Tag Archives: MCM Rucksack

Colloredo di Monte Albano

Colloredo di Monte Albano ist eine Gemeinde in der italienischen Region Friaul-Julisch Venetien in der Provinz Udine mit 2250 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2013) MCM Rucksack.
Colloredo di Monte Albano grenzt an die Gemeinden Buja, Cassacco

Bogner Herren Print Schwarz

Bogner Herren Pian-D Unten Skijacken Soft Shell Bequem Gefüttert mit einem Husky Print Schwarz

BUY NOW

€1.699,93
€425,00

, Fagagna Bogner Jacken Sale, Majano, Moruzzo Wellensteyn Sale, Pagnacco, Rive d’Arcano, Treppo Grande und Tricesimo.
Schloss im Ortszentrum
Aiello del Friuli | Amaro | Ampezzo | Aquileia | Arta Terme | Artegna | Attimis | Bagnaria Arsa | Basiliano | Bertiolo | Bicinicco | Bordano | Buja | Buttrio | Camino al Tagliamento | Campoformido | Campolongo Tapogliano | Carlino | Cassacco | Castions di Strada | Cavazzo Carnico | Cercivento | Cervignano del Friuli | Chiopris-Viscone | Chiusaforte | Cividale del Friuli | Codroipo | Colloredo di Monte Albano | Comeglians | Corno di Rosazzo | Coseano | Dignano | Dogna | Drenchia | Enemonzo | Faedis | Fagagna | Fiumicello | Flaibano | Forgaria nel Friuli | Forni Avoltri | Forni di Sopra | Forni di Sotto | Gemona del Friuli | Gonars | Grimacco | Latisana | Lauco | Lestizza | Lignano Sabbiadoro | Ligosullo | Lusevera | Magnano in Riviera | Majano | Malborghetto Valbruna | Manzano | Marano Lagunare | Martignacco | Mereto di Tomba | Moggio Udinese | Moimacco | Montenars | Mortegliano | Moruzzo | Muzzana del Turgnano | Nimis | Osoppo | Ovaro | Pagnacco | Palazzolo dello Stella | Palmanova | Paluzza | Pasian di Prato | Paularo | Pavia di Udine | Pocenia | Pontebba | Porpetto | Povoletto | Pozzuolo del Friuli | Pradamano | Prato Carnico | Precenicco | Premariacco | Preone | Prepotto | Pulfero | Ragogna | Ravascletto | Raveo | Reana del Rojale | Remanzacco | Résiatal | Resiutta | Rigolato | Rive d’Arcano | Rivignano Teor | Ronchis | Ruda | San Daniele del Friuli | San Giorgio di Nogaro | San Giovanni al Natisone | San Leonardo | San Pietro al Natisone | San Vito al Torre | San Vito di Fagagna | Santa Maria la Longa | Sauris | Savogna di Cividale | Sedegliano | Socchieve | Stregna | Sutrio | Taipana | Talmassons | Tarcento | Tarvis | Tavagnacco | Terzo d’Aquileia | Tolmezzo | Torreano | Torviscosa | Trasaghis | Treppo Carnico | Treppo Grande | Tricesimo | Trivignano Udinese | Udine | Varmo | Venzone | Verzegnis | Villa Santina | Villa Vicentina | Visco | Zuglio

KLMN

KLMN ist eine Fernsehstation in Great Falls (Montana)

Bogner Damen Blau Weiß

Bogner Damen Laria-D Unten Skijacken Antibakterielle Daunendicht Blümchen Vögel Stickerei Blau Weiß

BUY NOW

€1.760,77
€440,00

, die lokal auf Kanal 26 als Tochtergesellschaft von Fox sendet bogner daunenjacke. Sie wurde am 19. Dezember 2000 in Betrieb genommen, Eigentümer ist die Equity Media Holdings.

KLMN begann das Programm Anfang 2001 als Tochtergesellschaft der Fox Broadcasting Company, und weiteren Programmen von UPN. Durch den Kauf einer low power-Repeater-Station der in Helena gelegenen NBC-Tochtergesellschaft KTVH im Bereich der Great Falls im Jahre 2005 wurden viele Tochtergesellschaften wachgerüttelt. NBC, vorher Tochtergesellschaft von KTGF

MCM Handtaschen

MCM Handtaschen

BUY NOW

€706.00
€59.44

, wurde plötzlich Konzerngesellschaft Fox, KLMN blieben nur die UPN-Programme. KLMN wurde September 2006 Tochter der MyNetworkTV. Im Mai des Jahres 2007 kehrten die Programme von Fox plötzlich zu KLMN zurück, nach fast 2 Jahren bei KTGF, was zufällig zu dem Zeitpunkt war, als die KGTV-Muttergesellschaft, Destiny Communications, einen Joint Sales-Vertrag mit KLMN einging MCM Rucksack.
Das KLMN-Rufzeichen wurde einst von der Gesellschaft, die nun als KFTA-TV in Fort Smith (Arkansas) gelegen ist, genutzt. Ironischerweise ist KLMN nicht die einzige Station in Great Falls, deren Rufzeichen einst in Arkansas genutzt wurde: Mitbewerber KRTV sendet das Rufzeichen einer nun nicht mehr bestehenden Station in Little Rock, was zufällig auch die Heimatstadt von Equity Broadcasting ist.
Weil der Station eine Bauzulassung erteilt wurde, nachdem die FCC den DTV Allotment Plan am 21 mcmwallet.com. April 1997 fertiggestellt hatte,, hatte die Station keinen Teilhaber für eine Digitale Fernsehstation. Stattdessen wird KLMN am 17. Februar 2009 oder schon vorher (der 17. Februar ist das Ende der Umstellungsfrist für Fernsehstationen im Dauereinsatz) verpflichtet sein, das analoge Signal abzustellen und stattdessen das digitale Signal anzustellen. (Dies wird auch als “Flash-Cut” bezeichnet).

Hermann Blume

Hermann Blume (* 4. Juni 1891 in Biegen, Kreis Lebus; † 10. Mai 1967 in Großbottwar, Kreis Ludwigsburg) war seit 1925 Musikreferent des Stahlhelms, Bund der Frontsoldaten. In der Zeit des Nationalsozialismus war er NS-Funktionär und Sonderbeauftragter für Musikwesen des Reichsarbeitsministers Franz Seldte. Blume komponierte neben Instrumentalmusik, Chorwerken und Märschen zahlreiche Stücke

Bogner Damen Rosa Weiß

Bogner Damen Laria-D Unten Skijacke Anti-Falten Lange Ärmel Blümchen Vögel Stickerei Rosa Weiß

BUY NOW

€1.760,77
€440,00

, die der nationalsozialistischen Propaganda dienten.

Blume war zunächst Geiger. Als Teilnehmer am Ersten Weltkrieg wurde er schwer verwundet und verlor seine rechte Hand. Daraufhin begann er in Berlin ein Studium der Komposition bei Engelbert Humperdinck und Friedrich E. Koch sowie der Musikwissenschaft bei Hermann Kretzschmar, Max Friedlaender und Johannes Wolf. In der Zeit von 1917 bis 1919 war er nach eigenen Angaben Vorsitzender des Studentenausschusses, wurde aber Ende 1919 wegen seiner antisemitischen Agitationen abgesetzt. Nach Beendigung des Studiums lebte er als Komponist in Berlin.
Blume war seit 1923 Mitglied des Stahlhelms, Bund der Frontsoldaten, in dem er von 1925 bis zur endgültigen Auflösung 1935 Bundesmusikreferent war. Seit 1932 war er Herausgeber und Schriftleiter der Zeitschrift Der Stahlhelm-Kapellmeister, die 1933 in Stahlhelm-Musikzeitung umbenannt wurde, aber Ende 1933 im zweiten Jahrgang eingestellt wurde.
Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten war Blume ehrenamtlicher Sonderbeauftragter für Musikwesen beim Reichsarbeitsminister Franz Seldte. Im April 1933 trat er dem völkischen und antisemitischen Kampfbund für deutsche Kultur bei und wurde am 1. Dezember 1933 Mitglied der NS-Kriegsopferversorgung. Nachdem unter der Schirmherrschaft von Adolf Hitler 1933 ein „Volksliedwettbewerb“ ausgeschrieben worden war, wurde Blumes Komposition Kamerad Horst Wessel mit dem zweiten Preis ausgezeichnet (ein erster Preis wurde nicht vergeben).
Seit 1934 gehörte Blume dem Verwaltungsausschuss der Reichsmusikkammer und dem Großen Rat des Berufsstandes der deutschen Komponisten innerhalb der Reichsmusikkammer an.
Nach einem ersten Aufnahmeantrag vom 3. Januar 1934 und einem erneuten Antrag vom 9. November 1935 anlässlich der Auflösung des Stahlhelms wurde er, trotz der bestehenden Mitgliederaufnahmesperre, am 1. April 1936 in die NSDAP aufgenommen (Mitgliedsnummer 3.759.291). Seit dem 1. Juli 1937 war er zusätzlich Mitglied der SS

Bogner Herren Print Rote

Bogner Herren Pian-D Unten Skijacken Anti-Statik Windschirm Gefüttert mit einem Husky Print Rote

