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Wellesley Square station

Wellesley Square is a commuter rail station on the MBTA Commuter Rail Framingham/Worcester Line, located just north of the MA 16-MA 135 intersection in downtown Wellesley, Massachusetts beef tenderizer. It serves both walk-up and park-and-ride commuters, with a 224-space parking lot for the latter group. The station has low-level platforms and is not handicapped accessible.

The Boston & Worcester Railroad (B&W) cool football socks, extending outwards from Boston, reached through the West Parish of Needham in mid-1834. In 1839, the line was double tracked through the area. A station on the (B&W) opened at West Needham around 1850. It was renamed to Wellesley after the adjacent village in 1863, though the West Parish did not formerly separate from Needham to become Wellesley until 1881. The wood-framed building was moved half a mile to the east in 1889 (where it still stands

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, in use as a restaurant), when H. H. Richardson’s successors Shepley, Rutan and Coolidge designed a stone Richardsonian Romanesque station for the Boston & Albany Railroad (B&A), which had taken over the B&W.

The 1889-built depot was demolished around 1962, and bare asphalt platforms replaced it. Amtrak Inland Route service served it until 1975, and from 1984 to 1986, but intercity ridership was very low compared to MBTA Commuter Rail ridership. In 1977 or 1978, the station was renamed Wellesley Square to differentiate it from the other two stations in Wellesley.

Rotbürzellerche

Darstellung einer Rotbürzellerche

Die Rotbürzellerche (Pinarocorys erythropygia) ist eine dunkel gefiederte Art aus der Familie der Lerchen. Sie entspricht in ihrer Größe der Feldlerche und erinnert mit ihrer Färbung und vergleichsweise langen Schwanz an eine Drossel. Das Verbreitungsgebiet der Drossellerche liegt in Afrika. Es werden keine Unterarten unterschieden.

Die IUCN stuft die Rotbürzellerche als nicht gefährdet (least concern) ein.

Die Rotbürzellerche erreicht eine Körperlänge von etwa 17 bis 19 Zentimetern, wovon 6,4 bis 7,5 Zentimeter auf den Schwanz entfallen. Der Schnabel misst vom Schnabel aus gemessen 1,7 bis 2,04 Zentimeter. Drossellerchen wiegen etwa 30 Gramm. Es besteht anders als bei den meisten Lerchen und ähnlich wie bei der zur gleichen Gattung gehörenden Drossellerche ein geringfügiger Geschlechtsdimorphismus.

Das ausgewachsene Männchen ist auf der Körperoberseite dunkelbraun, lediglich der Bürzel und die Oberschwanzdecken weisen einen rötlichen Ton auf. Die Halsseiten, sowie das Gesicht und die Überaugenstreifen sind weißlich. Die Wangen und Ohrdecken sind dunkelbraun, haben jedoch einen weißlichen Fleck in der Mitte. Der Bartstreif ist weißlich, der Wangen- und Kinnstreif dagegen ist weißlich. Auch das Kinn und die Kehle sind weißlich, die Brust ist hellbraun und ist auffällig schwarzbraun gesprenkelt und gestrichelt. Der Bauch ist weißlich ohne weitere Farbabzeichen Fabric Shaver. Die Hand- und Armschwingen sind schwarzbraun. Das mittlere Steuerfederpaar ist dunkelbraun mit einer rotbraunen Basis. Dieser rotbraune Anteil nimmt zu je weiter außen die Steuerfedern liegen. Die sechste und äußerste Steuerfeder hat nur noch ein dreieckiges Abzeichen an der Spitze der Innenfahne safe water bottles to reuse. Der Schnabel ist hornfarben, die Iris ist dunkelbraun.

Weibchen ähneln in ihrer Färbung den Männchen. Ihr Gefieder wirkt insgesamt jedoch rötlich, da die Handschwingen deutlich breitere rötliche Säume haben.

Die Rotbürzellerche ist wegen ihrer Größe und Gefiederfärbung mit keiner anderen Lerchenart in ihrem Verbreitungsgebiet zu verwechseln. Die Drossellerche, von der sie sich durch den rötlichen Bürzel und die rötlichen Anteilen in den Steuerfedern unterscheidet, kommt weiter im Süden Afrikas vor.

Das Verbreitungsgebiet der Rotbürzellerche erstreckt sich von den Küsten Senegals, Gambias und Guineas bis in den Sudan und den Nordwesten Ugandas. Insgesamt liegt das Verbreitungsgebiet zwischen 5° und 15°N sowie 15° W und 35° O. Die Rotbürzellerche ist ein Stand-, Strich- und gelegentlich auch Zugvogel. Außerhalb der Brutzeit wird er gelegentlich auch im Zentralgebiet von Niger sowie im Nordwesten von Sudan angetroffen.

Der Lebensraum der Rotbürzellerche ist die Savanne. Sie kommt auch auf verbrannten Flächen sowie auf Rinderweiden vor.

Die Rotbürzellerche ist ein scheuer Vogel, die bei Störung in der Regel nicht auffliegt, sondern laufend Schutz in der niedrigen Vegetation sucht. Die Nahrung besteht überwiegend aus Heuschrecken und anderen Wirbellosen.

