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Michael K. Le Roy

Michael K. Le Roy is the current President of Calvin College, in Grand Rapids, Michigan, United States. Dr. Le Roy was born in La Mesa, California and grew up in Bainbridge Island, Washington. He attended Whitworth University in Spokane, Washington where he studied international studies and peace studies. While studying at Whitworth, Le Roy traveled and studied in three Central American countries in the midst of civil war. He worked on trade policy in apartheid-era South Africa through an internship with the Presbyterian Church in Washington, D.C. Whitworth is also where he met his future wife, Andrea.

Dr. Le Roy went on to complete his Ph.D. in political science at Vanderbilt University in 1994 funky football socks. Dr. Le Roy also studied on a Fulbright Scholarship at University of Gothenburg in Goteberg, Sweden, and taught as a visiting professor at the College of William and Mary in Williamsburg, Va. From 1994-2002, Le Roy taught political science at Wheaton College (Illinois) where he chaired the department of politics and international relations, developed a new international relations major and served for six years as the director of the Wheaton in Europe program. Dr. Le Roy was recognized with Wheaton’s Faculty Achievement Award for Excellence in Teaching in 1998. He earned the Excellence in Teaching Award from the American Political Science Association in 1999.

In 2002 he returned to Whitworth where he taught political science for three years before being appointed vice president of academic affairs and dean of faculty.

On June 11, 2012 football custom shirts, Dr. Le Roy became the 10th president of Calvin College.

Morten Hausborg

Morten Hausborg (født 12. december 1961 i Randers) er journalist og sportskommentator hos Danmarks Radio.

Student fra Randers Statsskole i 1982. Uddannet journalist i 1992 med praktiktid hos Dagbladet Holstebro-Struer boys goalie gloves.

Arbejdede derefter for Randers Amtsavis indtil 1. maj 1993, hvor han blev ansat ved Kanal 94, DR i Vejle. Morten Hausborg var efterfølgende sportsmedarbejder hos DR Radio Fyn, indtil han i 1999 afløste Jens Jørgen Brinch hos DR Sporten.

Morten Hausborg er født, opvokset og bosiddende i Randers. Han omtaler jævnligt byen – med særlig fokus på postnummer 8920 Randers NV – i sine radiotransmissioner og på sociale medier custom football uniform creator.

Kåret som Årets Fortæller 2014 af Danske Sportsjournalister.

Kåret som Årets Reporter ved Prix Radio 2014.

Vinder af Kryger-prisen 2015.

Morten Hausborg var fra 1984 til 1986 tilknyttet Prinsens Livregiment i Viborg.

I 1997 fungerede han som presseofficer for en udsendt dansk enhed i Albanien.

Fra august 2011 til februar 2012 presseofficer for Den Danske Kampgruppe ISAF 12 i Afghanistan.

Fra 1976 til 1982 var Morten Hausborg en af landets bedste herresvømmere. Han vandt flere danske mesterskaber og satte danske rekorder i 200, 400 og 1500 meter fri. Han repræsenterede svømmeklubben Neptun i Randers og blev i 1977 tildelt byens idrætspris funky football socks.

I 1980-1981 studerede Morten Hausborg på University of Georgia i USA takeya glass water bottle, hvor han var på universitetets svømmehold.

Morten Hausborg er tilhænger af University of Georgia Bulldogs på college-niveau og Green Bay Packers i NFL.

Hausborg har ofte optrådt i tv og på sociale medier i en Green Bay Packers-trøje med nummer 12 og navnet “Rodgers” på ryggen.

Da han modtog Kryger-prisen 2015 var Hausborg iført en trøje fra Atlanta Falcons signeret af den tidligere danske NFL-spiller Morten Andersen.

Morten Hausborgs interesse for amerikansk fodbold blev skabt under hans ophold på University of Georgia i 1980-1981. I den sæson vandt universitetet det amerikanske mesterskab.

Stadtturm (Baden)

Der Stadtturm (ursprünglich Bruggerturm oder Baderturm genannt) ist ein Torturm in der Altstadt von Baden in der Schweiz. Er entstand in der Mitte des 15. Jahrhunderts und diente als nördliches Stadttor. Neben dem Landvogteischloss ist er der einzige vollständig erhalten gebliebene Bestandteil der mittelalterlichen Stadtbefestigung. Mit seinem markanten Erscheinungsbild ist der 56,45 Meter hohe Turm ein Wahrzeichen der Stadt.

Um 1360 entstand am Nordrand der Altstadt ein erster Turm, der jedoch rund 80 Jahre später wieder abgetragen wurde. Von 1441 bis 1448, während des Alten Zürichkriegs, war Baden wiederholt Angriffen von Truppen aus Zürich ausgesetzt. Während dieser Zeit arbeitete der einheimische Werkmeister Rudolf Murer an einem neuen Torturm mit Zwinger. Am 8. November 1445 widerstand der noch im Bau befindliche Turm einen Zürcher Angriff mit einem Rammbock.