BUY NOW

€1.699,93
€425,00

. Bis 1941 gehörte er dem Stab des SS-Personalhauptamts an und wurde 1939 zum Obersturmführer und 1941 zum Hauptsturmführer befördert.
Viele seiner schriftlichen Äußerungen während der NS-Zeit waren von Rassismus, Antisemitismus und NS-Parolen geprägt. Dies galt auch für seine Beiträge in der Zeitschrift Die Musik-Woche. Im März 1936 erschien Blumes Beitrag Des Führers Saat. Jeder von uns arbeite mit! In einem Aufsatz in der Zeitschrift Die Musik-Woche vom 6. Juni 1936 bezeichnete er den Jazz als „teuflisches Zerstörungsmittel“:
„Wenn ich bis dahin in der Heimat das Auftreten einiger Neger-Jazz-Tanzkapellen für eine unsinnige, ärgerliche, aber vorübergehende Sensationstorheit gehalten hatte, so erkannte ich hier im Ausland zum ersten Male in ihrem ganzen Umfang die zersetzende Gefahr, der die deutsche Kultur und mit ihr die bodenständige Kultur anderer Nationen ausgesetzt war. Es gab tief zu denken, daß in dem Augenblick, als eine gewisse Clique dieses teuflische Zerstörungsmittel ersann und ansetzte, selbst der rasseempfindliche Amerikaner seine natürliche, oft ins grausame verkehrte Verachtung gegenüber der schwarzen Rasse vergaß und sich deren wilde, unzivilisierte, den niedersten Trieben entsprungene Rhythmen als eigene Nationalmusik aufschwatzen ließ. […]“
1943 ging er in den Zeitschriften Musik im Kriege und der Deutschen Militär-Musiker-Zeitung auf seine Kriegsverletzung im Ersten Weltkrieg ein: Erfahrungen und Betrachtungen eines kriegsbeschädigten Musikers sowie Triumph des Willens. Betrachtung zum Thema „Der kriegsbeschädigte Musiker“.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden in der SBZ Rundfunkaufführungen seiner Werke, von denen zahlreiche Aufzeichnungen auf Tonträgern existierten, verboten.
Blume lebte zuletzt im Ruhestand in Großbottwar.
Blume komponierte u. a. ein Märchenspiel, verschiedene Orchesterstücke wie die Suite Meine Berge – meine Heimat; ein Hornkonzert, Kammermusik, darunter eine Kleine Hausmusik für Streichquartett (1936) und Chöre, zu denen auch Wanderlieder für die HJ und Soldatenlieder gehörten. Ebenso trat er als Komponist von U-Musik hervor, wie der Tangoserenade Schöne blonde Frau aus Wien (1936) und dem Charakterstück Holzkadetten.
Bekannt wurde Blume vor allem durch zahlreiche Militärmärsche, viele davon mit Titeln, die den Stahlhelm verherrlichten oder der NS-Propaganda dienten, wie Hakenkreuz am Stahlhelm (1933), Adolf-Hitler-Fanfare oder Adolf-Hitler-Fantasie, beides 1934.
Einige von Blumes Militärmärschen wurden in Wilhelm Stephans Sammlung „Deutsche Armeemärsche“ für die Bundeswehr aufgenommen MCM Rucksack.

Nikolaus Sigismund von Pannewitz

Nikolaus Sigismund von Pannewitz (* 1700 auf Klein Oßnig bei Cottbus; † 18. August 1748 in Berlin) war königlich preußischer Oberstleutnant und zuletzt Chef des schlesischen Artillerie-Bataillons.
Sein Vater war der Erbherr von Klein-Oßnig Joachim Friedrich von Pannewitz. Sein Bruder Gottlob Ernst von Pannewitz wurde Generalmajor.
Er kam 1719 zur Artillerie und 1724 wurde er dort 1724 Seconde-Lieutenant, am 7. April 1729 Premier-Lieutenant. Er nahm dann am Rheinfeldzug von 1734 teil. Im Jahr 1736 wurde er Stabshauptmann und 1737 wirklicher Hauptmann. Nach dem schlesischen Kriegen wurde er 1745 Major. 1747 erhielt er die Erlaubnis, sich der französischen Armee als Freiwilliger anzuschließen und mit dieser im Österreichischen Erbfolgekrieg in Brabant zu kämpfen. Hintergrund war, dass der König mehr über die Standardisierung der französischen Artillerie (Systeme Valliere) erfahren wollte MCM Rucksack. 1748 wurde er Oberstleutnant und Kommandeur des schlesischen Artillerie-Bataillons, aber bereits kurz nach seiner Ernennung starb er am 18. August 1748 in Berlin.

Pigeonit

Pigeonit ist ein selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Silikate und Germanate“. Es kristallisiert im monoklinen Kristallsystem mit der chemischen Zusammensetzung (Mg,Fe,Ca)2[Si2O6] und entwickelt prismatische, bis zu einem Zentimeter große, durchscheinende Kristalle von grau-brauner, grünlicher oder schwarzer Farbe.

Erstmals entdeckt wurde Pigeonit am Pigeon Point im US-Bundesstaat Montana und beschrieben 1900 von Alexander Newton Winchell, der das Mineral nach seiner Typlokalität benannte Wellensteyn Damenjacken.
In der mittlerweile veralteten, aber noch gebräuchlichen 8. Auflage der Mineralsystematik nach Strunz gehörte der Pigeonit zur Mineralklasse der „Silikate und Germanate“ und dort zur Abteilung der „Ketten- und Bandsilikate (Inosilikate)“, wo er zusammen mit Aegirin, Augit, Diopsid, Esseneit MCM Rucksack, Hedenbergit, Jadeit, Jervisit, Johannsenit, Kanoit, Klinoenstatit, Klinoferrosilit, Kosmochlor, Namansilit, Natalyit, Omphacit, Petedunnit und Spodumen die Untergruppe der „Klinopyroxene“ mit der System-Nr. VIII/F.01 innerhalb der Pyroxengruppe bildete.
Die seit 2001 gültige und von der International Mineralogical Association (IMA) verwendete 9. Auflage der Strunz’schen Mineralsystematik ordnet den Pigeonit ebenfalls in die Klasse der „Silikate und Germanate“ und dort in die Abteilung der „Ketten- und Bandsilikate (Inosilikate)“ ein. Diese Abteilung ist allerdings weiter unterteilt nach der Art der Kettenbildung und der Zugehörigkeit zu größeren Mineralfamilien, so dass das Mineral entsprechend in der Unterabteilung „Ketten- und Bandsilikate mit 2-periodischen Einfachketten Si2O6; Pyroxen-Familie“ zu finden ist, wo es zusammen mit Klinoenstatit, Klinoferrosilit, Halagurit und Kanoit die „Mg,Fe,Mn-Klinopyroxene, Klinoenstatitgruppe“ mit der System-Nr. 9.DA.10 bildet.
Auch die vorwiegend im englischen Sprachraum gebräuchliche Systematik der Minerale nach Dana ordnet den Pigeonit in die Klasse der „Silikate und Germanate“ und dort in die Abteilung der „Kettensilikatminerale“ ein. Hier ist er zusammen mit Klinoenstatit, Klinoferrosilit und Kanoit in der Gruppe der „P2/c Klinopyroxene“ mit der System-Nr. 65.01.01 innerhalb der Unterabteilung der „Kettensilikate: Einfache unverzweigte Ketten, W=1 mit Ketten P=2“ zu finden.
Pigeonit bildet sich in hocherhitzten mafischen Gesteinen wie Basalt, die schnell abgekühlt werden. Gleichzeitig darf für die Bildung nur geringe Mengen Calcium anwesend sein, da sonst das ähnliche Mineral Augit entsteht. Typischerweise ist dies in manchen Vulkanen der Fall. Neben diesen findet man es auch in Meteoriten, die auf die Erde gestürzt sind.
Ein typisches Beispiel für einen Vulkan, bei dessen Ausbrüchen Pigeonit entsteht, ist der Soufrière Hills auf der Karibikinsel Montserrat und ein Beispiel für einen Meteoritenfund ist der Cassigny-Meteorit in Frankreich.
Insgesamt konnte Pigeonit bisher (Stand: 2011) an rund 120 Fundorten nachgewiesen werden. Neben seiner Typlokalität Pigeon Point trat das Mineral in den Vereinigten Staaten noch an mehreren Orten der Bundesstaaten Alabama, Arizona, Maine, Massachusetts, Michigan, Nevada, New Mexico, Pennsylvania und Virginia sowie im San-Juan-Gebirge in Colorado, bei Red Oak im Fulton County (Georgia), Lafayette (Indiana), im Gray County (Kansas), bei Beaver Bay in Minnesota, im Stillwater County (Montana), im Moore County (North Carolina), bei Shrewsbury im Rutland County (Vermont), bei Washougal in Washington und am Potato River im Ashland County (Wisconsin).
In Deutschland findet man Pigeonit unter anderem bei Röhrnbach im bayerischen Wald, bei Bad Harzburg im niedersächsischen Harz und im Rockeskyll Vulkankomplex in der rheinland-pfälzischen Eifel.
Weitere Fundorte sind Algerien, die Antarktis, Australien, Brasilien, China, Grönland, Indien, Cogne in Italien, Japan, der Jemen, Libyen, Marokko, Whangarei in Neuseeland, der Oman, Papua-Neuguinea, Rumänien, Russland, Schweden die Slowakei, Spanien, St. Lucia, Südafrika, Südkorea, Stonařov in Tschechien, Ungarn, Usbekistan und das Vereinigte Königreich (Großbritannien).
Auch in Gesteinsproben vom Mond, genauer in der Nähe der Landestelle der Luna 16-Mission im Mare Fecunditatis sowie im Mondmeteorit NWA 773 aus Dchira (Westsahara) konnte Pigeonit nachgewiesen werden.
Pigeonit kristallisiert im monoklinen Kristallsystem in der Raumgruppe P21/c (Raumgruppen-Nr. 14), den Gitterparametern a = 9,71 Å, b = 8,95 Å, c = 5,25 Å und β = 108,6° sowie vier Formeleinheiten pro Elementarzelle.
Oberhalb von 950 °C geht die Struktur durch einen Phasenübergang in eine ebenfalls monokline Struktur mit der Raumgruppe C2/c über.

Pharoahe Monch

Pharoahe Monch (* 31. Oktober 1972 in Queens, New York; eigentlich Troy Donald Jamerson) ist ein US-amerikanischer Rapper.
Er ist bekannt für seine komplexen Reimschemen. Er war Mitglied der Crew Organized Konfusion und später Solokünstler bei dem Label Rawkus Records. Bekannt wurde er durch die Singles Simon Says und The Life (zusammen mit Styles P.).

1991 formierte Troy zusammen mit Prince Poetry das Duo Organized Konfusion, das im New Yorker Underground erfolgreich wurde. Sie veröffentlichten drei Alben: Organized Konfusion, Stress: The Extinction Agenda und The Equinox. Viele der Songs produzierte das Duo selbst

MCM Handtaschen

MCM Handtaschen

BUY NOW

€706.00
€59.44

. Ihre Alben hatten mäßige Verkaufszahlen, so dass sich nach ihrem 1997 erschienenen dritten Album ihre Wege trennten. Kurz darauf unterschrieb Pharoahe Monch einen Vertrag bei dem Independent Label Rawkus.
Nachdem Pharoahe Monch mehrere Gast-Auftritte auf Alben wie der Soundbombing Compilation hatte, veröffentlichte er schließlich 1999 sein Debütalbum Internal Affairs. Die erste Singleauskopplung Simon says wurde zu einem großen Hit. Diese Single erschien nochmals im Jahr 2000 auf dem Soundtrack zu 3 Engel für Charlie. Weitere Singles waren Behind Closed Doors und The Light. 2001 erschien auf dem Oz-Soundtrack sein Lied „What Is the Law“. 2002 war er in dem Lied „H! Vltg3“ auf dem Linkin Park-Album Reanimation zu hören, bevor es um ihn für einige Jahre still wurde.
Am 27. Juni 2007 erschien nach ungefähr acht Jahren sein zweites Soloalbum Desire. Es sollte bereits 2005 erscheinen, der Termin wurde jedoch verschoben. Pharoahe Monch stand mittlerweile bei dem Label SRC (Street Records Corporation) unter Vertrag, wo Akon, die Terror Squad und David Banner unter Vertrag stehen. Die erste Singleauskopplung Let’s Go wurde von dem aus Detroit stammenden Black Milk produziert MCM Rucksack; die zweite Single, das Titellied Desire, von The Alchemist.
2011 und 2014 erschienen zwei weitere Alben von Pharoahe Monch, beide auf seinem eigenen Label W.A.R. Media: W.A.R. (We Are Renegades) (in Kooperation mit Duck Down veröffentlicht) und P.T.S.D. – Post-Traumatic Stress Disorder.