Das Fortpflanzungsverhalten der Rotbürzellerche ist noch nicht abschließend untersucht. Nach jetziger Erkenntnis fällt die Brutzeit in Nigeria in den Zeitraum Januar bis März und im Sudan in die Monate Februar und März. Wie alle Lerchen ist die Rotbürzellerche ein Bodenbrüter. Die Eier sind von steingrauer Grundfarbe mit grauen und olivbraunen Fleckchen und Punkten. Wie die meisten Lerchen zeigt auch das Männchen einen Singflug. Beim Singflug steigt das Männchen spiralenförmig kreisend in die Höhe, hält diese Höhe für eine bis zwei Minuten und kehrt dann zum Boden zurück, wobei es in einem Busch oder auf einem Baum landet.

Raymond Dumais

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Raymond Dumais, né le à Amqui au Québec et mort le à Rimouski au Québec fabric shaver, est un prêtre canadien, évêque de Gaspé de 1994 à 2001. Il fut ordonné prêtre le . Il démissionna en juillet 2001 white bracelets.

Le Glass Water Bottle 12 oz, le Pape Jean-Paul II se met d’accord avec sa demande de laïcisation après avoir déclaré publiquement vivre avec une femme. Il s’est marié et a adopté les deux enfants de sa femme.

The Crow – Die Rache der Krähe

The Crow – Die Rache der Krähe (Originaltitel: The Crow: City of Angels) ist ein US-amerikanischer Thriller von Tim Pope aus dem Jahr 1996. Die Titelrolle beruht auf der Comic-Serie The Crow.

Ashe Corven und sein kleiner Sohn werden von einer Gang getötet Fabric Shaver, als sie Zeugen eines Drogenhandels werden. Geplagt vom Schmerz über den Tod seines Sohnes, wird Corvens Seele von einer Krähe zurückgebracht und sein Körper erwacht zu neuem Leben. Er besitzt nun außergewöhnliche Fähigkeiten. Unter anderem heilen auch schlimmste Verletzungen innerhalb von Sekunden, was ihn unsterblich macht (denn er ist ja bereits tot;) des Weiteren kann er andere Menschen seine Emotionen spüren beziehungsweise seine Gedanken sehen lassen. Sarah, die im ersten Film als junges Mädchen eine Freundin von Eric Draven ist, hilft ihm, sich an die Umstände zu erinnern, die zu seinem Ableben führten metal canteen water bottle. Nun treibt ihn nur noch der Wunsch, seinen und insbesondere den Tod seines Sohnes zu rächen. Sie schminkt ihn ähnlich wie Eric Draven (wodurch er das typische Crow-Gesicht erhält). Er fährt auf seinem Motorrad, von der Krähe, die seine Seele zurückbrachte, begleitet, zum Drogenlabor der Gangsterbande, die seinen Sohn tötete. Dort erfährt er von Spider Monkey – einem der Gangster, die ihn und seinen Sohn ermordet hatten –, wo die anderen beteiligten Gangmitglieder zu finden sind design football t shirts, woraufhin Corven Spider Monkey tötet, indem er ein Feuer legt, dem der angeschlagene Spider Monkey nicht entkommen kann.

Curve, ein Bandenmitglied erkennt auf dem Boden vor dem Labor ein großes flammendes Zeichen in Form einer Krähe.

Corven tötet einen der Mörder seines Sohnes nach dem anderen. Judah Earl, der Chef der Bande, lässt Corven suchen. Durch seine blinde Seherin – die wie Sarah ebenfalls Erfahrungen mit Wesen wie Corven hat – erfährt er, dass er Corven nur töten kann glass with water, indem er die Krähe tötet, die Corven immer begleitet. Dies gelingt ihm, doch Corven ist nicht tot, sondern dadurch lediglich seiner außergewöhnlichen Fähigkeiten beraubt. Es kommt zur Konfrontation zwischen dem Gangsterboss und Corven, die Corven für sich entscheiden kann. Allerdings stirbt Sarah auch während dieser Konfrontation, als sie versucht Corven zu beschützen.

James Berardinelli schrieb auf ReelViews, Vincent Perez sei weniger charismatisch als Brandon Lee im ersten Teil. Die allzeit präsente Gewalt solle die Schwächen der Handlung kompensieren.

Das Lexikon des internationalen Films schrieb, dass dem Film der „gotisch-düstere Reiz des ersten Teils“ fehle. Er sei „wirr erzählt“; ihn zeichne „gnadenlose Brutalität“ aus.

Der Film wurde im Jahr 1997 als Bester Film für den International Horror Guild Award nominiert.

Filme
The Crow – Die Krähe | The Crow – Die Rache der Krähe | The Crow III – Tödliche Erlösung | The Crow – Wicked Prayer

Fernsehserie
The Crow – Die Serie

Flowering Orchards

Flowering Orchards is a series of paintings which Dutch artist Vincent van Gogh executed in Arles, in southern France in the spring of 1888. Van Gogh arrived in Arles in February 1888 in a snowstorm; within two weeks the weather changed and the fruit trees were in blossom. Appreciating the symbolism of rebirth, Van Gogh worked with optimism and zeal on about fourteen paintings of flowering trees in the early spring. He also made paintings of flowering trees in Saint-Rémy the following year, in 1889.

