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Koma (Ethnie)

Die Koma (Komba) sind eine Ethnie im Norden des heutigen Ghana, welche im Gebiet zwischen den Flüssen Kulpawn und Sisili nordwestlich ihres Zusammenflusses bis etwa zum nördlichen Breitenparallel 10° 30’ N beheimatet ist. Verwaltungstechnisch gehört ihr Kernsiedlungsbereich zur südöstlichen Upper West-Region von Ghana. Die Koma sprechen eine Sprache, die Konni genannt wird (alternative Bezeichnungen: Koma, Komung) und welche mit zur Gur-Gruppe der Niger-Kongo-Sprachen gehört.

Die Koma sind mit 3.800 Personen (Schätzung von 2003) eine zahlenmäßig sehr kleine Ethnie in Ghana, die vornehmlich in der Upper-West Region im ghanaischen Norden beheimatet ist. Ihr Siedlungsgebiet verteilt sich im Wesentlichen auf die Dörfer Yikpabongo, Tantuosi, Wumobri (Wuntubre), Nangruma, Senta/Tinggala und Bayeba Tiging (Im letzteren Fall sind es jedoch nur drei Gehöfte, die von Koma bewohnt werden). Tantuasi ist allerdings bereits in der Upper East-Region von Ghana gelegen. Bei den Siedlungen Barisi, Zangbieri, Gubong und Walemanya (Walimija) handelt es sich um aufgegebene Koma-Dörfer. So zog zum Beispiel im Falle von Barisi im Jahre 1993 die dortige Koma-Bevölkerung komplett nach Yikpabongo um. Umgeben ist das Koma-Siedlungsgebiet von Dörfern der Sisala, Bulsa und Mamprussi. Vereinzelt findet man auch einige Fulani-Nomaden im Koma-Gebiet.
Die Ethnie ist erst in den 1960ern erstmals von britischen Linguisten wissenschaftlich untersucht worden. Dieses erst sehr späte Bekanntwerden lag zum einen in ihrer Kleinheit als Gruppe begründet, als auch in der verkehrsgeografischen Isolation ihres Siedlungsgebiets. Noch in den 1980ern gab es weder Brücken über dem Kulpawn und dem Sisili in deren Abschnitten, zwischen denen sich die Koma-Siedlungen befinden, noch befestigte Straßen zum und im Komagebiet. Bei Regenzeit ist das Land selbst mit moderner Geländewagentechnik nur sehr schwierig befahrbar.
Sprachlich sind die Koma am nächsten verwandt mit den Bulsa, von denen sie sich aber in anderen Bereichen unterschieden, so dass beide Ethnien gegeneinander und vor allem gegenüber den benachbarten Sisala und Mamprusi abgegrenzt werden. So findet man zum Beispiel die Koma-Gehöfte von Yikpabongo nicht wie bei den Bulsa von gehöftzugehörigem Ackerland umgeben, sondern die Koma betreiben landwirtschaftlichen Feldbau auf sog. Buschfeldern (engl.: bush-farms) weit außerhalb des Dorfes. Auch das Vieh wird nicht wie bei den Bulsa für die Nacht in Viehhöfe der Krals getrieben, sondern in große, eingezäunte Viehkrals auf dem freien Platz zwischen den Gehöften. Des Weiteren findet man zum Beispiel bei den Koma nicht die von den Bulsa her bekannten großen irdenen Ahnenschreine vor den Gehöften, sondern diese sind bei den Koma wesentlich kleiner, haben zumeist die Form einer Halbkugel und befinden sich an den Innenseiten der Wände eines jeweiligen Wohnhofes.
Eine weit über das Land hinausreichende Berühmtheit erlangten die Koma durch die sog. Koma-Terrakotten, die man nach einem Zufallsfund in den 1960ern seitdem im Komaland, als auch bei den benachbarten Bulsa, in großer Anzahl gefunden hat und dies sowohl durch die einheimische Bevölkerung als auch durch offizielle archäologische Ausgrabungen, die im März 1985 begannen. Die Figuren wurden in vielen Fällen unbeabsichtigt bei der Errichtung von Häusern gefunden, aber seitdem es einen internationalen Markt dafür gibt, werden sie auch gezielt und illegal ausgegraben. Diese Terrakotta-Figuren werden, zumindest von den benachbarten Bulsa, als steinerne Abbilder von Ahnen gedeutet, die Grabbeigaben darstellen. Sie stammen, wie die Koma auch selbst sagen, jedoch nicht von ihren Vorfahren, sondern von den Leuten, die in ihrem Gebiet gesiedelt haben, bevor man das von den Vorgängern verlassene Land besetzt hat

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. So soll sich zum Beispiel die heutige Ortsbezeichnung Yikpabongo aus „Dzikpiebongo“ ableiten, was übersetzt „Ruinen im Wald“ bedeutet bogner fire and ice, da man den Ort auf den vorgefundenen Ruinen einer älteren Bevölkerungsschicht errichtete. Eine Altersbestimmung an einem der Terrakotta-Fundstücke, die mittels einer Thermolumineszenzdatierung vorgenommen wurde , ergab ein Alter von 405 ± 135 Jahren. Thermolumineszenz-Datierungen an weiteren Stücken verwiesen auf ein Alter zwischen 400 und 800 Jahren. Die Entstehungszeit dieser Figuren, welche zwischen 1200 und 1600 angesetzt werden kann, überschneidet sich mit der Entstehungszeit der Terrakottafiguren des Niger-Binnendeltas. Die Darstellungen von Menschen und Tieren beider Kulturen zeigen bemerkenswerte Gemeinsamkeiten.
Warum die Gegend vor der Ankunft der Koma verlassen wurde, weiß man nicht. Wahrscheinlich trugen Tropenkrankheiten dazu bei, denn die Gegend ist u.a. bekannt als Region, in der Onchozerkose (Flussblindheit) endemisch auftritt. Der Erreger der Flussblindheit, ein parasitärer Mikro-Fadenwurm (Filaria) der Art Onchocerca volvulus, wird (speziell in den Gegenden Nordghanas) von den Weibchen der Kriebelmücken (Simulium damnosum), die dem Parasit als Träger dienen, auf den Menschen übertragen. Möglicherweise sind Tropenkrankheiten auch einer der Gründe für die Kleinheit des Koma-Volkes.
Im religiösen Kult der Koma spielen die alten Terrakotta-Figuren keine besondere Rolle, obgleich bei vielen Koma eine gewisse Ehrfurcht vor den Figuren vorhanden ist, was sich darin zeigt, dass diese Figuren zumeist an besonderen Orten aufbewahrt werden, die auch der religiösen Kultausübung dienen. Die sonst im Norden Ghanas mitunter anzutreffende Regelung, dass man sich bedeutenden religiösen Heiligtümern nur mit entblößtem Oberkörper nähern darf, besteht bei den Koma jedoch nicht.
Obwohl sie keine Kunstwerke der Koma sind, haben diese Keramikfiguren unter dem Begriff „Koma-Terrakotten“ Eingang in die wissenschaftliche Fachwelt gefunden Billig Bogner Skijacke. In Deutschland sind einige der Koma-Figuren im Hetjens-Museum (Deutsches Keramikmuseum) in Düsseldorf für die Öffentlichkeit ausgestellt.
Koma-Terrakotten stehen mit auf der Roten Liste vom ICOM (International Council of Museums) und sind gesetzlich geschützt, so dass sie nicht ohne Zustimmung der Regierung Ghanas exportiert werden dürfen, wie dieser Hinweis bei Interpol belegt. Alte Koma-Terrakotten werden in Ghana allerdings auch heute noch vielerorts Touristen zum Kauf angeboten.
zur Ethnologie der Koma:
zur Sprache Konni:
zum Thema Flussblindheit in Nord-Ghana:

Zähnungsschlüssel

Mit Hilfe eines Zähnungsschlüssels kann man die Zähnung einer Briefmarke bestimmen. Er gehört zu den wichtigsten Hilfsmitteln für Philatelisten.

Ein solcher Zähnungsschlüssel besteht aus Pappe, mit Kunststoff laminiertem, bedrucktem Papier oder Metall. Auf ihm sind die wichtigsten Zähnungen von Briefmarken eingezeichnet. Bei Zähnungsgrad 10 beispielsweise befindet sich alle 2 mm ein Abstandsstrich. Dies entspricht dann 10 Zahnspitzen sowie 10 Löchern auf einer Länge von 2 cm. Ein guter Zähnungsschlüssel besitzt zudem auch Unterteilungen, die dann als Zähnungen mit Brüchen (z.B. 12 1/4) angegeben sind. Die Abstandsstriche sind meist weiß auf schwarzem Hintergrund, da so das passende Maß einfacher zu erkennen ist (Die Zähne von Briefmarken sind meist weiß und heben sich von einem schwarzen Hintergrund viel besser ab).
Um die Zähnung einer Marke festzustellen, schiebt man die Briefmarke auf den einzelnen Skalen des Zähnungsschlüssels so lange hin und her, bis die einzelnen Zahnspitzen exakt auf die Abstandsstriche passen bzw. alle Zähnungslöcher deckungsgleich mit den eingezeichneten „Löchern“ sind.
Zähnungsschlüssel aus Pappe werden heute fast nicht mehr verwendet, da sie zu leicht beschädigt werden können.
Solche Zähnungsschlüssel bestehen entweder aus Kunststoff oder aus Metall, wobei die wichtigsten Zähnungsgrade als kleine Kämme ausgeformt sind. Bei einem solchen Messgerät ist es nicht nur möglich, durch Verschiebung der Marken eine rein optische Kontrolle durchzuführen; es gestattet auch eine mechanische Überprüfung, indem man die Marke gegen die Zähne dieser Kämme schiebt Billig Bogner Skijacke. Liegt die Marke überall am Kamm an, hat man die korrekte Zähnung ermittelt.
Bei der Benutzung eines solchen Zähnungsschlüssels ist jedoch gerade bei der mechanischen Überprüfung besondere Sorgfalt erforderlich, da bei einem nicht passenden Zähnungskamm die Marken beschädigt werden können.
Elektronischer Zähnungsmesser ist die Bezeichnung für ein elektronisches Messgerät, mit dem Philatelisten die Zähnung von Briefmarken auf automatisierte Weise ermitteln können. Unter dem eingetragenen Markennamen “Perfotronic” vertreibt ein solches die Firma SAFE Schwäbische Albumfabrik GmbH & Co.KG.
Die zu messende Briefmarke wird an eine Messschiene angelegt und mit einer transparenten Positionierhilfe fixiert. Nach dem Starten der Messung durch Berühren eines Sensorschalters fährt motorgetrieben eine Lichtschranke an der Schiene entlang. Die Hell- / Dunkelwechsel, die durch die Zähnung der angelegten Briefmarke entstehen, werden verstärkt und von einem Mikroprozessor ausgewertet. Das Ergebnis wird auf die in den Katalogen angegebenen Viertelwerte gerundet und nach dem Ende der Messung auf einem Display angezeigt, beim Modell “Perfotronic 2” kann das Ergebnis auf 1/10 oder 1/100 eingestellt werden. Ein Messvorgang dauert ca. 5 Sekunden.
Der größte Vorteil des elektronischen Zähnungsmessers ist die Geschwindigkeit sowie die Reproduzierbarkeit der Messungen. Bei einer Marke mit grenzwertiger Zähnung (11 oder 11¼?) ermittelt das Gerät immer das gleiche Ergebnis. Auch wenn die Zähnung bei einer größeren Menge von Briefmarken bestimmt werden muss, ist der elektronische Zähnungsmesser überlegen. Der hohe Listenpreis des Herstellers macht das Gerät nur für Spezialsammler oder Sammlervereine interessant und erschwinglich. Seine Abhängigkeit von einer Steckdose, da ein Batteriebetrieb nicht vorgesehen ist. Damit ist der elektronische Zähnungsmesser für den Besuch von Messen, Tauschveranstaltungen o.ä. meistens ungeeignet.
Von verschiedenen Herstellern gibt es Computer-Programme, meist jedoch nur zusammen mit einem via USB anschließbaren Mikroskop. Diese optischen Erfassungsgeräte sind mit den Programmen in der Lage, die Zähnung mit sehr großer Genauigkeit zu messen; außerdem können auch andere Eigenschaften von Briefmarken (z. B. Farben) bestimmt werden. Der Nachteil dieser Methode liegt in einer aufwendigen Kalibrierung

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, die in regelmäßigen Abständen wiederholt werden sollte.
Bedienungsanleitung (PDF; 547 kB) des “Perfotronic” der Fa. SAFE

Hütscheroda

51.02555555555610 Billig Bogner Skijacke.464722222222320Koordinaten: 51° 1′ 32″ N, 10° 27′ 53″ O
Lage von Hütscheroda in Hörselberg-Hainich
Ortsmitte mit Wildkatzenscheune
Hütscheroda ist Ortsteil von Hörselberg-Hainich im Wartburgkreis direkt am Nationalpark Hainich in Thüringen.

Der Ortsteil Hütscheroda befindet sich etwa drei Kilometer westlich vom Hauptort Behringen und ist über die Bundesstraße 84 und Kreisstraße 1 A, Abzweig Hütscheroda zu erreichen.
Erstmals erwähnt wurde Hütscheroda als Udisrod 1239. Der Ort zählt mit Bolleroda, Berteroda, Bischofroda, Hötzelsroda und anderen zu einer Gruppe von Rodungssiedlungen, welche im Zuge des Landesausbaues am Süd- und Westrand des Hainich angelegt worden waren. Ab 1325 ist etwa zwei Kilometer nördlich von Hütscheroda der Ort Heßwinkel als Siedlungsplatz belegbar. Weitere Kleinsiedlungen lagen westlich und nördlich in der Flur. Ein historischer Grenzstein (Wangenheimer Grenzstein) mit Sächsischem Wappen markiert am Weg nach Heßwinkel den östlichsten Grenzpunkt des landgräflichen Amtes Creuzburg. Im 17. Jahrhundert verlief hier die Grenze zwischen dem Herzogtum Sachsen-Eisenach und dem Herzogtum Sachsen-Gotha, zu dem auch Hütscheroda gehörte. Schon 1412 gelangte Hütscheroda in engere Bindung zum Nachbarort Behringen, dort befand sich sowohl die Pfarrkirche als auch der Gerichtsort.
Um 1527 wurden die Herren von Wangenheim Besitzer des Hofgutes Hütscheroda. Sie waren die bedeutendsten Grundbesitzer in diesem Teil des Herzogtums. 1680 wurde ein Herrenhaus, das dem Dorf sein Gesicht gibt, auf dem Gewölbe einer Schäferei aus dem 13. Jahrhundert errichtet. Zu dem Gehöft gehörten 2200 Morgen Wiesen und Ländereien.
Bereits vor dem Beginn des Zweiten Weltkrieges verkaufte der in Eisenach und im Nachbarort Berka vor dem Hainich ansässige Rittergutsbesitzer und Eisenacher Mäzen Eichel-Streiber ein etwa 300 Hektar großes Flurstück an der Grenze zu Hütscheroda für den Aufbau eines Truppenübungsplatzes am Künkel. Das Militärgelände diente zunächst als Erprobungs- und Schießplatz für in Eisenach gefertigte Artilleriegeschütze. Nach dem Krieg wurde der Schießplatz Kindel von der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland als Panzerschießplatz weiter ausgebaut und genutzt. Bereits 1946 wurde der letzte Gutsherr, Baron Werner von Wangenheim, von seinem Besitz vertrieben, er verstarb später in Gotha.
Während der Zeit des Sozialismus wurde das Gutsgebäude durch die damalige LPG genutzt und beherbergte eine Poststelle, eine Konsumverkaufsstelle und zeitweise eine Gaststätte. Am Südrand des Gutes entstanden weitere Siedlungshäuser für die Familien der Neubauern, welche nach der Bodenreform hier ansässig wurden. Infolge der Nähe zum Schießplatz Kindel waren die Lebensbedingungen hart, bis dicht an die Wohnhäuser reichte das militärische Sperrgebiet.
1991 wurde das Hauptgebäude des ehemaligen Rittergutes und der LPG von einer Firma übernommen und zum Hotel und Tagungsort umgebaut. Der neue Eigentümer war Mitinitiator des Kunstprojektes Hütscheroda, seit 1997 wird der Skulpturenwanderweg von Hütscheroda nach Behringen durch neu geschaffene Objekte erweitert. Seit 2008 ist Hütscheroda Ausgangspunkt für Nationalparkwanderungen über den neuen Wanderparkplatz Wildkatzenpfad und trägt die Bezeichnung Wildkatzendorf. Errichtet wurden 2012 das Informationszentrum „Wildkatzenscheune“ und ein großes Wildkatzen-Schaugehege mit vier Wildkatern, die aus der Schweiz und Nordrhein-Westfalen stammen.
Behringen schloss sich mit seinem Ortsteil Hütscheroda am 1. Dezember 2007 mit der Gemeinde Hörselberg zur neuen Gemeinde Hörselberg-Hainich zusammen.
Für die elf Familien, die ab 1945 am Vorwerk Heßwinkel ⊙51.036671562510.461473465 eine Neubausiedlung errichteten, wurde die neue Heimat rasch zum Alptraum. Die abgeschiedene Lage, fehlende Arbeitsmöglichkeiten und die schlechte Versorgung der Familien führten 1976 zur Aufgabe dieser Kleinsiedlung, die zeitweise 50 Bewohner hatte. Heute befinden sich am Platz der Wüstung eine Hinweistafel und Teile des Behringer Skulpturenwanderweges.
Behringen | Beuernfeld | Bolleroda | Burla | Craula | Ettenhausen an der Nesse | Großenlupnitz | Hastrungsfeld | Hütscheroda | Kälberfeld | Kindel (Industriegebiet) | Melborn | Reichenbach | Sättelstädt | Sondra | Tüngeda | Wenigenlupnitz | Wolfsbehringen

ZH 1

Gerard Callenburgh
Der Zerstörer ZH 1 war der ehemalige niederländische Zerstörer Gerard Callenburgh der Tjerk Hiddes-Klasse, der von der deutschen Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg erbeutet und in Dienst gestellt wurde.

Der Zerstörer wurde am 12. Oktober 1938 bei der Rotterdamsche Droogdok Maatschappij in Rotterdam auf Kiel gelegt und lief genau ein Jahr später am 12. Oktober 1939 vom Stapel. Er wurde von der deutschen Wehrmacht beim Angriff auf die Niederlande im Mai 1940 in der Herstellerwerft erbeutet. Das Schiff befand sich noch in der Ausrüstung und war in der Werft versenkt worden.
Im Juli 1940 wurde das Schiff gehoben und nach Hamburg zu Blohm & Voss gebracht. Dort wurde es fertiggestellt und am 5. Oktober 1942 als ZH 1 in Dienst gestellt. Das Z stand für „Zerstörer“, das H für „Holland“.
Der Zerstörer diente zunächst als Versuchsschiff in der Ostsee, wurde dann aber nach dem Verlust von Z 16 Friedrich Eckoldt im Dezember 1942 der 5. Zerstörer-Flottille zugeteilt und im Ärmelkanal und in der Biskaya eingesetzt. 1943 kam das Boot zur 8. Zerstörer-Flottille, die in der Biskaya und vor der französischen Westküste operierte. Bei dem Versuch, zusammen mit den Zerstörern Z 24, Z 32 und dem Torpedoboot T 24, von Brest aus die alliierte Invasionsflotte vor der Normandieküste anzugreifen, kam es am Morgen des 9. Juni 1944 im Ärmelkanal bei der Île de Batz zu einem Gefecht mit der aus vier britischen (Tartar, Ashanti Billig Bogner Skijacke, Eskimo, Javelin), zwei kanadischen (Haida, Huron) und zwei polnischen (Blyskawica, Piorun) Zerstörern bestehenden britischen 10. Zerstörer-Flottille. Dabei wurde ZH 1 bewegungsunfähig geschossen und schließlich versenkt. Z 32 wurde so schwer beschädigt, dass es bei der Île de Batz von seiner Besatzung auf Grund gesetzt und gesprengt wurde. Z 24 erhielt mehrere Artillerietreffer, bei denen mehrere Besatzungsangehörige getötet wurden, brach daraufhin das Gefecht ab und lief mit T 24 nach Brest zurück.

Dreiband-Europameisterschaft 1987

Belgien Ludo Dielis
1,411 Belgien Raymond Ceulemans
1,923 Belgien Raymond Ceulemans
1510 Niederlande Rini van Bracht
Die Dreiband-Europameisterschaft 1987 war das 45 Wellensteyn Sale 2016. Turnier in dieser Disziplin des Carambolage-Billards und fand vom 5. bis 8. März 1987 in Waalwijk in der niederländischen Provinz Nordbrabant statt. Es war die zehnte Dreiband EM in den Niederlanden.

Erstmals wurde eine Dreiband EM mit 20 Teilnehmern gespielt. Raymond Ceulemans war wieder dabei und sicherte sich seinen 22. Titel im Dreiband. Im Finale gegen den Titelverteidiger Torbjörn Blomdahl kam er nie in Bedrängnis und gewann klar mit 50:38 in 32 Aufnahmen. Etwas unglücklich lief es für den Niederländer Rini van Bracht. Er verlor nur eine Partie im Turnier und wurde am Ende Fünfter. Die beiden deutschen Teilnehmer Hans-Jürgen Kühl und Edgar Bettzieche kamen nicht über die Vorrunde hinaus. Kühl zeigte in seiner letzten Partie gegen den Finnen Jyri Vartanen aber noch einmal sein Können. In 28 Aufnahmen spielte er eine klasse Partie und siegte mit 50:22 Billig Bogner Skijacke. Der österreichische Cadre-Spezialist Franz Stenzel schaffte die KO-Runde wurde aber nur Achter.
Gespielt wurde in der Vorrunde im System „Jeder gegen Jeden“ bis 50 Punkte mit Nachstoß/Aufnahmegleichheit

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. Die beiden Gruppenersten qualifizierten sich für das Viertelfinale. Die Verlierer der KO-Spiele spielten die Plätze drei bis acht aus.

1932 • 1935 • 1939
Im Gegensatz zu den Deutschen Dreiband-Meisterschaften wurden keine Europameisterschaften ausgetragen.
1947 • 1948 • 1949 • 1950 • 1951 • 1952 • 1953 • 1954 • 1955 • 1956 • 1957/1 • 1957/2 • 1958 • 1959 • 1960 • 1961 • 1962 • 1963 • 1964 • 1965 • 1966 • 1967 • 1968 • 1969 • 1970 • 1971 • 1972 • 1973 • 1974 • 1975 • 1976 • 1977 • 1978 • 1979 • 1980 • 1981 • 1982 • 1983 • 1984 • 1985 • 1986 • 1987 • 1988 • 1989 • 1990 • 1991 • 1992 • 1993 • 1994 • 1995 • 1997 • 1998 • 1999 • 2000 • 2001 • 2002 • 2003 • 2004 • 2005 • 2006 • 2007 • 2008 • 2009 • 2010 • 2011 • 2012 • 2013
Portal:Billard
Freie Partie • Cadre 47/1 • Cadre 47/2 • Cadre 71/2 • Einband • Dreiband • Dreiband (Damen) • Dreiband (Junioren) • Dreiband (Nationalmannschaften) • Fünfkampf • Billard Artistique • 5-Kegel-Billard
Freie Partie • Cadre 47/1 • Cadre 47/2 • Cadre 71/2 • Einband • Dreiband • Dreiband (Damen) • Dreiband (Junioren) • Dreiband (Nationalmannschaften) • Fünfkampf • Billard Artistique
AGIPI Billard Masters • ANAG Billard Cup • Coupe d’Europe • Crystal Kelly Turnier • Dreiband-Weltcup • Lausanne Billard Masters • Verhoeven Open (vorm. Sang Lee International Open)
Asienspiele • Asian Indoor & Martial Arts Games • Südostasienspiele • World Games
Portal:Billard

Ingrid Puller

Ingrid Puller (* 11. September 1961 in Wien) ist eine österreichische Politikerin (Grüne). Sie war von 2005 bis 2010 und von September 2014 bis November 2015 Gemeinderätin und Abgeordnete zum Wiener Landtag.
Ingrid Puller besuchte Volks- und Hauptschule und im Anschluss eine einjährige Handelsschule. Sie verfügt über eine abgeschlossene Bürokaufmannslehre MCM Rucksack 2016, die sie in einer Tischlerei sowie in einem Verlag absolvierte. Sie war Projektbearbeiterin in der VEW (Vereinigte Edelstahlwerke) und danach im Gastgewerbe tätig, wo sie auch über eine Konzession verfügt. Zwei Jahre lang führte sie ein Innenstadtlokal in Wien. Nach der Geburt ihrer Kinder arbeitet Puller seit 1997 als Straßenbahnfahrerin.
Puller engagierte sich als Straßenbahnfahrerin ab 1998 als Personalvertreterin bei den Wiener Linien. Zwischen 2001 und 2005 war sie Bezirksrätin der Grünen Wieden, und 2005 Arbeiterkammerrätin der AUGE/UG. Von 18. November 2005 bis 24. November 2010 vertrat sie die Grünen als Abgeordnete im Wiener Landtag und Gemeinderat. Ihre politischen Schwerpunkte lagen nach eigenen Angaben im Bereich öffentlicher Verkehr, Frauen Billig Bogner Skijacke, KonsumentInnenschutz und Personal. Seit 2010 war sie erneut Bezirksrätin der Grünen auf der Wieden und wurde am 24. September 2014 wieder als Mitglied des Wiener Gemeinderates angelobt.

Enea Sbarretti

Enea Sbarretti (* 27. Januar 1808 in Spoleto, Italien; † 1. Mai 1884 in Rom) war ein italienischer Kurienkardinal.
Enea Sbarretti studierte bis 1832 Zivil- und Kirchenrecht an der Universität La Sapienza in Rom. Bereits 1830 hatte er für das Erzbistum Spoleto die Priesterweihe empfangen. Nach seinem Studium wurde er Sekretär und Auditor von Giovanni Maria Mastai-Ferretti, Erzbischof von Spoleto und später Papst Pius IX. Anschließend folgte er ihm nach Imola ted baker deutschland, wo er Generalvikar wurde.
1846 verlieh ihm Giovanni Maria Mastai-Ferretti, inzwischen Papst Pius IX., den Titel des Päpstlichen Hausprälaten Wellensteyn Damenjacken 2016. 1851 ernannte er Sbarretti zum Auditor an der Apostolischen Signatur. Von 1853 bis 1875 übte er dasselbe Amt an der Römischen Rota aus. Nach der Annexion des Kirchenstaates durch Italien im Jahr 1870 favorisierte Sbarretti eine Aussöhnung mit dem italienischen Königreich. Obwohl er dadurch im Gegensatz zur Linie des Papstes stand Billig Bogner Skijacke, ernannte ihn dieser 1875 zum Konsultor des Heiligen Offiziums, was er bis 1877 blieb.
Im Konsistorium vom 12. März 1877 nahm ihn Pius IX. als Kardinaldiakon von Santa Maria ad Martyres ins Kardinalskollegium auf. Nach dem Tod des Papstes nahm er am Konklave 1878 teil, das Leo XIII. zum Nachfolger wählte. Dieser ernannte Kardinal Sbarretti zum Leiter der Verwaltungsabteilung in der Kongregation De Propaganda Fide. Er starb nach jahrelanger Krankheit am 1. Mai 1884 im Palazzo Odescalchi, in dem er lebte. Die Beisetzung auf dem Friedhof Campo Verano fand am 5. Mai desselben Jahres unter Leitung des späteren Kardinals Domenico Maria Jacobini statt.
Enea Sbarretti ist Onkel des 1916 zum Kardinal ernannten Donato Raffaele Sbarretti Tazza.

Obuse (Nagano)

Obuse (jap.: 小布施町, -machi) ist eine Stadt in Kamitakai-gun in der Präfektur Nagano auf der japanischen Hauptinsel Honshū.

Obuse liegt im Norden des Naganotals im Nordosten der Präfektur Nagano. Auf einer Fläche von 19,07 km² leben 11.478 Menschen (Stand: 1. April 2009). Die Ausdehnung des Verwaltungsgebiets beträgt 5,7 km von West nach Ost und 4,8 km von Nord nach Süd. Die Länge der Stadtgrenze beträgt 20,4 km. Obuse liegt am Chikuma. Angrenzende Kommunen sind die Großstädte (shi) Nagano, Nakano und Suzaka sowie das ebenfalls zu Kamitakai-gun gehörende Dorf (mura) Takayama.
Auf dem Gebiet von Obuse gab es seit der Heian-Zeit Siedlungen. Als moderne Verwaltungsgemeinde entstand Obuse als Dorf am 1. April 1889 gegründet. Am 1. Februar 1954 erfolgte die Ernennung zur Stadt. Am 1. November des gleichen Jahres wurde das benachbarte Dorf Tsusumi in Obuse eingegliedert.
Durch Obuse führt die Nagano-Linie der Bahngesellschaft Nagano Electric Railway, an der die Bahnhöfe Obuse und Tsusumi liegen.
Durch Obuse führen die Nationalstraßen 18 und 403 sowie die Jōshin’etsu-Autobahn. Eine allgemeine Anschlussstelle besteht nicht, jedoch kann man an der Autobahnraststätte Obuse auf die Autobahn fahren, sofern man das Mauteinzugssystem ETC nutzt.
In Obuse gibt es drei Kindergärten, eine Grundschule und eine Mittelschule. Alle diese Einrichtungen befinden sich in städtischer Trägerschaft.
In Obuse gibt es insgesamt zwölf Museum. Unter diesen befindet sich das Hokusaikan, ein Kunstmuseum, das dem Werk des Edo-zeitlichen Malers Katsushika Hokusai, der vier Jahre seines Lebens in Obuse verbracht hat Billig Bogner Skijacke, gewidmet ist. Es wurde im Jahre 1976 eröffnet.
Weitere Sehenswürdigkeiten sind:
Kreisfreie Städte (shi): Azumino | Chikuma | Chino | Iida | Iiyama | Ina | Komagane | Komoro | Matsumoto | Nagano (Verwaltungssitz) | Nakano | Okaya | Ōmachi | Saku | Shiojiri | Suwa | Suzaka | Tōmi | Ueda
Chiisagata-gun: Aoki | Nagawa | Hanishina-gun: Sakaki | Higashichikuma-gun: Asahi | Chikuhoku | Ikusaka | Omi | Yamagata | Kamiina-gun: Iijima | Minamiminowa | Minowa | Miyada | Nakagawa | Tatsuno | Kamiminochi-gun: Iizuna | Ogawa | Shinano | Kamitakai-gun: Obuse | Takayama | Kiso-gun: Agematsu | Kiso-mura | Kiso-machi | Nagiso | Ōkuwa | Ōtaki | Kitaazumi-gun: Hakuba | Ikeda | Matsukawa | Otari | Kitasaku-gun: Karuizawa | Miyota | Tateshina | Minamisaku-gun: Kawakami | Kitaaiki | Koumi | Minamiaiki | Minamimaki | Shimoina-gun: Achi | Anan | Hiraya | Matsukawa | Neba | Ōshika | Shimojō | Takagi | Takamori | Tenryū | Toyooka | Urugi | Yasuoka | Shimominochi-gun: Sakae | Shimotakai-gun: Kijimadaira | Nozawa Onsen | Yamanouchi | Suwa-gun: Fujimi | Hara | Shimosuwa

Airliner Number 4

Airliner Number 4 ist die Bezeichnung für den Projektentwurf eines großen Flugbootes des US-amerikanischen Bühnenbildners und Produktdesigners Norman Bel Geddes aus den 1920er Jahren Bogner Skijacke Damen 2016.
1927 gab Geddes seine Tätigkeit als Bühnenbildner auf und wandte sich dem Design von Autos, Schiffen und Flugzeugen zu. Kennzeichnend war die aerodynamische Gestaltung seiner Objekte. So entstand 1929 der Entwurf für ein Transatlantikflugzeug, den er für das Jahr 1940 als realisierbar ansah. In Geddes Buch Horizons nimmt dieses Flugzeug ein Kapitel ein. Der Entwurf wurde jedoch nie verwirklicht. Finanziert werden sollte das Projekt von Geschäftsleuten aus Chicago

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, die das Flugzeug zwischen Chicago und London einsetzen wollten. Für die konstruktive Auslegung waren neun Decks, ein Orchestersaal Billig Bogner Skijacke, eine Sporthalle, ein Solarium sowie zwei kleine Hangars für Wasserflugzeuge vorgesehen. Zusammen mit 606 Passagieren sollten 155 Crew-Mitglieder transportiert werden.
Beachtenswert ist die Übereinstimmung in der Grundkonzeption mit der einige Jahre vorher von Junkers entworfenen J.1000

Gonzales County

Das Gonzales County ist ein County im Bundesstaat Texas der Vereinigten Staaten. Der Sitz der County-Verwaltung ist in Gonzales.

Das County liegt südöstlich des geographischen Zentrums von Texas, etwa 140 km vor dem Golf von Mexiko und hat eine Fläche von 2771 Quadratkilometern, wovon 5 Quadratkilometer Wasserfläche sind. Es grenzt im Uhrzeigersinn an folgende Countys: Fayette County, Lavaca County, DeWitt County, Karnes County, Wilson County, Guadalupe County und Caldwell County.
Gonzales County wurde 1836 als Original-County gebildet. Benannt wurde es nach der Stadt Gonzales.
Nach der Volkszählung im Jahr 2000 lebten im Gonzales County 18.628 Menschen in 6.782 Haushalten und 4.876 Familien. Die Bevölkerungsdichte betrug 7 Einwohner pro Quadratkilometer. Ethnisch betrachtet setzte sich die Bevölkerung zusammen aus 72,25 Prozent Weißen, 8,39 Prozent Afroamerikanern, 0,53 Prozent amerikanischen Ureinwohnern, 0,26 Prozent Asiaten, 0,09 Prozent Bewohnern aus dem pazifischen Inselraum und 16,48 Prozent aus anderen ethnischen Gruppen; 2,01 Prozent stammten von zwei oder mehr Ethnien ab Billig Bogner Skijacke. 39,62 Prozent der Einwohner waren spanischer oder lateinamerikanischer Abstammung.
Von den 6.782 Haushalten hatten 34,2 Prozent Kinder oder Jugendliche, die mit ihnen zusammen lebten. 54,0 Prozent waren verheiratete, zusammenlebende Paare 12,3 Prozent waren allein erziehende Mütter und 28,1 Prozent waren keine Familien. 25,2 Prozent waren Singlehaushalte und in 14,3 Prozent lebten Menschen im Alter von 65 Jahren oder darüber. Die durchschnittliche Haushaltsgröße betrug 2,69 und die durchschnittliche Familiengröße betrug 3,21 Personen.
28,0 Prozent der Bevölkerung war unter 18 Jahre alt, 8,7 Prozent zwischen 18 und 24, 25,7 Prozent zwischen 25 und 44, 20,9 Prozent zwischen 45 und 64 und 16,8 Prozent waren 65 Jahre alt oder älter. Das Durchschnittsalter betrug 36 Jahre. Auf 100 weibliche Personen kamen 98,4 männliche Personen und auf 100 Frauen im Alter von 18 Jahren oder darüber kamen 95 Männer.
Das jährliche Durchschnittseinkommen eines Haushalts betrug 28.368 USD, das Durchschnittseinkommen einer Familie betrug 35.218 USD Bogner Outlet. Männer hatten ein Durchschnittseinkommen von 23.439 USD, Frauen 17.027 USD. Das Prokopfeinkommen betrug 14.269 USD. 13,8 Prozent der Familien und 18,6 Prozent der Einwohner lebten unterhalb der Armutsgrenze.
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29.45-97.49Koordinaten: 29° 27′ N, 97° 29′ W