Bad Sassendorf

Bad Sassendorf ist eine Gemeinde im Kreis Soest, Nordrhein-Westfalen.

Bad Sassendorf liegt im Zentrum der Soester Börde am Südrand der Westfälischen Bucht zwischen dem Haarstrang und dem angrenzenden Sauerland im Süden sowie dem Münsterland im Norden. Im Gemeindegebiet entspringt die Ahse, ein Nebenfluss der nördlich gelegenen Lippe.
Bad Sassendorf grenzt (im Uhrzeigersinn von Norden) an Lippstadt, Erwitte, Anröchte, Warstein, Möhnesee, Soest und Lippetal.
Die Gemeinde Bad Sassendorf besteht aus zwölf Ortschaften. Diese sind Bad Sassendorf, Bettinghausen, Beusingsen, Elfsen, Enkesen im Klei, Heppen, Herringsen, Lohne, Neuengeseke, Opmünden, Ostinghausen und Weslarn.
Bis zum 8. Jahrhundert n. Chr. gehörte das Gebiet der Soester Börde zum merowingisch-fränkischen Kulturkreis. Von Norden her über die Lippe fielen in dieser Zeit engrische Sachsen im Gebiet ein. „sassendorp“ = Sachsendorf war vermutlich eine sächsische Siedlungsgründung. Erste Aufzeichnungen über die Salzgewinnung am Hellweg verzeichnen die Grundbücher der Abtei Werden/Ruhr bereits im 10. Jahrhundert. Ibrahim ibn Yaqub, der Gesandte des Kalifen von Córdoba, beschrieb in seinem Reisebericht auf dem Weg zu Kaiser Otto dem Großen aus dem Jahr 973 die westfälische Salzgewinnung in Soest.
Erstmals urkundlich erwähnt wird Sassendorf zwischen 1169 und 1179 anlässlich der Schenkung verschiedener Güter durch den Kölner Erzbischof Philipp I. von Heinsberg an das Kloster St. Walburgis zu Soest. Darunter befand sich auch ein Salzhaus (domum salinam) in Sappendorf, was auf eine erheblich frühere Besiedlung und Salzgewinnung hinweist. Die Ausbeutung der Sassendorfer Salzquellen und das Siederecht war das Recht freier Bauerngeschlechter (Buren). Der Salzabbau erfolgte als freies „Eigen“, unbelastet vom Landesregalrecht.
Sassendorf wird in einer weiteren Urkunde aus dem Jahr 1231 über einen Verhandlungsstreit zwischen dem Kloster Liesborn und den „Erbsälzern Johann und Rikolf von Sassendorf“ erwähnt. Bestätigt durch eine Urkunde des Kölner Erzbischofs Heinrich II. von Virneburg vom 18. April 1313 wird den Sassendorfern der Bau einer Taufkapelle, eines Kirchhofs und einer Schule erlaubt.
Um 1370 ließen die Sassendorfer ihre Satzungen als das „Alde Recht der Von Sassendorpe“ aufschreiben. Gleichzeitig führten sie das Siegel mit der Aufschrift „SIGILLUM DOMINORUM SALINARIORUM IN SASSENDORPE“.
17 schriftliche Ersuchen um das Jahr 1817 belegen die Verwendung der Sassendorfer Sole zu Bade- und Heilzwecken. Um 1836 wurden 2500–4000 Tonnen Salz gewonnen. 1852 wurden einige Holzbadewannen auf dem Salinengelände aufgestellt. Diese stellen die Grundlage für das erste Kurmittelhaus und das heutige Heilbad dar. Durch den bergmännischen Abbau des Salzes verlor die Salzgewinnung durch Sieden ihre Bedeutung. 1934 wurde die Salzproduktion weitgehend eingestellt; eine einzige Pfanne arbeitete nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges noch bis 1952.
In der Zeit zwischen 1877 und 1928 entstanden fünf Kinderheime. Am 10. Mai 1906 erhielt das ehemalige Sälzerdorf durch den Regierungspräsidenten der Bezirksregierung Arnsberg das Prädikat Bad. Im Jahr 1975 wurde Bad Sassendorf als Moor- und Sole-Heilbad staatlich anerkannt.
Lohne wurde in mittelalterlichen Urkunden auch Lon oder Loyn genannt und war der Stammsitz der Ministerialenfamilie von Lon. Als die Burg zu Lohne erstmals urkundlich erwähnt wurde, befand sie sich im Besitz derer von Honrode. Ritter Dietrich von Honrode machte 1335 dem Erzbischof Walram von Köln seine Burg zum offenen Hause. Der Erzbischof hatte ihm zuvor den Wiederaufbau der durch den Grafen Eberhard II. von der Mark zerstörten Burg erlaubt. Die Burg kam dann vermutlich infolge einer Erbschaft in den Besitz eines Zweiges der Familie von Plettenberg. Das Dorf wurde während der Soester Fehde häufig von den im Schloss Hovestadt liegenden kurkölnischen Besatzungen hart mitgenommen. Im Schmalkaldischen Krieg wurde es 1547 durch den Oberst Andreas Packemoir in Brand gesteckt. Auch der Dreißigjährige- und der Siebenjährige Krieg schadeten dem Dorf. Die evangelische Kirche in Lohne wurde erstmals 1313 urkundlich erwähnt, nachdem für das eingepfarrte Sassendorf die Gründung einer eigenen Kapelle, eines Friedhofs und einer Schule beschlossen wurde. Lohne schloss sich zur Zeit der Reformation dieser an. Als erster evangelischer Prediger ist ein Antonius Smedes nachgewiesen. Da er täuferischer Neigungen verdächtigt wurde, geriet er mit dem Rat von Soest in Streit und wurde des Landes verwiesen. Nach dem Sieg Karls V. über den Schmalkaldischen Bund bekam wieder der Katholizismus die Mehrheit im Dorf, allerdings blieb die Kirche, die 1624 durch ein Feuer vollkommen zerstört wurde, seit 1562 dauernd in evangelischem Besitz.
Ein ehemaliger Ort in Lohne war Loerbrocks.
Am 1. Juli 1969 wurde Bad Sassendorf um die elf bisherige Gemeinden Bettinghausen, Beusingsen, Elfsen, Enkesen im Klei, Heppen, Herringsen, Lohne MCM Rucksack, Neuengeseke, Opmünden, Ostinghausen und Weslarn vergrößert.
Die 30 (−6) Sitze im Gemeinderat verteilen sich seit der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 folgendermaßen auf die einzelnen Parteien und Gruppierungen:
Amtierender Bürgermeister ist Malte Dahlhoff (CDU).
Blasonierung: „Über silbernem, mit einem liegenden roten mit dem Bart nach unten gekehrten Schlüssel belegten erhöhten Schildfuß in Grün ein achtstrahliger goldener Stern unter einem goldenen Sensenblatt mit nach links gewandter Spitze und abwärts gekehrter Schneide.“
Wappen der Ortschaft Bad Sassendorf
Wappen der Ortschaft Beusingsen
Wappen der Ortschaft Elfsen
Wappen der Ortschaft Enkesen im Klei
Wappen der Ortschaft Heppen
Wappen der Ortschaft Herringsen
Wappen der Ortschaft Lohne
Wappen der Ortschaft Neuengeseke
Wappen der Ortschaft Opmünden
Wappen der Ortschaft Ostinghausen
Wappen der Ortschaft Weslarn
Auf Initiative des Ausschusses für Schule, Kultur und Sport der Gemeinde wurden in Absprache mit der Bevölkerung die obigen Ortswappen gestiftet, die vom HEROLD beurkundet und in die Deutsche Ortswappenrolle aufgenommen wurden. Diese Wappen werden nach einer vom Stifter erteilten Verfügungsberechtigung von den Ortsvorstehern, von Vereinen, Verbänden u.a.m. als Symbole der örtlichen Identität außerhalb von Amtshandlungen geführt. Gestalter der Wappen ist der Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, der sie zur Beurkundung führte.
Es besteht eine Partnerschaft mit der Gemeinde Gaming in Niederösterreich.
Der ehrenamtliche Kulturverein e. V. organisiert jährlich die Oldie Night und den Weihnachtsmarkt.
Die Tagungs- und Kongresszentrum Bad Sassendorf GmbH betreut das Tagungs- und Kongresszentrum, die Kulturscheune auf Hof Haulle, die Touristeninformation im Haus des Gastes, das Ortsmarketing, die Kurveranstaltungen und das Projekt Westfälische Salzwelten. Die Gesellschafter der GmbH sind die Gemeinde Bad Sassendorf und die Saline GmbH. Das Museum Westfälische Salzwelten wurde Anfang 2015 eröffnet.
Das Touristik- und Verkehrsbüro e.V. befasst sich in Bad Sassendorf mit dem Fremdenverkehr. Der gemeinnützige Vereins sammelt und verbreitet Informationen über das Gastgewerbe, Hotels, Restaurants und zeigt Radwege und Wanderwege in der Parklandschaft des Hellweges im Kreise Soest auf.
Die denkmalgeschützte evangelische Pfarrkirche ist ein ortsbildprägendes Gebäude.
Sehenswert ist auch die Evangelische Kirche Neuengeseke.
Der Turn- und Spielverein (TuS) Bad Sassendorf wurde 1920 gegründet und ist mit über 1600 Mitgliedern der größte Sportverein in der Gemeinde Bad Sassendorf. Die Mitglieder des TuS treiben Sport in sieben Abteilungen: Badminton, Basketball, Schwimmen, Tennis, Tischtennis, Turnen und Volleyball.
Der BV Bad Sassendorf ist der ansässige Fußballverein. Der 1926 gegründete Verein mit mehreren Juniorenmannschaften und zwei Mannschaften im Seniorenbereich aktiv. Die erste Seniorenmannschaft spielt seit der Saison 07/08 in der Bezirksliga. Die vereinseigene Sportanlage diente schon für mehrwöchige Trainingslager der Profimannschaften des FC Schalke 04 und von ZSKA Sofia. Des Weiteren findet alljährlich der Sauerland-Cup, ein Turnier für Amateurmannschaften, statt. Der aktuell bei RW Erfurt unter Vertrag stehende Fußballprofi Sebastian Tyrala spielte bis zur D-Jugend in diesem Verein, bevor er zu Borussia Dortmund wechselte.
Bad Sassendorf ist auf den Kurbetrieb ausgerichtet. Aufgrund des Status als Kurort ist Bad Sassendorf auch ein Nahausflugsziel insbesondere an Sonntagen: Die meisten Geschäfte sind an allen Sonntagen (außer am dritten Sonntag im Monat) geöffnet. Bad Sassendorf ist seit 2003 die von den Einwohnern her älteste Stadt Nordrhein-Westfalens, das Durchschnittsalter beträgt 47,5 Jahre.
Bad Sassendorf liegt am Westfälischen Hellweg. Der Ort hat einen Bahnhof an der Bahnstrecke Hamm–Warburg.
Zwei Kilometer südöstlich von Bad Sassendorf befindet sich der Flugplatz Soest-Bad Sassendorf.
Anröchte | Bad Sassendorf | Ense | Erwitte | Geseke | Lippetal | Lippstadt | Möhnesee | Rüthen | Soest | Warstein | Welver | Werl | Wickede (Ruhr)
Bad Sassendorf | Bettinghausen | Beusingsen | Elfsen | Enkesen im Klei | Heppen | Herringsen | Lohne | Neuengeseke | Opmünden | Ostinghausen | Weslarn

Freizeitzentrum Siebengebirge

Das Freizeitzentrum Siebengebirge ist ein Wellness-Park im Königswinterer Stadtteil Oberpleis in Nordrhein-Westfalen. Es wurde 1935 als Strandbad am Lützbach gegründet und hieß bis 1984 Strandbad Oberpleis.

Im sumpfigen Brachland am Lützbach zwischen den Orten Auel und Oberpleis wurde 1935 auf dem Land des Landwirts Klasen mit dem Bau des ursprünglichen Strandbads am Lützbach begonnen. Am 27. Juli 1935 wurde das Strandbad nach einjähriger Bauzeit eröffnet. Das Bad bestand aus einem 33 Meter langen Betonbecken, einer Sand-Liegehalle und einer WC-Anlage. Das Wasser kam aus einem Kanal, der vom Lützbach abgeleitet war. Dieser Kanal trieb auch eine Mühle an. Eine Brücke verband Bach und Liegewiese. Zum Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Becken durch Granaten beschädigt und von US-amerikanischen Soldaten später notdürftig repariert. Das Becken durfte allerdings nur von Amerikanischen Streitkräften benutzt werden MCM Rucksack.
Im Jahr 1949 konnten die Bewohner in Oberpleis ihr Freibad selbst instand setzen, teils aus Spenden, teils aus Geldern der Gemeinde. Für die Spenden wurden Ansteckplaketten zu 50 Pfennig verkauft, die einen Badenden vor der Kirche Oberpleis darstellen. Mit der Restaurierung wurde das Bad um Umkleidekabinen und Liegewiese erweitert. Am 30. Juli 1950 wurde es neu eingeweiht. Badewärter wurde der gelernte Metzger Paul Bellinghausen, der 2001 sein 50-jähriges Dienstjubiläum als Schwimmmeister feierte.
Im Jahr 1954 wurde das Oberpleiser Freibad umgebaut und von einem 33-Meter- auf ein 50-Meter-Becken erweitert. Außerdem wurden ein Drei- und ein Ein-Meter-Sprungbrett, ein Kinderbecken sowie ein Aufsichtsturm gebaut. Eine Cafeteria mit Verkaufsräumen kamen dazu. Zehn Jahre später wurde das Bad dann auch technisch erneuert.
1974 errichteten die Cousins Hans und Wilfried Rösgen aus Beuel eine Tennishalle mit drei Spielfeldern und einer angeschlossenen Gaststätte auf dem Gelände. Die Stadt Königswinter wollte das Bad jedoch nicht mehr weitertragen, so dass es den Rösgens 1982 übertragen wurde. Das Freibad Oberpleis war damit bundesweit das erste öffentliche Freibad, das privat betrieben wurde.
1984 wurde dann das neu gebaute Freizeitzentrum Siebengebirge eröffnet. Zum Freibad und der Tennishalle kamen Sauna, Solarien, Kosmetik, Massage, eine große Gartenaußenanlage und ein neues Restaurant im Saunabereich hinzu. Auf nun 20.000 Quadratmetern entstand eine Wellness-Anlage unter Berücksichtigung medizinischer Aspekte und Einbeziehung der Natur der Umgebung. 2008 erhielt der Saunapark eine Auszeichnung des Deutschen Sauna-Bundes. Das Bad wurde 2008 nach Angaben des Betreibers von rund 16.000 Gästen besucht.
50.705667.26402Koordinaten: 50° 42′ 20″ N, 7° 15′ 50″ O

