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Luigi Gui

Luigi Gui (* 26. September 1914 in Padua Wellensteyn Jacken outlet; † 26. April 2010 ebenda) war ein Italienischer Politiker.
Gui absolvierte mit einem Stipendium das Collegio Augustinianum und studierte im Anschluss an der Università Cattolica del Sacro Cuore in Mailand, wo er auch der katholischen Studentenbewegung Federazione Universitaria Cattolica Italiana (FUCI) beitrat.
Während des Zweiten Weltkrieges leistete er seinen Militärdienst bei den Gebirgsjägern (Alpini) an der Ostfront

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. Nach seiner Rückkehr nach Italien war er Mitglied der Widerstandsbewegung in Venetien.
Nach dem Zweiten Weltkrieg begann er seine politische Laufbahn als Mitglied der Democrazia Cristiana (DC) mit der Wahl zum Mitglied der Verfassunggebenden Versammlung (Assemblea Costituente) und dann der Abgeordnetenkammer (Camera dei deputati).
Am 21. Februar 1962 wurde er von Ministerpräsident Amintore Fanfani als Minister für öffentlichen Unterricht (Ministro della Pubblica Istruzione) erstmals in eine Regierung berufen. Das Amt des Unterrichtsministers bekleidete er auch in den nachfolgenden Regierungen von Giovanni Leone und Aldo Moro bis zum 24. Juni 1968. Während dieser Zeit trat er insbesondere für eine Reform der Mittelschule ein.
Ministerpräsident Leone ernannte ihn anschließend zum Verteidigungsminister (Ministro della Difesa). Als solcher gehörte er auch dem nachfolgenden Kabinett von Mariano Rumor bis zum 23. März 1970 an. Wegen dieser Tätigkeit wurde später gegen ihn im Rahmen des Lockheed-Skandals ermittelt. Allerdings wurde er im Gegensatz zu seinem Nachfolger Mario Tanassi vom Italienischen Verfassungsgericht freigesprochen.
Am 7

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. Juli 1973 wurde er von Ministerpräsident Rumor als Gesundheitsminister (Ministro della Sanità) in die Regierung berufen und leitete das Ressort bis zum Ende von Rumors Amtszeit am 14. März 1974.
Ministerpräsident Moro ernannte ihn schließlich am 23. November 1974 zum Innenminister (Ministro dell’Interno) in dessen bis zum 12. Februar 1976 amtierenden 4. Regierung. Später war er noch Mitglied des Senats (Senato della Repubblica).

Jean Loret

Jean-Marie Loret-Frizon (* 18. bzw. nach anderen Angaben 25. März 1918 in Seboncourt bei Saint-Quentin in der Picardie; † 14. Februar 1985 in Saint-Quentin) war ein französischer Eisenbahnarbeiter und nach eigener Aussage ein unehelicher Sohn Adolf Hitlers. Die These des „Hitlersohns“ wurde durch Werner Maser vertreten und war vor allem in den späten 1970ern sehr verbreitet. Masers Ansicht stellt in der historischen Forschung jedoch eine Minderheitenmeinung dar: Historiker wie Anton Joachimsthaler, Timothy Ryback und Ian Kershaw halten eine Vaterschaft Hitlers für unwahrscheinlich.

Jean-Marie Loret wurde 1918 in Seboncourt als Jean-Marie Lobjoie geboren. Die Mutter des unehelichen Kindes war Charlotte Eudoxie Alida Lobjoie (1898–1951), die Tochter des ortsansässigen Metzgers Louis Joseph Alfred Lobjoie und seiner Frau Marie Flore Philomène geb. Colpin. Laut dem Eintrag im Geburtsregister seiner Heimatstadt war der Vater Lorets ein nicht identifizierter deutscher Weltkriegssoldat. Da Adolf Hitler sich in den Jahren 1916 und 1917 in den Ortschaften Seclin, Fournes-en-Weppes, Wavrin und Ardooie aufgehalten hatte und nach Augenzeugen ein Verhältnis mit Charlotte unterhalten haben soll, wurde verschiedentlich über eine Vaterschaft Hitlers diskutiert.
Charlotte Lobjoie wird in verschiedenen Quellen der Beruf einer Tänzerin zugeschrieben, wobei unklar bleibt, ob sie dies bereits 1916/1917 gewesen ist. Offensichtlich scheint sie diesen Beruf aber erst ergriffen zu haben, als sie einige Monate nach der Geburt ihres Kindes und nach dem Abzug der Deutschen aus Frankreich nach Paris zog. Jean Marie wuchs die ersten sieben Jahre bei seinen Großeltern auf, zu welchen Charlotte nach ihrem Abschied von der Familie jeglichen Kontakt abbrach. Am 22. Mai 1922 ehelichte Charlotte den Lithographen Clément Loret, der sich damit einverstanden erklärte, dass der uneheliche Sohn seiner Frau, den er jedoch nie gesehen hatte, seinen Namen tragen durfte. Nach dem Tode der Großeltern in den Jahren 1925 und 1926, die ihn nach Lorets eigenen Angaben „schlecht behandelten“, strengte seine Tante Alice Lobjoie die Adoption ihres Neffen durch die Familie des reichen Bauunternehmers Frizon aus Saint Quentin an. Fortan besuchte der Junge nacheinander zwei katholische Internate in Cambrai und Saint Quentin. 1936 trat er in den Militärdienst ein und wurde in den folgenden Jahren bis zum Feldwebel befördert. Später betätigte er sich einige Jahre lang als Geschäftsmann, bis er seinen Beruf im Jahre 1948 aufgrund einer Insolvenz aufgeben musste.
Bereits als Kind wusste Loret nach Eigenaussage, dass er der Sohn eines deutschen Soldaten war, hatte jedoch keinen Ansatzpunkt bezüglich der Identität seines Vaters. 1948, so behauptete er später, habe ihm seine Mutter auf dem Sterbebett enthüllt, dass dieser Soldat Hitler gewesen sei.
Während des Zweiten Weltkrieges arbeitete Loret als Chargé de Mission bei der französischen Polizei in Saint-Quentin – angeblich habe er diesen Posten auf persönlichen Befehl Hitlers erteilt bekommen, wiewohl offensichtlich bislang kein stichhaltiger Beweis hierfür erbracht werden konnte. Behauptungen, er habe in dieser Eigenschaft mit den in Frankreich stationierten Gestapo-Einheiten kollaboriert, sind ebenso wenig erwiesen. Gegen diese Behauptung spricht freilich, dass ihm nach dem Krieg kein Prozess wegen Kollaboration gemacht wurde. In verschiedenen Quellen heißt es allerdings, dass Hitler jegliches Material über Loret vernichten ließ. Außerdem galt Loret im Allgemeinen als eher durchschnittlich und nicht übermäßig fleißig, sodass es eher ungewöhnlich scheint, dass er sich diesen höheren Posten bereits mit unter 25 Jahren aus ganz eigenem Ermessen erarbeitet hatte.
Loret war mindestens einmal verheiratet und hatte neun Kinder, darunter Philippe Loret, der 2012 mit der These, der Enkel Hitlers zu sein, seinerseits an die Öffentlichkeit trat. Einige Quellen behaupten, seine Frau habe sich 1948 von ihm getrennt, als sie von seiner Abstammung erfuhr. In späteren Zeitungsartikeln über Loret wird eine Ehefrau namens Muguette erwähnt, die mit ihm zum Zeitpunkt der Niederschrift der Artikel zusammengelebt haben soll. Dabei ist unklar, ob es sich bei Muguette um eine zweite Ehefrau (oder Lebensgefährtin) handelte, oder ob sie die Mutter seiner Kinder war, die wieder zu ihm zurückgekehrt war oder sich gar nie von ihm getrennt hatte.
Am 7. Juni 1978, während der öffentlichen Diskussion um seine Person, wurde Loret von Maser aus St. Quentin in dessen Haus in Speyer geholt, wo dieser ihn vor den kritischen Fragen der Presse verborgen hielt. Die beiden besichtigten unter anderem das ehemalige Konzentrationslager Dachau, wobei Loret wörtlich geäußert haben soll „Ich habe mir meinen Vater nicht ausgesucht“. Maser nahm Loret sogar mit nach Tokio, um ihn dazu zu bewegen, Interviews zu geben, allerdings schien der Franzose in dieser Beziehung eher zurückhaltend.
Loret und Maser überwarfen sich 1979 schließlich, vermutlich aus finanziellen Gründen. Loret veröffentlichte 1981 in Zusammenarbeit mit René Mathot noch seine Autobiographie „Ton père s’appelait Hitler“ (Paris 1981).
Die Geschichte von „Hitlers Sohn“ wurde in den 1970er Jahren, vor allem in verschiedenen Illustrierten wie der Bunte, aber auch in als reputierlicher geltenden Organen, wie der historischen Zeitschrift „Zeitgeschichte“ und dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel lanciert. Letzterer veröffentlichte die in ihrer Nachwirkung einflussreichste Geschichte über Loret unter dem Titel „Liebe in Flandern“.
Der letztendliche Ursprung der vorerst nur mündlich verbreiteten Geschichte um Hitlers Sohn konnte bislang nicht ermittelt werden. Jedenfalls standen Kolportagen, die behaupteten, der uneheliche Sohn einer Französin und eines deutschen Soldaten sei der Sohn Hitlers, in Lorets Heimat bereits geraume Zeit im Raum, als der deutsche Historiker Werner Maser auf Loret aufmerksam wurde. Ob die Gerüchte von Loret selbst oder von anderen in die Welt gesetzt worden waren, ist bislang nicht geklärt worden.
Maser behauptete, erstmals 1965 bei Recherchen in Wavrin und umliegenden Städten von einem angeblichen Hitler-Sohn gehört zu haben.
Maser ging diesen Berichten nach, traf dabei auf Loret und konnte diesen davon überzeugen „seine Geschichte“ publizieren zu lassen. Fortan verwandte Maser große Anstrengungen darauf, Beweise für ihre Korrektheit zu sammeln. Kritiker wie etwa Anton Joachimsthaler halten ihm dabei vor allem vor, Handlungsmotive wie Sensationslüsternheit und Gefallen am großen Effekt der wissenschaftlichen Wahrheitsliebe überzuordnen.
Laut Masers Darstellung habe die Verbindung Loret–Hitler sich wie folgt zugetragen: Hitler habe Charlotte Lobjoie 1916 in der Stadt Wavrin, im deutsch besetzten Teil Frankreichs, als dort stationierter Soldat getroffen und eine Liebesbeziehung zu ihr begonnen. Loret sei schließlich im Sommer 1917 in Ardooie oder nach anderen Quellen im Herbst 1917 in Le Ceteau gezeugt worden. Letzteres muss wohl als die weniger wahrscheinliche Variante angesehen werden, da sie eine Frühgeburt voraussetzen würde, die zwar nicht auszuschließen ist, für deren Vorliegen jedoch auch keinerlei Indizien sprechen.
Maser schrieb zur Beziehung Hitler–Lobjoie in seiner Hitler-Biographie:
„Anfang 1916 war das Mädchen dem deutschen Soldaten Adolf Hitler erstmals begegnet. Es blieb zunächst in Premont, ließ sich auf sexuelle Beziehungen mit Hitler ein und folgte ihm bis Herbst 1917 u. a. nach Seboncourt, Forunes, Vavrin und Noyelles lez Saeclin in Nordfrankreich – und im Mai, Juni, Juli 1917 und Ardooie in Belgien“
Die Kritiker dieser vermeintlichen Sensation verwiesen sehr bald auf die Unerwiesenheit von Masers Behauptungen, der sich auf nichts weiter stützte als Lorets Behauptungen.
Ein erbbiologisches Gutachten der Universität Heidelberg ergab, dass „Loret allenfalls Hitlers Sohn sein könnte“, dies jedoch nicht sein müsse.
Als vermeintliche Belege für die Vaterschaft Hitlers wurden Charlotte Lobjoies Einweisung in ein französisches Sanatorium nach dem deutschen Einmarsch in Frankreich (angeblich auf Weisung Hitlers) und eine langwierige Befragung Lorets durch die Gestapo im Hotel Lutetia, dem Gestapo-Hauptquartier in Paris, sowie die angebliche Kollaboration mit der Gestapo als Polizist angeführt.
Masers Befragung von Alice Lobjoie, der Tante Lorets und Schwester von Charlotte, die er als Kronzeugin für seine Behauptung ins Feld hatte führen wollen, ergab ein negatives Ergebnis: Alice Lobjoie gab an, dass ihre Schwester während des Krieges zwar eine Liebesbeziehung zu einem deutschen Soldaten unterhalten habe, bestritt jedoch heftig, dass dieser Soldat Adolf Hitler gewesen sei. Sie gab an, sich gut an das Gesicht des Mannes erinnern zu können und zu wissen, dass dieses keine Ähnlichkeit mit Hitler gehabt habe. Außerdem gab sie zu Protokoll:
„Jean ist ein Spinner. Die Hitlergeschichte haben ihm nur die Deutschen aufgeschwatzt.“
Maser versuchte später, in jüngeren Auflagen seines Buches „Hitler“ die Aussagen Lobjoies abzuschwächen, indem er auf den angeblichen Groll der Tante gegen ihren Neffen hinwies.
Neben dem Dementi von Alice Lobjoie führten Kritiker von Masers These

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, wie der Historiker Joachimsthaler, unter anderen Zeugnisse von Kriegskameraden Hitlers in die Debatte ein, die in ihren Erinnerungen an Hitler im Ersten Weltkrieg einhellig vermerkten, dieser habe entschieden jede Beziehungen deutscher Soldaten zu französischen Frauen abgelehnt. So etwa Balthasar Brandmayer, der in seinem Erinnerungsbuch „Zwei Meldegänger“ berichtete, Hitler habe in heftigsten Worten gegen das Vorhaben von Regimentskameraden reagiert, sich mit Französinnen einzulassen und diesen vorgehalten „koa deutsch Ehrg’fühl“ zu haben.
Die Kritiker machten zudem logische Inkonsistenzen in Masers Geschichte geltend: So sei es höchst unwahrscheinlich, dass ein Soldat im Kriege, noch dazu ein in der militärischen Hierarchie niedrig rangierender Gefreiter, eine Geliebte über alle Verlegungen seines Regiments hinweg mit sich habe führen können, wie dies Hitler laut Maser mit Lobjoie getan habe: Eine freie Bewegung sei in den besetzten Gebieten kaum möglich gewesen, noch dazu den Regimentstrossen nachzureisen erst recht.
Während der Aschaffenburger Streitgespräche der Historiker 1979 schwieg sich Maser zu der Affäre zunächst aus und erklärte schließlich in seinem Diskussionsbeitrag einen möglichen illegitimen Sohn Hitlers plötzlich für eine ganz nebensächliche Sache. Joachimsthaler bezeichnete dies als ein „Eigentor“ Masers.
Der Daily Express behauptete in einem Artikel vom 15. Februar 1985, dass ein Porträt von Lorets Mutter nach Hitlers Tod unter seinen Habseligkeiten gefunden worden sei, blieb jedoch einen Beleg für diese Behauptung schuldig. Tatsächlich wurde ein von Adolf Hitler aus dem Jahre 1916 stammendes Porträt, welches Charlotte Lobjoie mit einem Kopftuch und einer Gabel in der Hand darstellen soll, in den sechziger Jahren bei einem belgischen Unternehmer aufgespürt und Anfang der siebziger Jahre in einer Ausgabe der Zeitschrift „Panorama“ publiziert. Es ist daher unwahrscheinlich, dass sich dieses Porträt 1945 in Hitlers Habe befunden haben soll.
Maser bekräftigte im Jahre 2004 in einem Interview mit der der rechtsextremen Szene nahestehenden National-Zeitung, dass er nach wie vor zu seiner These stehe. Darüber hinaus beharrte er, Loret „war eindeutig Hitlers Sohn“ und gab weiter an, dass dies „in Frankreich von behördlicher Seite anerkannt worden“ sei. Zudem enthält die 12. Auflage von Masers Buches „Adolf Hitler – Legende, Mythos, Wirklichkeit“ einen umfassenden Anhang zum Thema Hitler–Loret.
Anfang 2012 will das französische Wochenmagazin Le Point neue Indizien für die Vaterschaft Hitlers entdeckt haben. So soll sich aus Militärunterlagen ergeben, dass Hitler Unterhaltszahlungen an Charlotte Lobjoie geleistet habe. Weitere der „neuen“ Anhaltspunkte wiederholen allerdings nur Altbekanntes.

Baron Compton

Baron Compton war ein erblicher britischer Adelstitel in der Peerage of England. Die Barony by writ ruht seit 1855.
Der Titel wurde am 8. Mai 1572 für Henry Compton geschaffen, indem dieser durch Writ of Summons ins House of Lords berufen wurde.
Sein Sohn und Erbe William Compton, 2. Baron Compton, wurde 1618 auch zum Earl of Northampton erhoben. Dessen Sohn, der spätere 2. Earl, wurde am 1. April 1626 durch Writ of Acceleration ins House of Lords berufen und erbte dadurch vorzeitig den Titel 3. Baron Compton. Ebenso wurde der spätere 5. Earl bereits am 28. Dezember 1711 durch Writ of Acceleration vorzeitig 6. Baron Compton. Nach dessen Tod 1754 fiel die auch in weiblicher Linie erbliche Baronstitel an seine Tochter Charlotte

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, die bereits 1740 von ihrer Mutter den Titel Baroness Ferrers of Chartley geerbt hatte. Ihr Sohn und Erbe George Townshend wurde 1784 auch zum Earl of Leicester erhoben und erbte 1807 von seinem Vater die Titel 2. Marquess Townshend, 5. Viscount Townshend und 5. Baron Townshend. Beim kinderlosen Tod seines Sohnes, des 3. Marquess, fielen die Townshend-Titel an eine andere Linie der Familie, das Earldom Leicester erloschen und die Baronien Ferrers of Chartley und Compton fielen in Abeyance zwischen seinen Schwestern bzw. deren Nachkommen.

Helberg

51.0688888888897.6391666666667Koordinaten: 51° 4′ 8″ N, 7° 38′ 21″ O
Lage von Helberg in Gummersbach
Helberg ist ein Ortsteil von Gummersbach im Oberbergischen Kreis im südlichen Nordrhein-Westfalen, Deutschland.

Der Ort liegt ca. 10,8 km vom Stadtzentrum entfernt in der Nähe von Genkel- und Aggertalsperre.
1473 findet der Ort erstmals urkundlich Erwähnung: Im Richtschein des Stilkinger Lehngerichts werden unter den Lehnsmannen und Gerichtsbesitzern Tilman op dem Hellenbergh und Clas vamme Hellenberge genannt.
Den oberen Teil Helbergs dominiert die so genannte „Burg“, ein wehrhaft anmutendes Bauernhaus. Das Feste Haus oder Kasteel (niederdeutsch für Kastell), über zwei Geschosse mit mächtigen Bruchsteinmauern und mehrfach gefaltetem Walmdach, erweckt Interesse besonders durch seine ungewöhnliche achteckige Form (vier lange Seiten à 8 m und vier kurze à 4 m). Die „Burg“ wurde im 18. Jh

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. über einer angeblich mittelalterlichen Anlage ausgebaut. Das Haus erhielt 1918 einen neuen Innenausbau und wird heute durch zwei Wohneinheiten bewohnt.
Helberg ist nur mittelbar an den ÖPNV angeschlossen. Man erreicht den Ort mit der Buslinie 318 (Gummersbach – (Niedernhagen -) Lieberhausen / Piene / Pernze) über die Haltestelle Deitenbach, ab dort etwa 1 km Fußweg.
Apfelbaum | Becke | Berghausen | Bernberg | Birnbaum | Börnchen | Bracht | Bredenbruch | Brink | Bruch | Brunohl | Bünghausen | Deitenbach | Derschlag | Dieringhausen | Drieberhausen | Dümmlinghausen | Elbach | Erbland | Erlenhagen | Flaberg | Frömmersbach | Grünenthal | Gummeroth | Hagen | Halstenbach | Hardt | Hardt-Hanfgarten | Helberg | Herreshagen | Hesselbach | Höfen | Hömel | Hülsenbusch | Hunstig | Kalkkuhl | Karlskamp | Kalteneich | Koverstein | Lantenbach | Lieberhausen | Liefenroth | Lobscheid | Lope | Lützinghausen | Luttersiefen | Mittelstebecke | Mühle | Neuenhaus | Neuenschmiede | Niedergelpe | Niedernhagen | Niederseßmar | Nochen | Oberrengse | Obergelpe | Ohmig | Peisel | Piene | Rebbelroth | Recklinghausen | Reininghausen | Remmelsohl | Rodt | Rospe | Schneppsiefen | Schönenberg | Schusterburg | Sonnenberg | Steinenbrück | Straße | Strombach | Unnenberg | Veste | Vollmerhausen | Waldesruh | Wasserfuhr | Wegescheid | Windhagen | Wörde | Würden

Long Tall Sally

Long Tall Sally ist ein Lied des US-amerikanischen Rock-’n’-Roll-Sängers Little Richard aus dem Jahr 1956. Es wurde eines seiner bekanntesten Lieder und entwickelte sich zu einem Genreklassiker, was Ausdruck in zahlreichen Coverversionen findet. Komponiert wurde Long Tall Sally von Robert Blackwell und Little Richard, die Idee zum Song steuerte Enotris Johnson bei.

Little Richards Hit Tutti Frutti auf dem Label Specialty Records vom Oktober 1955 wurde sehr erfolgreich von Pat Boone gecovert. Der Produzent Robert Blackwell und Little Richard beschlossen daher, ein so schnelles Lied zu komponieren, das Boone unmöglich covern könnte.
Nach einem Bericht von Blackwell stellte ihm die Radiomoderatorin Honey Chile die etwa 16-jährige Enotris Johnson vor, die ihm ein Lied anbot, das Little Richard singen sollte. Von den zu erwartenden Einnahmen wollte Johnson die Behandlung einer erkrankten Tante bezahlen. Letztlich stellte sich heraus, dass das Lied nur aus wenigen Zeilen bestand:
Blackwell wollte die Moderatorin nicht verärgern, nahm das Angebot an und stellte den Text Little Richard vor. Nach anfänglichem Zögern willigte dieser ein, nachdem er Gefallen an der Zeile „ducked back in the alley“ gefunden hatte, welche sich nur schwer schnell singen lässt. Little Richard übte nun, den Text so schnell wie möglich zu singen. Gemeinsam mit Blackwell wurde das Lied mit weiteren Strophen und Refrain vervollständigt. Insbesondere die Hookline We’re Gonna Have Some Fun Tonight trägt die Komposition.
Einem anderen Bericht zufolge handelte es sich bei Enotris Johnson um den Ehemann von Ann Johnson, einer Klubbesitzerin aus Little Richards Heimatstadt Macon, die den Sänger in dessen frühen Karriere unterstützte.
Eine erste Aufnahme fand am 29. November 1955 mit Guitar Slims Band im Studio Radio Recorders in Hollywood statt. Es spielten unter anderem Lloyd Lambert und Clarence Ford. Die unter dem Arbeitstitel The Thing archivierten Takes der Session erschienen aber erst 1989 auf einer Zusammenstellung aller Specialty-Aufnahmen Little Richards. Lediglich eine der Versionen wurde bereits 1972 auf dem Bootleg Rare Recordings veröffentlicht.
Am 10. Februar 1956 nahmen sich Little Richard und Bumps Blackwell erneut Long Tall Sally im J&M Studio in New Orleans vor. In der Besetzung Little Richard am Klavier und Gesang, Edgar Blanchard an der Gitarre, Frank Fields am Bass, Lee Allen am Tenorsaxophon, Alvin Tyler am Baritonsaxophon und Earl Palmer am Schlagzeug spielten die renommierten Sessionsmusiker des Studios. Long Tall Sally erschien im März 1956 als Single als Specialty 572.
In den R&B-Charts des Billboard-Magazins erreichte das Lied Platz eins. Kurz darauf gelang der Crossover in den Popmarkt, wo ein sechster Platz erreicht wurde. 1957 erschien Long Tall Sally als erstes Lied der B-Seite des Debütalbums von Little Richard Here’s Little Richard. Daraufhin platzierte sich der Song auch in den britischen Charts und drang bis Platz drei vor.
Pat Boone coverte Long Tall Sally trotz der hohen Geschwindigkeit. War es ihm mit seinem Cover von Tutti Frutti noch gelungen, den Originalinterpreten Little Richard in den Charts zu übertrumpfen, gelang ihm dies mit der Nachfolgesingle nicht mehr. Little Richard hatte sich als afroamerikanischer R&B-Interpret im genre-unabhängigen Popmarkt etabliert und hat somit einen Beitrag zur Überführung des jungen Genres Rock ’n’ Roll in den musikalischen Mainstream geleistet.
Long Tall Sally gehörte zum Live-Repertoire der Beatles. Paul McCartney trat dabei als Sänger hervor, wobei er sich stark von Little Richards Stil beeinflusst zeigte.
„Ich konnte Little Richards Stimme nachmachen, das ist eine verrückte heisere Kreischerei – wie eine außerkörperliche Erfahrung. Du musst dein augenblickliches Zartgefühl aufgeben und ungefähr dreißig Zentimeter über deinen eigenen Kopf hinaussteigen, um das singen zu können.“
Bereits 1957 MCM Rucksack 2016, also noch in den Tagen der Quarrymen, gehörte das Lied zum Programm der Gruppe. Das Stück blieb bis zur letzten Tournee im Jahr 1966 ein Bestandteil ihrer meisten Konzerte, wo es in der Regel als letztes Lied gespielt wurde. Auch beim letzten offiziellen Konzert der Gruppe am 29. August 1966 im Candlestick Park in San Francisco bildete es den Abschluss des Auftritts. Liveaufnahmen wurden auf den Alben The Beatles Live! At the Star-Club in Hamburg, Germany, 1962

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, The Beatles at the Hollywood Bowl, Live at the BBC und On Air – Live at the BBC Volume 2 veröffentlicht. Die Studioaufnahme entstand am 1. März 1964 in den Londoner Abbey Road Studios, wobei es gelang, gleich im ersten Take die perfekte Version zu erreichen, sodass keine weiteren Versuche erforderlich waren. Bei der Aufnahme spielten die Beatles in ihrer klassischen Besetzung mit Paul McCartney am Bass, George Harrison an der Leadgitarre, John Lennon an der Rhythmusgitarre und Ringo Starr am Schlagzeug. Das Klavier spielte ihr Produzent George Martin. Long Tall Sally erschien am 19. Juni 1964 auf einer gleichnamigen EP, die Platz eins der britischen EP-Charts erreichte. Für die BBC nahmen die Beatles Long Tall Sally im Zeitraum von April 1963 bis Juli 1964 insgesamt sieben Versionen auf. Während der Titel in Europa – mit Ausnahme von Deutschland – erst spät auf Alben veröffentlicht wurde (im Juni 1976 auf der Kompilation Rock ’n’ Roll Music und im November 1978 auf der Kompilation Rarities), erschien er in den USA bereits im April 1964 auf der Capitol-Records-LP The Beatles’ Second Album. Zudem hatte Capitol eine Stereoversion des Lieds abgemischt, während die britische Fassung nur als Monoversion erschien. Auf CD wurde das Lied erstmals im März 1988 auf der Kompilation Past Masters veröffentlicht. In Deutschland wurde Long Tall Sally 1964 als Single veröffentlicht und erreichte einen Top-Ten-Platz, 1965 war das Lied auf der Kompilation The Beatles’ Greatest enthalten.
Im Januar 1964 entstand in den Londoner Pye Studios unter der Leitung des Produzenten Shel Talmy die Studioaufnahme von Long Tall Sally der Kinks. Vorgeschlagen hatte den Titel Arthur Howe, damals der Agent der Band. Die Kinks hatten zwar Little-Richard-Stücke in ihrem Liveprogramm, aber Long Tall Sally gehörte bis dato nicht dazu. Das Arrangement ist deutlich ruhiger als die Originalfassung oder die Version der Beatles. Dave Davies erinnerte sich später, dass sie gerade einen Plattenvertrag bei Pye Records erhalten hatten, Pye aber nicht bereit war, viel in die unbekannte Gruppe zu investieren. So hätte man innerhalb von drei Stunden mehrere Stücke aufnehmen müssen. An der Aufnahme waren neben Dave Davies (Leadgitarre und Backing Vocals) noch Ray Davies (Gesang und Rhythmusgitarre), Pete Quaife (Bass und Backing Vocal) und der Studiomusiker Bobby Graham (Schlagzeug) beteiligt. Der Titel erschien am 7. Februar 1964 als Debütsingle der Gruppe. Auf der B-Seite befand sich die Ray-Davies-Komposition I Took My Baby Home. Die Single erreichte Platz 42 der britischen Single-Charts des Melody Maker.
Seit dem Jahr der Veröffentlichung erschienen zahlreiche Coverversionen von Long Tall Sally, darunter solche von Pat Boone, Elvis Presley, Eddie Cochran, The Tornados, Jerry Lee Lewis, Puhdys oder den Scorpions.

Alteburg (Kohden)

Die Alteburg ist eine abgegangene Höhenburg auf 185 m ü. NN im Stadtteil Kohden der Stadt Nidda im Wetteraukreis in Hessen, Deutschland. Von der vermutlich im 11. Jahrhundert durch die Grafen von Nidda aus dem Hause Malsburg errichteten Anlage auf dem Gipfelplateau des gleichnamigen Hügels sind heute nur noch geringe Teile von Wall und Graben sowie einige Mauerreste inmitten eines Vogelschutz-Wäldchens erhalten.

Die Burg soll um die Mitte des 12. Jahrhunderts dem Grafen Berthold I MCM Rucksack. von Nidda (* um 1110, † 1162) als Raubritternest gedient haben. Berthold war von Kaiser Friedrich Barbarossa wegen Landfriedensbruchs mit der Reichsacht belegt und zur entehrenden Strafe des Hundetragens verurteilt worden

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. Berthold ignorierte die Vorladung nach Gelnhausen und das Urteil und verunsicherte stattdessen die Gegend als Raubritter und Wegelagerer. Er soll schließlich doch von einem kaiserlichen Aufgebot zur Aufgabe und zur Annahme der Strafe gezwungen worden sein – der Sage nach allerdings erst, nachdem ein Versuch seiner Frau MCM Rucksack, ihn auf die Weise der Treuen Weiber von Weinsberg zu retten, aufgedeckt und vereitelt worden war.
Alteburg (Kohden) | Schloss Assenheim | Burg Bauernheim | Burg Berstadt | Schloss Bingenheim | Burg Bisses | Burg Bracht | Schloss Büdingen | Burg Burg-Gräfenrode | Landgräfliches Schloss Butzbach | Solmser Schloss | Degenfeldsches Schloss | Schloss Dorheim | Echzeller Burg | Burgstall Enzheim | Burg Friedberg | Schloss Gedern | Gewanneküppel | Burg Glauburg | Burg Griedel | Schloss Günderrode | Burgruine Hardeck | Deutschordensschloss Kloppenheim | Burg Konradsdorf | Hofgut Leustadt | Leonhardisches Schloss | Burg Lindheim | Burg Lißberg | Burg Moritzstein | Burg Münzenberg | Löwsches Schloss (Nieder-Florstadt) | Burg Nieder-Rosbach | Schloss Nidda | Schloss Ober-Mörlen | Schloss Ockstadt | Schloss Ortenberg | Schloss Philippseck | Burg Rockenberg | Burg Södel | Burg Staden | Löwsches Schloss (Staden) | Schloss Stammheim | Löwsches Schloss (Steinfurth) | Burg Stornfels | Burgstall Ulfa | Burg Vilbel | Burg Wölfersheim | Schloss Ziegenberg

Esther Cleveland Bosanquet

Esther Cleveland Bosanquet (* 9. September 1893 in Washington, D.C.; † 25. Juni 1980 in Tamworth, New Hampshire) war die zweite Tochter des US-Präsidenten Grover Cleveland und seiner Frau Frances. Esther war das bislang einzige Kind eines Präsidenten, das im Weißen Haus geboren wurde

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Sie erblickte wenige Monate nach Antritt einer weiteren Amtsperiode ihres Vaters das Licht der Welt. Grover Cleveland hatte seinen Vorgänger als Präsidenten, Benjamin Harrison, abgelöst. Die Familie war ein zweites Mal in die Räume eingezogen. 1896 infizierte sich das Kind mit Masern, was zu einer Quarantäne im Weißen Haus führte. Fünf Jahre später steckte sich die Tochter des nunmehrigen Ex-Präsidenten mit Diphtherie an. Anfang 1912 wurde Esther in die Gesellschaft eingeführt, und Gerüchte wollten kurz danach von einer Verbindung mit Randolph D. West wissen, was aber durch Verwandte verneint wurde.
Während des Ersten Weltkriegs meldete sich Esther zu freiwilliger Arbeit in England, wo sie ihren Ehemann kennenlernte. Am 4. März 1918 heiratete sie Captain William Sidney Bence Bosanquet von den Coldstream Guards der British Army in der Londoner Westminster Abbey.
Bosanquet war ein leitender Angestellter in der Eisen- und Stahlindustrie. In Yorkshire verbrachten sie ihre gemeinsamen Lebensjahre. Ihr 1893 geborener Ehemann starb am 5. März 1966 in Redcar.
Nach dem Tod ihres Gatten kehrte Esther in die Vereinigten Staaten zurück und ließ sich in Tamworth im Carroll County, New Hampshire, nieder, wo sich ihr Vater einen Sommersitz zugelegt hatte. Ihre Tochter ist die britische Philosophin Philippa Foot.
Esther Cleveland Bosanquet starb in New Hampshire im Alter von 86 Jahren.

Oliver Herkelmann

Oliver Herkelmann (* 21. August 1968 in Hagen) ist ein ehemaliger deutscher Basketballspieler.
Herkelmann besuchte das Theodor-Heuss-Gymnasium in Hagen bis 1988. Anschließend studierte er an der George Mason University und spielte bis 1991 im Team der Patriots dieser Universität. Ab 1992 war er in der Basketball-Bundesliga bis 1999 bei Brandt Hagen und anschließend von 1999 bis 2001 in Trier aktiv. 1994 wurde er zunächst mit Brandt und 2001 mit HERZOGtel Trier Pokalsieger. In dieser Zeit absolvierte Herkelmann auch 24 Spiele für die Deutsche Basketball-Nationalmannschaft. Im Dezember 2001 verließ Herkelmann Trier und spielte zunächst für drei Spiele für den belgischen Verein Estaimpuis aus Tournai, kurz darauf kehrte er aber für ein Spiel im Trikot des TSK Bamberg in die BBL zurück

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. Die folgende Saison 2002/2003 spielte er dann in der 2. Basketball-Bundesliga beim Aufsteiger aus Iserlohn, 2004 dann wieder in Hagen bei Phoenix, die aus der BG Hagen hervorgegangen waren. In der Saison 2004/2005 stieg er mit den Hertener Löwen aus der Regionalliga in die zweite Liga auf, verließ den Verein jedoch wieder in Richtung seiner Heimatstadt. Seit 2005 ist er dort nach seiner aktiven Spielerlaufbahn nun als Geschäftsführer tätig und stieg mit dem Verein 2009 in die BBL auf

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Dulcie Gray

Dulcie Gray, (eigentlich: Dulcie Winifred Catherine Bailey) (* 20. November 1915 in Kuala Lumpur, Föderierte Malaiische Staaten, heute: Malaysia; † 15. November 2011 in Northwood, Middlesex, England) war eine britische Schauspielerin und Schriftstellerin.

Gray wurde als Tochter von Arnold Bailey und dessen Ehefrau Kate Edith Gray geboren; ihre Eltern waren im Ausland lebende britischer Staatsangehörige (Kolonialbriten). Ihr Vater war Jurist; er war als Rechtsanwalt und Richter tätig. Später machte sich Gray häufig vier Jahre jünger und gab an, 1919 geboren zu sein. Sie besuchte Privatschulen in England, in Wallingford, Wokingham und Swanage. Nach ihrem Schulabschluss kehrte sie nach Malaysia zurück, wo sie als Journalistin für die Malaya Tribune arbeitete. Später war sie als Lehrerin in den malaiischen Urwäldern tätig. Nach dem Tod ihres Vaters bewarb sich Gray für eine Stelle als Lehrerin in England; sie konnte diese Stelle jedoch wegen eines Armbruchs nicht antreten. Arbeitslos und weitgehend mittellos nahm Gray an einer Ausschreibung für ein Stipendium in Malerei am Amédée Ozenfant Studio der Ecole des Beaux Arts in London. Sie gewann, studierte drei Monate Malerei, entschied sich dann jedoch für die Schauspielerei.
Sie absolvierte eine Schauspielausbildung an der Webber Douglas Academy of Dramatic Art in London. Dort lernte sie auch ihren späteren Ehemann, den Schauspieler Michael Denison, kennen. Erste Engagements als Theaterschauspielerin erfolgten unmittelbar nach Abschluss ihrer Schauspielausbildung.
Ihr professionelles Theaterdebüt gab sie 1939 Bogner Skijacke Damen 2016, an der Seite von Denison, am His Majesty’s Theatre in Aberdeen, als Tochter in der Komödie Hay Fever von Noël Coward. Sie trat ab diesem Zeitpunkt unter dem Namen Gray, dem Geburtsnamen ihrer Mutter, auf. Sie wurde festes Ensemblemitglied der HM Tennent Company und spielte Repertoiretheater-Aufführungen, unter anderem in Edinburgh und Glasgow. 1941 war sie für eine Spielzeit Mitglied der Harrogate Repertory Company. 1942 trat sie erstmals als Schauspielerin in London auf, bei den Shakespeare-Freilichtaufführungen im Regent’s Park. Sie spielte dort 1942 die Zofe Maria in Was ihr wollt und die Hermia in Ein Sommernachtstraum. In späteren Jahren übernahm sie dort auch die Bianca in Der Widerspenstigen Zähmung.
Ihr erfolgreiches Londoner West-End-Debüt gab sie 1942 am Piccadilly Theatre in der Rolle der Alexandra Giddens, der Tochter einer Aristokratin aus den amerikanischen Südstaaten, in dem Theaterstück Die kleinen Füchse von Lillian Hellman. 1943 übernahm sie am Garrick Theatre die Rolle der gutgläubigen, glücklosen Kellnerin Rose in der Bühnenfassung des Romans Brighton Rock von Graham Greene; ihr Partner als Gangsterboss Pinkie war Richard Attenborough. 1943 hatte sie, unter der Regie von John Gielgud, einen weiteren großen Erfolg am Westminster Theatre in dem Theaterstück Landslide, einer ins Englische übersetzten Bühnenfassung des französischen Spielfilms Altitude 3200 (1938/1939) mit Jean-Louis Barrault. Gray spielte in der Bühnenfassung ein unheilbar krankes, in einen jungen Priester verliebtes Mädchen, das sich selbst opfert und im Schnee stirbt. 1954 trat Gray am Arts Theatre in London in einer Bühnenfassung des Romans Diary of a Nobody von George Grossmith unter der Regie von Basil Dean auf.
In den 1950er und 1960er Jahren traten Gray und Denison fast immer gemeinsam als Theaterschauspieler auf Bogner Online Shop, so unter anderem in Love Affair (Lyric Hammersmith Theatre, 1956, mit Gray als Marion), Candida von George Bernard Shaw (1958, in der Folgezeit auch am Piccadilly Theatre, 1960; mit Gray in der Titelrolle und Denison als Morrell), Haus Herzenstod von George Bernard Shaw (Oxford and Wyndham’s Theatre, 1961; mit Gray als Lady Utterword und Denison als Hector), Ländliche Werbung von George Bernard Shaw (Hong Kong 1962; Fortune Theatre 1970) und Die Wildente (Criterion Theatre, 1970; mit Gray und Denison als Ehepaar Ekdal).
Häufig spielten sie in den 1950er und 1960er Jahren auch gemeinsam am Oxford Playhouse. Einen großen Erfolg hatten Gray und Denison Ende der 1950er Jahre mit dem Zwei-Personen-Stück The Four Poster von Jan de Hartog (Ambassador’s Theatre, 1958). 1965 traten Gray und Denison am Strand Theatre in London erstmals gemeinsam in der Komödie Ein idealer Gatte als Sir Robert und Lady Chiltern auf; ihre Partner waren Richard Todd und Margaret Lockwood. Dieses Stück war über Jahrzehnte ihr größter gemeinsamer Bühnenerfolg.
Weitere Bühnenrollen hatte Gray unter anderem 1973 am Savoy Theatre in der in Downing Street spielenden Komödie At the End of The Day von William Douglas-Home. Gray verkörperte darin, an der Seite von John Mills, die Rolle der Ehefrau eines Abgeordneten der Labour Party. 1980 trat sie am Exeter Theatre in London in einer Produktion der Tragikomödie Der Kirschgarten als Gutsbesitzerin Ranjewskaja auf. 1984 spielte sie am Duke of York’s Theatre die Rolle der Mrs. Candour in der Komödie The School for Scandal. 1993 übernahm Gray am Globe Theatre in London die Rolle der Lady Markby in einer Inszenierung des Erfolgstücks Ein idealer Gatte unter der Regie von Peter Hall. 1996 debütierten Gray und Denison mit ihren Rollen (Gray als Lady Markby und Denison als Earl of Caversham) in der Erfolgskomödie Ein idealer Gatte auch am Broadway in New York City.
Nach dem Tod ihres Vaters trat Gray weiterhin als Bühnenschauspielerin auf. In der Spielzeit 1999/2000 übernahm sie in einer Tourneeproduktion die Rolle der Mrs. Wilberforce in der Komödie Ladykillers.
Aufgrund ihres Bühnenerfolges in dem Theaterstück Brighton Rock erhielt Gray 1943/1944 einen Filmvertrag mit dem britischen Filmstudio Gainsborough Pictures. Gray wurde hauptsächlich in Melodramen und Kostümfilmen eingesetzt. Hier verkörperte Gray meist den Typ der verständnisvollen, liebevollen britischen Frau, die ihre eigenen Gefühle und Wünsche den Vorstellungen ihres Ehemannes unterordnet.
Grays Filmkarriere begann mit Nebenrollen in den Filmen Victory Wedding (1944)

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, Two Thousand Women (1944) und Madonna der sieben Monde (1945). In dem Filmdrama Es blieb etwas zurück (1945) spielte sie die Rolle der Zofe Sarah. In dem Melodram Drei Ehen (1945) verkörperte sie, an der Seite von James Mason, die Rolle der von ihrem brutalen Ehemann körperlich und emotional misshandelten Ehefrau Charlotte Lee; diese muss sich selbst im Beisein ihrer Kinder gefallen lassen, von ihrem Ehemann gedemütigt und erniedrigt zu werden.
Mit Denison stand sie in dem Melodram Mein Bruder Jonathan (1948) gemeinsam vor der Kamera; sie hatte die weibliche Hauptrolle und spielte die Rolle der Rachel Hammond, die Tochter eines Arztes, in die sich der männliche Titelheld Jonathan verliebt. In dem in den Dolomiten spielenden Melodram Echo der Liebe (1949) verkörperte sie die verständnisvolle Ehefrau eines Komponisten (Michael Denison), der sich in ein italienisches Mädchen (gespielt von Valentina Cortese) verliebt.
Im Fernsehen hatte sie von 1985 bis 1990 eine durchgehende Serienhauptrolle in der britischen Fernsehserie Howards’ Way. Sie spielte Kate Harvey, die sensible und verständnisvolle Mutter von Jan Howard, einer der männlichen Hauptfiguren, die ihren Sohn bei dessen unternehmerischen Plänen unterstützt. Ihre letzte Rolle hatte Gray 2000 in einer Folge der britischen Seifenoper Doctors Wellensteyn Jacken outlet.
Neben ihrer Tätigkeit als Schauspielerin war Gray seit den 1950er Jahren auch als Schriftstellerin tätig. Sie schrieb ein Theaterstück, Love Affair (Uraufführung 1956), in dem sie häufig gemeinsam mit ihrem Mann Michael Denison auftrat. Sie verfasste außerdem zahlreiche Kriminalromane, die häufig im Thester- oder Künstlermilieu spielten, so unter anderem Murder On the Stairs (1957), Epitaph for a Dead Actor (1960), The Devil Wore Scarlet (1964), No Quarter for a Star (1964), Died in the Red (1968), Deadly Lampshade (1971), Understudy to Murder (1972), Stage Door Fright (1977) und Dark Calypso (1979). Sie schrieb außerdem acht Hörspiele und mehrere Sammlungen mit Kurzgeschichten. Sie veröffentlichte auch ihre Autobiografie mit dem Titel Looking Forward, Looking Back. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Michael Denison schrieb sie das Kinderbuch An Actor and His World über die Arbeit des Schauspielers.
1978 veröffentlichte sie ein Fachbuch über Schmetterlinge mit dem Titel Butterflies On My Mind; für dieses wurde sie von der Zeitung The Times mit dem Educational Supplement’s Senior Information Book Prize ausgezeichnet. 2000 veröffentlichte sie ein Buch über den Schriftsteller und Literaturkritiker John Boynton Priestley.
1977 erhielt sie die Queen Elizabeth II Silver Jubilee Medal. 2000 wurde sie, gemeinsam mit ihrem Ehemann Michael Denison, in der New Year’s Honours List von Königin Elisabeth II. zum Commander of the Order of the British Empire ernannt.
1939 heiratete Gray in London den britischen Schauspieler Michael Denison. Die Hochzeitsnacht verbrachten Gray und Denison im Dorchester Hotel, bevor sie beide gemeinsam ihr erstes festes Theaterengagement in Aberdeen antraten. Die Ehe blieb kinderlos. Ab 1966 lebten Gray und Denison in Buckinghamshire auf einem Landsitz im Georgianischen Stil, erbaut nach Plänen von Robert Adam. Denison starb 1998.
Gray starb im Alter von 95 Jahren an einer Bronchopneumonie. Ihre letzten Lebensjahre verbrachte Gray in Denville Hall, einem Altersheim für Schauspieler, in West London.

Willie Rosario

Willie Rosario (* 6. Mai 1930 in Coamo, Puerto Rico), eigentlich Fernando Luis Rosario Marin, auch genannt “Mr. Afinque”, ist ein puerto-ricanischer Salsamusiker.

Willie Rosario wurde 1930 unter ärmlichen Familienverhältnissen in Coamo in Puerto Rico geboren. Seine Eltern förderten sein musikalisches Talent durch Gitarren- und Saxofonunterricht. 1946 gründete er seine eigene Band Coamex und ein Jahr später zog seine Familie nach Spanish Harlem in Manhattan/New York um. Willie Rosario spielte zu der Zeit Congas in verschiedenen Orchestern

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. Nach seinem Highschool-Abschluss studierte er Journalismus und Public Relations. Ein Liveauftritt von Tito Puente im Palladium Ball Room faszinierte ihn für das Instrument Timbales und veranlasste ihn beim Perkussionisten Henry Adler Stunden zu nehmen. 1959 hatte Rosario erneut eine eigene Band und spielte im New Yorker Club Caborrojeño. Nebenbei arbeitete er im hispanoamerikanischen Radiosender WADO als Disc Jockey. 1962 unterzeichnete er einen Plattenvertrag bei Alegre Records und tourte mit seiner Band durch Venezuela, Panama Bogner Jacken Sale, Kolumbien 2016 fußballschuh, Mexiko, Curaçao, den Virgin Islands und innerhalb der USA

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. Zusammen mit Bobby Valentín eröffnete er in Puerto Rico 1980 den Tropicana Club. Zu seinen größten Hits zählen Lieder wie “De Barrio Obrero a la Quince”, “El Timbal de Carlitos”, “Mi Amigo el Payaso”, “El Revendon”, “Lluvia” und “Cuando No Hay Cariño”. Er komponierte au´ßerdem Jazzlieder wie “Flip, flop”, “Stop and go” und “My Favorite Thing”. Unter Beteiligung von Gilberto Santa Rosa, Tony Vega, Papo Lucca und Bobby Valentín produzierte er Latin Jazz Go-Go-Go”, “El Bravo soy Yo”, “Too Too Much” und “Willie Rosario y su Ritmo”. Seine letzte Produktion war 2006 “La Banda Que Deleita”. Im Oktober 2006 trat er in der Isla Verde Mall in Carolina/Puerto Rico auf und auf einer Gala puerto-ricanischer Ärzte in El Paso/Texas im Dezember 2007.