mont Raimeux sowie mehrere Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Grandval sind Eschert, Belprahon, Roches und Crémines im Kanton Bern, Rebeuvelier im Kanton Jura sowie Gänsbrunnen im Kanton Solothurn.

Mit 388 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015) gehört Grandval zu den kleineren Gemeinden des Berner Juras. Von den Bewohnern sind 85,6 % französischsprachig, 12,0 % deutschsprachig und 0,8 % italienischsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Grandval belief sich 1850 auf 261 Einwohner, 1900 auf 287 Einwohner. Im weiteren Verlauf stieg sie bis 1970 auf 426 Personen an, seither wurde wieder ein rückläufiger Trend beobachtet.

Die Stimmenanteile der Parteien anlässlich der Nationalratswahl 2015 betrugen: SVP 40.0 %, SP 14.4 %, EVP 10.5 %, GPS 9.1 %, BDP 7.3 %, EDU 5.8 % thermos dishwasher safe, FDP 4.5 %, PdA 4.4 %, glp 1.6 %, CVP 1.2 %, Philipp Jutzi 1.1 %.

Grandval war bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts hauptsächlich durch die Landwirtschaft geprägt. Ausserdem wurde ein Mühle betrieben, und die Töpferei sowie die Leinwandweberei, vorwiegend in Heimarbeit, hatten eine gewisse Bedeutung. Mit dem Aufschwung der Werkzeugmaschinenindustrie ab 1880 im Tal von Moutier siedelten sich auch einige Betriebe der Feinmechanik und des Maschinenbaus in Grandval an. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf allmählich zur Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind Wegpendler und arbeiten in Moutier.

Die Gemeinde verkehrsmässig recht gut erschlossen. Sie liegt an der Hauptstrasse von Moutier nach Balsthal. Am 1. August 1908 wurde die Bahnstrecke Solothurn–Moutier der Solothurn-Münster-Bahn von Moutier durch den Weissensteintunnel nach Solothurn mit einem Bahnhof in Grandval eröffnet.

Die erste schriftliche Erwähnung von Grandval erfolgte gegen das Jahr 900 unter dem Namen Grandis vallis (grosses Tal). 917 und 938 wurde das Dorf durch die Ungarn verwüstet. Bereits vor der ersten Jahrtausendwende ist eine Kirche in Grandval erwähnt, was auf eine relativ dichte Besiedlung des Cornet zu jener Zeit schliessen lässt.

Das Dorf unterstand bis zum Ende des 18. Jahrhunderts der Propstei Moutier-Grandval. Von 1797 bis 1815 gehörte Grandval zu Frankreich und war anfangs Teil des Département Mont-Terrible, das 1800 mit dem Département Haut-Rhin verbunden wurde. Durch den Entscheid des Wiener Kongresses kam der Ort 1815 an den Kanton Bern zum Bezirk Moutier. Seit 1967 besteht auf kommunaler Ebene eine Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden bezüglich Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Primarschule.

Der heutige Bau der reformierten Kirche Saint-Martin stammt von 1663, in den Jahren von 1701-06 und 1927 wurden umfassende Renovationen und Veränderungen durchgeführt. Zur Pfarrei Grandval gehören auch Crémines, Corcelles und Eschert. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde das jetzige Pfarrhaus erbaut. Vorher wohnten die Pfarrer in der Maison de la dîme (Zehnthaus), die im 16. Jahrhundert errichtet wurde und skulptierte Fenster aufweist. Das Wisard-Haus ist ein herrschaftliches Wohnhaus, das um 1570 erbaut wurde. Hier wohnte Henri Visard, ein bekannter Ortsbürger, der zu Beginn des 18. Jahrhunderts gegenüber dem Fürstbischof von Basel die Interessen der Propstei Moutier-Grandval vertrat. Im heute renovierten Haus ist das landwirtschaftliche Museum untergebracht. Der obere Dorfteil besitzt noch einige typische Bauernhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert.