Flowering trees were special to Van Gogh; they represented awakening and hope. He enjoyed them aesthetically and found joy in painting flowering trees. The ‘trees and orchards in bloom’ paintings that he made reflect Impressionist, Divisionist and Japanese woodcut influences.

When Van Gogh arrived in Arles in February 1888, the area’s fruit trees in the orchards were about to bloom. The blossoms of the apricot, peach and plum trees motivated him, and within a month he had created fourteen paintings of blossoming fruit trees. Excited by the subject matter, he completed nearly one painting a day. Around April 21 Van Gogh wrote to his brother Theo, that he “will have to seek something new, now the orchards have almost finished blossoming.”

Flowering trees represented a source of spiritual renewal for Van Gogh; in 1883 he had written of the symbolism of the flowering tree, seeing the evidence of rebirth like the “man who finally produces something poignant as the blossom of a hard, difficult life, is a wonder

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, like the black hawthorn, or better still the gnarled old apple tree which at certain moments bears blossoms which are among the most delicate and virginal things under the sun.”

In 1888 Van Gogh became inspired in southern France and began the most productive period of his painting career. He sought the brilliance and light of the sun which would obscure the detail, simplifying the subjects. It also would make the lines of composition clearer; which would suit his ambition to create the simple patterns that he appreciated in Japanese woodblocks. Arles, he said, was “the Japan of the South.” Van Gogh found in the south that colors were more vivid. Pairs of complementary colors, such as “the red and green of the plants, the woven highlights of oranges and blue in the fence, even the pink clouds that enliven the turquoise sky” — create an intensity through their pairing.

Mancoff says of flowering trees and this work,

“In his flowering trees, Vincent attained a sense of spontaneity, freeing himself from the strict self-analytical approach he took in Paris. In Almond Tree in Blossom, Vincent used the light, broken strokes of impressionism and the dabs of colour of divisionism for a sparkling surface effect. The distinctive contours of the tree and its position in the foreground recall the formal qualities of Japanese prints.”

The southern region and the flowering trees seems to have awakened Van Gogh from his doldrums into a state of clear direction, hyper-activity and good cheer. He wrote, “I am up to my ears in work for the trees are in blossom and I want to paint a Provençal orchard of astonishing gaiety.” While in the past a very active period would have drained him, this time he was invigorated.

To paint the flowering orchards, Van Gogh contended with the winds which were so strong that he drove pegs into the ground to which he fastened his easel. Even so, he found painting the orchards “too lovely” to miss.

Van Gogh may have envisioned several triptychs of his paintings of orchards and flowering trees. However, only one triptych grouping has been documented, one which Vincent envisioned and sketched for Theo’s apartment. Johanna van Gogh-Bonger displayed them in the apartment according to Van Gogh’s sketch, the vertical Pink Peach Tree between the Pink Orchard and the White Orchard.

In Paris, Van Gogh had learned to paint more than what one sees, but what it should be. He felt Pink Orchard was an example of wise use of that technique, such as leaving a field blank behind the orchard to create the feeling of distance. The way in which he outlined the bark of the tree indicates influence of the Japanese prints that he greatly admired. Using an Impressionist technique of placing colors side by side, Van Gogh makes short dots or brush strokes of colors to represent grass. On the top of the tree he uses rougher, more impasto brushstrokes to represent the colorful blossoms. Vincent asked Theo to “shave off” some of the impasto in this painting. Apparently he did not reline, a process of heavy pressure and heat to flatten the surface, because sharp edges of thick impasto remain on the canvas.

In the Pink Peach Tree, center of the triptych, the bright pink in the painting has faded over time and looks more white than pink now.

Van Gogh wrote of his approach, perhaps due to the challenges of painting in the mistral winds, and use of color in painting the flowering tree like the Pink Peach Tree:

“At the moment I am absorbed in the blooming fruit trees, pink peach trees, yellow-white pear trees. My brush stroke has no system at all. I hit the canvas with irregular touches of the brush, which I leave as they are. Patches of thickly laid-on color, spots of canvas left uncovered, here and there portions that are absolutely unfinished, repetitions, savageries… Working direct on the spot all the time, I try to grasp what is essential in the drawings — later I fill in the spaces which are bounded by contours — either expressed or not, but in any case felt — with tones which are also simplified, by which I mean that all that is going to be soil will have the same violet-like tone, that the whole sky will have a blue tint, that the green vegetation will be either green-blue or green-yellow, purposefully exaggerating the yellows and blues in this case.”

Continuing on with his paintings of orchards, Van Gogh wrote, “At the moment I am working on some plum trees, yellowish-white team shirts football, with thousands of black branches.” Two days later he wrote of the same painting, “This morning I worked on an orchard of plum trees in bloom metal water bottles; all at once a fierce wind sprang up, an effect I had seen nowhere else but here, and returned at intervals. The sun shone in between, and all the little white flowers sparkled. It was so lovely. My friend the Dane came to join me, and I went on painting at the risk and peril of seeing the whole show on the ground at any moment – it’s a white effect with a good deal of yellow in it, and blue and lilac, the sky white and blue.”