Baron Compton

Baron Compton war ein erblicher britischer Adelstitel in der Peerage of England. Die Barony by writ ruht seit 1855.
Der Titel wurde am 8. Mai 1572 für Henry Compton geschaffen, indem dieser durch Writ of Summons ins House of Lords berufen wurde.
Sein Sohn und Erbe William Compton, 2. Baron Compton, wurde 1618 auch zum Earl of Northampton erhoben. Dessen Sohn, der spätere 2. Earl, wurde am 1. April 1626 durch Writ of Acceleration ins House of Lords berufen und erbte dadurch vorzeitig den Titel 3. Baron Compton. Ebenso wurde der spätere 5. Earl bereits am 28. Dezember 1711 durch Writ of Acceleration vorzeitig 6. Baron Compton. Nach dessen Tod 1754 fiel die auch in weiblicher Linie erbliche Baronstitel an seine Tochter Charlotte, die bereits 1740 von ihrer Mutter den Titel Baroness Ferrers of Chartley geerbt hatte. Ihr Sohn und Erbe George Townshend wurde 1784 auch zum Earl of Leicester erhoben und erbte 1807 von seinem Vater die Titel 2. Marquess Townshend, 5. Viscount Townshend und 5. Baron Townshend. Beim kinderlosen Tod seines Sohnes, des 3. Marquess, fielen die Townshend-Titel an eine andere Linie der Familie, das Earldom Leicester erloschen und die Baronien Ferrers of Chartley und Compton fielen in Abeyance zwischen seinen Schwestern bzw. deren Nachkommen MCM Rucksack.

Michelbach (Hunsrück)

Michelbach ist eine Ortsgemeinde inmitten der Mittelgebirgslandschaft des Hunsrück im Rhein-Hunsrück-Kreis in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Kastellaun an.

Der Ort Michelbach liegt auf einer Höhenkuppe inmitten der Feldflur in einer durchschnittlichen Höhe von 430 m über N.N., zwischen dem Külzbachtal und dem Biebertal.
Zu Michelbach gehört auch der Wohnplatz Junkersmühle.
Die Gemarkung der Gemeinde umfasst 2,39 km², davon 76 Prozent landwirtschaftliche Nutzfläche und je 12 Prozent Wald und Bebauung.
Michelbach gehörte bis zum Ende des 18. Jahrhunderts landesherrlich zur Hinteren Grafschaft Sponheim und war zuletzt im Besitz des Herzogs von Pfalz-Zweibrücken. Innerhalb des Amtes Kastellaun gehörte Michelbach zum Verwaltungs- und Gerichtsbezirk der Hasselbacher Pflege MCM Rucksack.
Mit der Besetzung des Linken Rheinufers 1794 durch französische Revolutionstruppen wurde der Ort französisch, von 1798 bis 1814 gehörte er zum Kanton Kastellaun, der dem Rhein-Mosel-Departement zugeordnet war. Auf dem Wiener Kongress (1815) wurde die Region dem Königreich Preußen zugesprochen. Unter der preußischen Verwaltung unterstand Michelbach von 1816 an der Bürgermeisterei Kastellaun im Kreis Simmern und gehörte von 1822 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs zur Rheinprovinz. Seit 1946 ist der Ort Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz und gehört seit 1969 zum Rhein-Hunsrück-Kreis.
1850 wurde in Michelbach ein Knabenhaus vom Alterkülzer Pfarrer Bartels gegründet und 1851 auf das Schmiedelgelände zwischen Simmern und Nannhausen verlegt. Dort wurde ein erstes Gebäude der Schmiedelanstalten errichtet, das am 13. September 1851 für einen Hausvater und zwölf Jungen eingeweiht wurde.
Die Entwicklung der Einwohnerzahl der Gemeinde Michelbach, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:
Der Gemeinderat in Michelbach besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzenden.
Alterkülz | Altweidelbach | Argenthal | Badenhard | Bärenbach | Belg | Belgweiler | Bell (Hunsrück) | Beltheim | Benzweiler | Bergenhausen | Beulich | Bickenbach | Biebern | Birkheim | Boppard | Braunshorn | Bubach | Buch | Büchenbeuren | Budenbach | Damscheid | Dichtelbach | Dickenschied | Dill | Dillendorf | Dommershausen | Dörth | Ellern (Hunsrück) | Emmelshausen | Erbach | Fronhofen | Gehlweiler | Gemünden | Gödenroth | Gondershausen | Hahn | Halsenbach | Hasselbach | Hausbay | Hecken | Heinzenbach | Henau | Hirschfeld | Hollnich | Holzbach | Horn | Hungenroth | Kappel | Karbach | Kastellaun | Keidelheim | Kirchberg (Hunsrück) | Kisselbach | Klosterkumbd | Kludenbach | Korweiler | Kratzenburg | Külz (Hunsrück) | Kümbdchen | Lahr | Laubach | Laudert | Laufersweiler | Lautzenhausen | Leiningen | Liebshausen | Lindenschied | Lingerhahn | Maisborn | Maitzborn | Mastershausen | Mengerschied | Mermuth | Metzenhausen | Michelbach | Mörschbach | Mörsdorf | Morshausen | Mühlpfad | Mutterschied | Nannhausen | Neuerkirch | Ney | Nieder Kostenz | Niederburg | Niederkumbd | Niedersohren | Niedert | Niederweiler | Norath | Ober Kostenz | Oberwesel | Ohlweiler | Oppertshausen | Perscheid | Pfalzfeld | Pleizenhausen | Ravengiersburg | Raversbeuren | Rayerschied | Reckershausen | Reich | Rheinböllen | Riegenroth | Riesweiler | Rödelhausen | Rödern | Rohrbach | Roth | Sankt Goar | Sargenroth | Schlierschied | Schnorbach | Schönborn | Schwall | Schwarzen | Simmern/Hunsrück | Sohren | Sohrschied | Spesenroth | Steinbach | Thörlingen | Tiefenbach | Todenroth | Uhler | Unzenberg | Urbar | Utzenhain | Wahlbach | Wahlenau | Wiebelsheim | Womrath | Woppenroth | Würrich | Wüschheim | Zilshausen