Altes Schulhaus

Kirche Saint-Martin

Innenansicht der Kirche

Belprahon | Champoz | Corcelles | Corgémont | Cormoret | Cortébert | Court | Courtelary | Crémines | Eschert | Grandval | La Ferrière | La Neuveville | Loveresse | Mont-Tramelan | Moutier | Nods | Orvin | Perrefitte | Péry-La Heutte | Petit-Val | Plateau de Diesse | Rebévelier | Reconvilier | Renan | Roches | Romont | Saicourt | Saint-Imier | Sauge | Saules | Schelten (La Scheulte) | Seehof (Elay) | Sonceboz-Sombeval | Sonvilier | Sorvilier | Tavannes | Tramelan | Valbirse | Villeret 

Ehemalige Gemeinden: Bévilard&nbsp natural meat tenderizer;| Châtelat&nbsp shop cheap jerseys;| Diesse | La Heutte | Lamboing | Malleray | Monible | Péry | Plagne | Pontenet | Prêles | Sornetan | Souboz | Tramelan-Dessous | Tramelan-Dessus | Vauffelin

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Rote Schuppenmiere

Rote Schuppenmiere (Spergularia rubra)

Die Rote Schuppenmiere (Spergularia rubra), auch Acker-Schuppenmiere genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Schuppenmieren (Spergularia) innerhalb der Familie der Nelkengewächse (Caryophyllaceae).

Die Rote Schuppenmiere ist eine einjährige, zum Teil auch ausdauernde krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 4 bis 15 Zentimetern. Der Stängel ist kurz behaart, im oberen Teil auch drüsig. Die Laubblätter sind linealisch-fadenförmig, stachelspitzig, etwas fleischig und beiderseits flach. Die silberweiß glänzenden Nebenblätter sind verlängert und von eiförmig-lanzettlicher Form.

Die Blütezeit reicht von Mai bis September. Die Blüte ist radiärsymmetrisch und fünfzählig. Die Kelchblätter sind lanzettlich, nervenlos und meist kürzer als 4 Millimeter. Sie sind am Rande breithäutig. Die Kronblätter sind rosenrot. Es sind zehn Staubblätter vorhanden.

Die dreieckig-eiförmige Kapselfrucht ist etwa so lang wie der Kelch. Die Samen sind graubraun, fast dreieckig good goalie gloves, feinrunzelig, ungeflügelt und besitzen einen wulstigen Rand.

Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 36.

Die Rote Schuppenmiere ist einhäusig mit weiblichen Blüten und Zwitterblüten oder zweihäusig mit weiblichen Blüten und anderen Pflanzen mit Zwitterblüten, sie ist also gynomonodiözisch und gynodiözisch. Die Blüten sind homogam bis schwach vormännlich. Bestäuber sind Fliegen; vor dem Abblühen erfolgt aber oft nur Selbstbestäubung. Blütezeit ist von Mai bis September football shirt designs. Die Blüten sind jedoch nicht immer geöffnet; nach den Beobachtungen von Oskar von Kirchner sind sie nur bei hellem Wetter und in der Zeit von 9-15 Uhr geöffnet.

Die Früchte sind sich dreiklappig öffnende Streukapseln, die als Windstreuer für die zuweilen geflügelten, nur bis 0,6 mm langen lifefactory water bottle, langlebigen Samen fungieren. Daneben findet auch Klebausbreitung und Menschenausbreitung (durch mit Fahrzeugen verschleppter Erde) statt. Fruchtreife ist von Juli bis Oktober.

Spergularia rubra kommt im gesamten gemäßigten und subtropischen Gebiet der Nordhalbkugel vor. Sie ist ein eurasisch-subozeanisches Florenelement. In Österreich kommt sie zerstreut bis selten vor, in der Schweiz ist sie allgemein zerstreut aufzufinden. Die Rote Schuppenmiere ist in Deutschland allgemein verbreitet, ist aber im Süden – wie in der Schweiz und in Österreich – seltener, kommt aber vom Flachland bis in die Mittelgebirgslagen vor.

Die Rote Schuppenmiere wächst an Wegen, in Äckern, auf Schlägen und auch an Ufern. Sie gedeiht am besten auf mehr oder weniger frischen, nährstoffreichen, basen- und kalkarmen, sandigen Lehm- und Tonböden. Sie ist ein Flachwurzler sowie ein Bodenverdichtungs- und Versauerungsanzeiger.

Die silberweiß glänzenden Nebenblätter der gegenständigen Laubblätter sind miteinander verwachsen best glass water bottle.

Die Blüte weist rosenrote Kronblätter, einen oberständigen Fruchtknoten mit drei Griffeln sowie zehn Staubblätter auf.

Die Frucht ist so lange wie die Kelchblätter und die Laubblätter weisen eine Stachelspitze auf.

Die Samen sind feinwarzig und ohne Hautrand.

Herbarbeleg