The Pink Orchard also Orchard with Blossoming Apricot Trees
March 1888
Van Gogh Museum, Amsterdam (F555)

Peach Tree in Blossom
March–April 1888
Van Gogh Museum, Amsterdam (F404)

The White Orchard
April 1888
Van Gogh Museum, Amsterdam (F403)

Van Gogh chose Blossoming Pear Tree as the center piece of a grouping, However, there is no information linking this painting to any others.

The Van Gogh Museum described Van Gogh’s approach and technique when he made Blossoming Pear Tree:

He chose a high vantage point, creating a contrast between the angular trunk and branches with their dark, heavy contours and the light background. A stone wall and a few trees can be seen to the rear, while to the left is a fence in front of a garden near a pink-yellow house. The large, flat yellow butterfly among the flowers to the right of the trunk is also noteworthy. The decorative painting, with the small tree in the foreground, the high vantage point and the lack of depth, is strongly influenced by the art of the Japanese printmakers, which Van Gogh admired enormously.

It is difficult to overstate the impact that Japanese art had on Van Gogh. In a letter to Theo, he said, “All my work is in a way founded on Japanese art, and we do not know enough about Japanese prints. In decadence in its own country, pigeonholed in collections already impossible to find in Japan itself fabric shaver, Japanese art is taking root again among French Impressionist artists.”

Blossoming Pear Tree, 73 x 46 cm,
March, 1888
Van Gogh Museum, Amsterdam (F405)

Van Gogh writes of the weather and that the almond trees are coming into full flower, “The weather here is changeable, often windy with turbulent skies, but the almond trees are beginning to flower everywhere.” The rendering of Almond Tree in Blossom is positioned close and accessible to the viewer, and the branches appear to extend beyond the painting’s frame. A yellow butterfly flits among the pink blossoms growing on the red branches. The subject is reminiscent of an earlier painting which Van Gogh made in Paris depicting flowering trees.

Almond Tree in Bloom
1888
Van Gogh Museum, Amsterdam (F557)

Apricot Trees in Blossom was made in April 1888. It is now held in a private collection.

Apricot Trees in Blossom
April 1888
Private collection (F556)

Apricot Trees in Blossom
1888
Collection Continental Art Holdings, Ltd., Johannesburg (F399)

In addition to Pink Peach Tree (F404) in the triptych, Van Gogh painted two other paintings of peach trees and a watercolor.

The Van Gogh Museum’s version of Orchard with Peach Trees in Blossom was painted in April. This may be the painting that Van Gogh referred to as one with a great deal of stippling that depicts an orchard surrounded by cypress trees. If so, Van Gogh intended it to be paired with another painting of the same size.

Van Gogh wrote of Pink Peach Tree in Blossom (Reminiscence of Mauve) that he completed in March, “I have been working on a size 20 canvas in the open air in an orchard, lilac ploughland, a reed fence, two pink peach trees against a sky of glorious blue and white. Probably the best landscape I have done. I had just brought it home when I received from our sister a Dutch notice in memory of Anton Mauve, with his portrait (the portrait, very good), the text, poor and nothing in it a pretty water color. Something – I don’t know what – took hold of me and brought a lump to my throat, and I wrote on my picture, ‘Souvenir de Mauve’.” Van Gogh knew Anton Mauve during his stay in The Hague. Mauve had taken an interest in Van Gogh and encouraged him to work in color. Van Gogh asked that “Pink Peach Tree” be sent to Mauve’s widow Jet. To his sister Wil, Van Gogh explained that he chose the particular painting because of the “delicate palette” to express his deep fondness. “It seemed to me that everything in memory of Mauve must be at once tender and very gay, and not a study in a graver key.”

Pink Peach Tree in Blossom (Reminiscence of Mauve)
March 1888
Kröller-Müller Museum, Otterlo (F394)

Orchard with Peach Trees in Blossom
April, 1888
Private collection (F551)

Pink Peach Trees, watercolor
April 1888
Van Gogh Museum, Amsterdam (F1469)

The National Gallery of Scotland described Orchard in Blossom (Plum Trees):

The structure of the branches of the plum trees is still clearly visible through the blossom and his brushstrokes follow the direction of the vertical tree trunks.

The presence of the glittery white blossoms and absence of leaves indicate that Van Gogh made this painting shortly after the tree flowered. The painting reflects Impressionist influences in the use of short brush strokes and projection of light.

Orchard in Blossom (Plum Trees)
April 1888 National Gallery of Scotland (F553)

To his friend Émile Bernard, Van Gogh wrote of his enthusiasm of painting orchards, “At the moment I am absorbed in the blooming fruit trees, pink peach trees, yellow-white pear trees. My brush stroke has no system at all. I hit the canvas with irregular touches of the brush, which I leave as they are. Patches of thickly laid-on colour, spots of canvas left uncovered, here or there portions that are left absolutely unfinished, repetitions, savageries; in short, I am inclined to think that the result is so disquieting and irritating as to be a godsend to those people who have preconceived ideas about technique.” In the same letter he made a sketch of Orchard in Bloom, Bordered by Cypresses, “the entrance to a Provençal orchard with its yellow fences, its enclosure of black cypresses (against the mistral), its characteristic vegetables of varying greens: yellow lettuces, onions, garlic, emerald leeks.”

Orchard in Blossom, Bordered by Cypresses
April, 1888
Kröller-Müller Museum, Otterlo (F513)

Orchard in Blossom, Bordered by Cypresses
April, 1888
Private collection (F554)

Orchard in Bloom (F406) was painted for Theo for May Day with “a frenzy of impastos of the faintest yellow and lilac on the original white mass.” To his friend Émile Bernard he provided more detail: “Here is another orchard, rather simple as a composition: a white tree, a small green tree, a square patch of green, lilac soil, an orange roof, a large blue sky.”

The Van Gogh Museum’s version of Orchard in Blossom was painted in April. Vincent asked Theo to “shave off” some of the impasto in this painting. Apparently he did not reline, a process of heavy pressure and heat to flatten the surface, because sharp edges of thick impasto remain on the painting.

Van Gogh painted View of Arles, Flowering Orchards in spring 1889. It provides a view across a canal, with poplar trees along its banks, toward the historical center of Arles, with the towers of Saint-Trophime and Notre-Dame-le-major to the left, contrasted by recent building of the casern housing the Zouave Regiment to the right. Van Gogh incorporated this painting in his selection of works to be displayed at Les XX, in Brussels 1890.

The Metropolitan Museum of Art notes that Flowering Orchard is one of only two orchard paintings from Van Gogh’s orchard series that alludes to human labor, in this instance by including a scythe and a rake. Japanese influence is understood from Van Gogh’s stylized treatment and motif. The painting is also known as Orchard in Blossom, another English translation of its French title.

Most of these paintings were done in April 1888, or in April 1889.

Orchard in Blossom
April 1888
Private collection (F406)

Orchard in Blossom
April 1888
Van Gogh Museum, Amsterdam (F511)

View of Arles (Flowering Orchards),
April 1889
Neue Pinakothek, Munich (F516)

Flowering Orchard
(1888)
Metropolitan Museum of Art, New York (F552)

View of Arles with Trees in Blossom (Orchard in Bloom with View of Arles)
(April 1889)
Van Gogh Museum, Amsterdam (F515)

Jean-Charles de Castelbajac

Jean-Charles de Castelbajac, né le à Casablanca (Maroc), est un créateur de mode français descendant d’une ancienne famille noble de Bigorre, mais également un costumier, un designer, auteur et collectionneur.

Après diverses expériences dans le prêt-à-porter dans les années 1970, il fonde l’entreprise portant sa marque à l’aube des années 1980 et se fait connaitre du public par son approche novatrice remplie de recyclages et de références à l’enfance ou à l’art, le tout dans une ambiance le plus souvent très colorée. Dans un mélange de genres avec son activité de styliste pour ses boutiques, il habille tout au long de sa carrière de nombreux artistes, ainsi que des personnalités médiatiques ; ces personnalités, à l’image de Farah Fawcett, Vanessa Paradis ou Lady Gaga, lui offriront une visibilité importante en portant certaines de ses créations les plus emblématiques, vêtues parfois de nounours ou de grenouilles. De la même génération de création que Thierry Mugler, Claude Montana, Jean Paul Gaultier ou Kenzo Takada, il est dans les années 1980 l’un de ces « jeunes créateurs » qui renouvellent la mode de l’époque, refusant le conformisme de la traditionnelle haute couture ; haute couture qu’il abordera finalement une fois dans les années 2000.

Tout au long de sa carrière, ayant le goût des rencontres, il sait s’entourer d’artistes contemporains qui participent à ses créations, et collabore depuis des décennies avec de nombreuses marques variées du domaine de l’habillement, de la consommation, ou du mobilier. Après un court passage auprès d’André Courrèges avec qui il est parfois comparé, il crée des vêtements liturgiques pour les Journées mondiales de la Jeunesse. Au milieu des années 2000, il est exposé au Victoria and Albert Museum ainsi qu’au Musée de la mode de Paris. Chevalier de la Légion d’honneur, Jean-Charles de Castelbajac est également commandeur des Arts et des Lettres.

En 2014, il a été nommé aux Globes de Cristal dans la catégorie Meilleur créateur de mode.

Fils de Louis, marquis de Castelbajac, ingénieur textile, et Jeanne-Blanche (née Empereur-Bissonet), Didier « Jean-Charles » est pensionnaire chez les oratoriens et les frères de Bétharam de six ans à dix-sept ans, pension militaire dont il sort à 17 ans sans diplôme. Passionné d’histoire militaire, son enfance est marquée par Hannibal Barca, Bertrand Du Guesclin, Barbazan, Pierre Basile, Le Grand Ferré ou encore Jeanne Hachette. Alors à 18 ans, Jean-Charles fait sa révolution. Il perd son père à l’âge de quinze ans. En 1967, à Limoges où il habite avec sa mère, il entame une capacité en droit et il rencontre le dadaïste Raoul Hausmann à qui il achète une photographie. C’est aussi l’année de sa première veste, taillée dans sa couverture de pensionnaire, manteau qui a ensuite été porté par John Lennon. L’année suivante, il devient auditeur libre à l’École des Beaux-Arts.

Jean-Charles de Castelbajac créé sa première ligne de prêt-à-porter féminin en 1968 pour l’entreprise de confection Valmont fondée à Limoges par sa mère. Faisant référence au chaos des événements du mois de mai, il rebaptise la société Ko & Co. La veste taillée dans une couverture fait sensation, ses créations sont un succès. Le premier défilé a lieu l’année suivante, avec l’utilisation de matières détournées : serpillières, éponges, toiles cirées… Chantal Thomass et Kenzo Takada sont commercialisés par la boutique Ko & Co.

En 1970, Jean-Charles de Castelbajac travaille pour les sociétés de prêt-à-porter V de V et Pierre d’Alby en France. En Italie, il crée une collection de jeans pour la marque Jésus ; la publicité, reprenant la phrase « qui m’aime me suive » apposée à la photographie d’un mini short porté par une jeune femme, donne lieu à un scandale qui lance la marque de manière très efficace. Il se diversifie également dans la création de costumes de scène. Soutenu par Catherine Rousso, il fait sa première couverture du magazine ELLE.

Il rejoint avec Ko & Co le groupe « Créateurs et Industriels » créé par Didier Grumbach, François Lévy, aidés d’Andrée Putman et fait partie de ces nouveaux talents appelés « créateurs ». C’est à cette époque qu’il participe à un défilé dans une tente gonflable avec Christiane Bailly, Issey Miyake et Roland Chakkal sur le toit du parking de la place du Marché-Saint-Honoré, place où il ouvrira sa première boutique, mélangeant prêt-à-porter et autres produits.

Il fait alors la une du Women’s Wear Daily avec le titre « Castelbajac, the man on the moon » . On l’appelle « le Courrèges des années 1970 », aussi à cause de son utilisation fréquente du blanc et des couleurs vives tel André Courrèges ; cette couverture sera suivie de celle du Vogue américain.

Il investit le Palais Galliera pour un défilé ; celui-ci est futuriste avec l’utilisation de bandes Velpeau, de nylon de protection et de visière de mica. Le défilé suivant prend lieu à la Bourse du commerce en 1974, transformée pour l’occasion en vaisseau spatial, marque l’arrivée du premier manteau « doudoune » et de l’emblématique poncho à deux places. Le groupe de musiciens qui l’accompagne s’appellera bientôt Téléphone. Il rencontre Vivienne Westwood et Malcolm McLaren dans leur boutique à Londres ; ce dernier lui fera découvrir les Sex Pistols quelques années après, et composera la musique de son défilé automne/hiver 1992, dont le CD tient lieu de carton d’invitation hydration belt for running..

Jean-Charles de Castelbajac débute sa collection d’art contemporain. Pour la première fois, un artiste peint l’invitation du défilé, Jigé. Les suivantes seront réalisées par Jean-Charles Blais, Robert Malaval, Pierre et Gilles, Cindy Sherman, Robert Mapplethorpe, Keith Haring ou Gérard Garouste…

Avec l’industriel italien Achille Maramoti, fondateur de Max Mara, il collabore dès 1975 et signe la ligne Sportmax. Vers la même époque, Jean-Charles de Castelbajac fonde la ligne « Iceberg », une nouvelle ligne pour homme. La campagne photographique Les contemporains par Oliviero Toscani apparait ; la seconde aura lieu en 1981 par Bettina Rheims, puis de nouveau Oliviero Toscani deux ans plus tard.

Farah Fawcett porte ses nouvelles doudounes dans la série Drôles de dames, elles deviendront un succès commercial.

Invité à l’initiative de Shiseido, Jean-Charles de Castelbajac organise un premier défilé à Tokyo ; à la suite de quoi il ouvrira une boutique dans cette même ville. Vers la fin de cette époque, il quitte l’entreprise Créateurs et Industriels pour fonder sa propre société, « Jean-Charles de Castelbajac ». Dans ses collections apparaissent pour la première fois des textes littéraires comme imprimés. Il devient membre de la Chambre syndicale de la haute couture en qualité de « créateur » en 1979 : fréquentant Le Palace, il côtoie les autres créateurs de l’époque.

Le début de la décennie voit le lancement de son parfum Première ; le suivant, JCC n°2, sortira en 1988, suivi bien plus tard au début des années 2000 de son autre parfum intitulé Doudou.

Une rétrospective de toutes les innovations dans le domaine du design est présentée à Linz en Autriche.

Au début des années 1980, il crée la robe « Questionnaire de Proust » et le perfecto réalisé avec une accumulation de gants de cuir, ainsi que ses premières robes-tableaux, peintes par Jean-Charles Blais, Robert Combas, Loulou Picasso, Ben, Annette Messager, Gérard Garouste, Hervé Di Rosa, Miquel Barceló. Peu après, apparaissent des robes « hommages », en passant de Mickey Mouse à Louis XVI. Il collabore avec Robert Mapplethorpe, Cindy Sherman, pour des séries de photos de ses modèles. Il rencontre Jean-Michel Basquiat, et Keith Haring qui lui fait découvrir le « street art ». Le travail de Basquiat et Haring lui inspire les Robes graffiti qu’il réalise avec un grapheur. Sa collection printemps-été 1984 est plus particulièrement remarquée.

L’époque voit aussi l’apparition de modèle remarqués tel que le pull « Shiva » à six manches, les vêtements « devant-derrière » (tailleurs et smokings boutonnés dans le dos) et vestes portées en guise de jupes et jupes portées en vestes, les premiers vêtements surdimensionnés, les « vêtements Gulliver ». Jean-Charles de Castelbajac collabore avec Snoopy Incorporated et commence son travail sur les accumulations : gants, chaussettes, bérets… Vanessa Paradis défilera avec la veste Snoopy lors de la collection Hiver 89/90. Il réalise alors son fameux manteau « Teddy Bear » composé d’ours en peluche, porté entre autres par Madonna et Diana Ross, création emblématique dont il dira plus tard : « J’ai longtemps été un artiste qui faisait de la mode, ce n’est plus le cas aujourd’hui [en 2010]. Avant, il y avait des choses qui n’étaient pas indispensables, comme les manteaux-nounours qui relevaient plus de l’art que de la mode. »

Il expose au Musée d’art moderne de Troyes en 1985, au Fashion Institute of Technology l’année suivante puis au MAK (Museum für angewandte Kunst) de Vienne quelques années après. Il participe à l’exposition Nos années 80 à l’UCAD à la fin de la décennie, à l’exposition Le monde selon ses créateurs au Palais Galliera en 1991, ainsi qu’à une exposition au VIA de sa production de mobilier, design et arts de la table.

Jean-Charles de Castelbajac ouvre une seconde boutique à Paris, rue des Petits-Champs.

Jean-Charles de Castelbajac réalise deux collections pour Courrèges à partir de 1993 ; il avait déjà participé, avec André Courrèges, à la création de vêtements liturgiques la décennie passée. « Il était « très Courrèges ». C’est le seul qui discute style et non mode » dira André Courrèges. Mais Jean-Charles de Castelbajac quitte la maison au milieu de l’année 1994. L’expérience des vêtements liturgiques est réitérée en 1997 pour le pape Jean-Paul II et pour 5 500 ecclésiastiques à l’occasion des XIIe Journées mondiales de la Jeunesse : il crée pour l’occasion avec le motif de l’arc-en-ciel, thème repris bien plus tard pour la nouvelle tenue des cadres du mouvement des Scouts et Guides de France.

Il enseigne à la prestigieuse Saint Martins School of Design de Londres en 1998 et est maître de conférence à l’Académie des arts appliqués de Vienne, où il a donné des cours durant le milieu des années 1980. Après avoir été promu officier des Arts et Lettres en 1994, il devient commandeur des Arts et Lettres quatre ans plus tard et prend la vice-présidence de la Chambre syndicale du prêt-à-porter vers la même époque. Après avoir ouvert une boutique de la Place Saint-Sulpice quelques années auparavant, il inaugure alors un concept store, rue Madame à Paris.

Le début du millénaire marque la présentation de la première et unique collection de haute couture. Jean Charles de Castelbajac fait un retour à la mode masculine puis organise un défilé fleuve dans la toute nouvelle station de métro François-Mitterrand et présente par la suite une collection de boxeurs.

Mais après avoir collaboré avec de nombreuses marques, aussi diverses que les sacs et bagages Arco, les chausseurs Weston et Palladium, K-Way, Swatch, Ligne Roset, Coca-Cola Light, Suze, ou Rossignol — un grand succès commercial — les années passées, la marque est dévaluée ; celle-ci est rachetée par un groupe britannique, puis changera plusieurs fois d’actionnaire les années suivantes. Le styliste se recentre entre autres sur les thèmes de l’enfance et du sportswear, avec des collections et collaborations pour Hello Kitty dont il réalise un court métrage avec Mareva Galanter, Le coq sportif, Okaïdi, mais également les jeans Lee Cooper, Fermob, les 3 Suisses, Olympia, Free Lance marque française de chaussures féminines, ou avec Nike.

Jean-Charles de Castelbajac installe alors son studio et son nouveau concept store, rue Vauvilliers, où il présente, avant l’achèvement des travaux, la collection homme « Working Class Heroes » pour laquelle certain de ces amis jouent les mannequins : Malcolm McLaren, Ramdane Touhami, Jacno, Laurent Voulzy… Un autre concept store ouvrira à Londres dans le quartier de Mayfair quelque temps après fabric shaver.

L’exposition Popaganda, The fashion style of JC de Castelbajac a lieu en 2006 au Victoria & Albert Museum. La même année, il écrit Eneco, conte fantastique publié aux Éditions Scali. Il réalise également une installation à la FIAC : le « Kubrickscube », Rubik’s Cube géant illuminé en fonction du rythme d’un bande son. Il écrit Miss Hinano pour Mareva Galanter.

Il installe en 2007 au Palais Galliera une rétrospective Gallierock, à l’occasion de ses quarante ans de création. Casterman publie JC/DC de Artus de Lavilléon, biographie sous forme de bande dessinée.

Pour les défilés de la fin de la décennie, son sens du détournement le fait introduire une myriade de personnages Disney, une citation faisant référence à l’artiste Jeff Koons, une robe Barack Obama, une mariée chevelue, ou une large présence des muppets utilisés en accumulation, ainsi que les imprimés Bambi se retrouvent sur le podium.

Il devient un artiste de la galerie Paradise Row à Londres où a lieu sa première exposition monographique The triumph of the sign. Jean-Charles de Castelbajac réalise une Performance Born to be Wilde en hommage à Oscar Wilde à l’Hôtel, Paris, puis, à l’invitation de Jacques Perot, président de la Société Henri IV, crée une installation autour de la statue équestre d’Henri IV du Pont Neuf, dans le cadre de la célébration des 400 ans de la mort du roi. Il est également retenu pour habiller les agents du réseau Citura.

Avec Nouvelle Vague, il s’investit dans les spectacles « Ceremony » au MAC de Créteil, suivi de « The Dawn of innocence » au Cent Quatre, à Paris. Cette dernière aura lieu à Tel Aviv peu après.

Le livre Des Anges dans la Ville retraçant les anges tracés à la craie par l’artiste depuis dix ans sort en 2012.

Les défilés suivants Fire on Ice, et Esmeraldorado, Foxy Lady, ont lieu à l’Oratoire du Louvre, puis à l’Espace Vendôme ou dans un garage.

Jean-Charles de Castelbajac est un un designer, mais surtout un créateur de vêtements inspiré par l’enfance, les couleurs primaires, le détournement ou le recyclage, et l’art qu’il soit contemporain ou baroque.

Les différents ponchos, gilet-gazon, robes-graffiti, pull « Shiva », tenue « nain de jardin », robe Jackie-Kennedy, robe smiley, robe-Shell, robes « Premier Secours » à l’imprimé Croix-Rouge, robe Tom et Jerry, robe Mickey, manteau Teddy Bear, vareuse-serpillères, manteau en tissu de balles de tennis, l’imperméable en cartes postales, vêtements liturgiques arc-en-ciel, « robes à cheveux » Clint Eastwood, Andy Warhol ou encore Michael Jackson, robe Félix le chat, etc. font régulièrement le tour du monde des médias spécialisés de mode.

La musique et le spectacle tiennent un rôle important dans le travail de Jean-Charles de Castelbajac. Au fil du temps, il a développé de nombreuses collaborations avec des artistes. Dès le début de sa carrière, il fait les costumes pour la chanteuse Dany à l’Alcazar, et pour Marc’O, le triangle frappe encore au TNP. Vers le milieu des années 1970, il signe les costumes d’Isabelle Adjani pour le film Violette et François, ceux de Woody Allen dans Annie Hall, ceux de Purdey pour la série Chapeau melon et bottes de cuir, pour Jacno son costume de scène lors du concert de l’Olympia en 1985, Kraftwerk. En 1987, il réalise les costumes de scène d’Elli Medeiros, ainsi que ceux d’Un prince à New York et Mrs Doubtfire. Au début des années 2000, ce sont les costumes de la comédie musicale Le Petit Prince et la chanteuse Alizée pour son clip Gourmandises et également les Chicks on Speed, puis pour King Ju de Stupeflip, lors de l’exposition Gallierock. Il crée en 2009 des costumes de scène pour M.I.A. et sa robe-requin, Micky Green, Beth Ditto, Katy Perry qui porte régulièrement ses créations, Kanye West, puis Beyoncé qui porte une robe « Pirate » dans un clip… En 2010, pour Lady Gaga qui s’est déjà affichée en manteau Kermit, il crée une robe en cuir à l’occasion de son clip Telephone, ainsi que dans le clip de Applause.

Частичный предел последовательности

Частичный предел некоторой последовательности — это предел одной из её подпоследовательностей, если только он существует. Для сходящихся числовых последовательностей частичный предел совпадает с обычным пределом в силу единственности последнего, однако в самом общем случае у произвольной последовательности может быть от нуля до бесконечного числа различных частичных пределов. При этом, если обычный предел характеризует точку, к которой элементы последовательности приближаются с ростом номера, то частичные пределы характеризуют точки, вблизи которых лежит бесконечно много элементов последовательности.

Два важных частных случая частичного предела — верхний и нижний пределы.

Частичным пределом последовательности называется предел какой-либо её подпоследовательности, если существует хотя бы одна подпоследовательность, имеющая предел. В противном случае, говорят, что у последовательности нет частичных пределов. В некоторой литературе в случаях, если из последовательности удаётся выделить бесконечно большую подпоследовательность, все элементы которой одновременно положительны или отрицательны, её частичным пределом называют соответственно





+








{\displaystyle +\infty }


или













{\displaystyle -\infty }


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Нижний предел последовательности — это точная нижняя грань множества частичных пределов последовательности.

Верхний предел последовательности — это точная верхняя грань множества частичных пределов последовательности.

Иногда нижним пределом последовательности называют наименьшую из её предельных точек, а верхним — наибольшую. Очевидно, что эти определения эквивалентны.

Нижний предел последовательности







{



x



n




}




n


=


1












{\displaystyle \left\{x_{n}\right\}_{n=1}^{\infty }}








{



x



n




}




n


=


1












{\displaystyle \left\{x_{n}\right\}_{n=1}^{\infty }}


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