In den Jahren 1481 bis 1483 wurde der Turm unter der Leitung von Martin Grülich aus Brugg um zwei Stockwerke erhöht und erhielt seine endgültige Höhe. Ergänzend kamen damals vier Erker, zwei Turmuhren und ein Dachreiter hinzu. 1620 bis 1623 erhielt der Turm ein zinnenbekröntes Vorwerk mit Wehrtürmchen und Fallbrücke, das die Stadt 1677–1679 im Rahmen der Erweiterung der Befestigung zur Bastion ausbauen liess. Nach ihrem Sieg im Zweiten Villmergerkrieg zerstörten die Zürcher 1712 die Bastion und der Turm hatte nunmehr eine reine Zierfunktion.

1755 folgte eine umfassende Renovation. Das unterste Stockwerk fiel 1842 bis 1846 einer Erweiterung des Tors zum Opfer; zur selben Zeit richtete man in den oberen Stockwerken beheizbare Gefängniszellen ein. 1873 installierte man ein neues modernes Uhrwerk, 1925 wurde der Turm (verbunden mit einer weiteren Verbreiterung des Torbogens) erneut saniert und unter Denkmalschutz gestellt. 1961 erfolgte die bisher letzte Torverbreiterung, die Fussgängerwege verlegte man in Durchgänge in den Nachbargebäuden. Bis 1984 diente der Turm als Bezirksgefängnis, seither wird er sporadisch für öffentliche Anlässe genutzt cheap socks for women. Ein Sturm richtete 1990 starke Schäden am Dach und an der Turmspitze an, woraufhin man die Spitze erneuerte und mit Kupfer überzog sowie die Ziegel ersetzte.

Ab März 2008 wurde der Turm erneut renoviert. Der stark zementhaltige Naturputz war erst 1925 aufgetragen worden und entsprach dem damaligen Zeitgeist (Heimatstil). In den Jahrhunderten zuvor hatte der Turm stets einen Anstrich. 1977 wurde der Verputz imprägniert; allmählich drang aber durch Risse dennoch Feuchtigkeit ein, weshalb der Verputz vollständig erneuert werden musste. Zudem waren 2004 beträchtliche Bauschäden an den Fassaden festgestellt worden. Die Arbeiten waren im Juni 2009 abgeschlossen, seither präsentiert sich der Turm wieder im Zustand vor 1925.

Der Stadtturm, früher zur Unterscheidung vom 1874 abgerissenen Mellingerturm an der Südseite der Altstadt Brugger- oder Baderturm genannt, bildet einen Durchgang zwischen der Weiten Gasse und dem Schlossbergplatz. Bis zur Eröffnung der Umfahrungsstrasse durch den Schlossbergtunnel im Jahr 1965 war das Tor ein Nadelöhr für den Durchgangsverkehr. Seither darf es nur noch von Fahrrädern und Bussen der RVBW passiert werden.

Der annähernd quadratische Grundriss weist eine Seitenlänge von 10,9 mal 10,4 Meter auf. Die Höhe beträgt 56,45 Meter, womit der Turm die übrigen Gebäude der Altstadt (mit Ausnahme der Stadtpfarrkirche Maria Himmelfahrt) deutlich überragt. Das Mauerwerk besteht durchgängig aus verputztem Kalkstein aus der näheren Umgebung, die Eckquader hingegen sind aus Sandstein gearbeitet

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, der aus einem Steinbruch in Mägenwil stammt. Das steile Walmdach über dem Turmschaft ist in den Stadtfarben Schwarz, Rot und Weiss in einer Sparrenmusterung mit glasierten Ziegeln gedeckt. Darüber erhebt sich ein sechskantiger Dachreiter aus Kupfer runners pouch belt. Vier polygonale, stark ausladende Erker zieren die Ecken des obersten Stockwerks funky football socks.

Das Bauwerk weist zahlreiche Verzierungen auf. Über dem nördlichen, der Stadt abgewandten Torbogen, befindet sich eine steinerne Reliefplatte. Auf dieser sind in Farbe der Doppeladler des Heiligen Römischen Reiches abgebildet, darunter zweimal das Badener Wappen und die Inschrift «anno domini MCCCCXLI» (im Jahr des Herrn 1441). Es handelt sich hierbei um die älteste erhalten gebliebene Darstellung des Stadtwappens. Die Südfassade ist geprägt von einem im Jahr 1793 gemalten spätbarocken Fresko auf ockergelbem Grund, das die Turmuhr sowie eine separate Sonnenuhr umrahmt. Das Zifferblatt der Turmuhr ist hellblau, Zeiger und Ziffern sind vergoldet.

Der Turm des 1892–1898 von Gustav Gull erbauten Schweizerischen Landesmuseums in Zürich ist eine Kopie des Badener Stadtturms, aber etwas weniger detailreich gestaltet. 2006 veröffentlichte die Schweizerische Post im Rahmen der nationalen Briefmarkenausstellung eine Sonderbriefmarke mit dem Stadtturm als Motiv.

Koordinaten: