Bahnhof Schlauroth Gbf

BW

Der Bahnhof Schlauroth Gbf war bis 1994 der zentrale Rangierbahnhof im Eisenbahnknoten Görlitz. Benannt war er nach dem Ortsteil Schlauroth der Stadt Görlitz.

Der Bahnhof befand sich nördlich der Bahnstrecke Dresden–Görlitz und westlich der Bahnstrecke Berlin–Görlitz auf der Girbigsdorfer Flur. Der Rangierbahnhof bekam jedoch in Anlehnung an den nahe gelegenen, seit 1891 existierenden Haltepunkt Schlauroth seinen späteren Namen Rangierbahnhof Schlauroth bzw. Verschiebebahnhof Schlauroth. Auf dem Areal befand sich ebenfalls das Bahnbetriebswerk Schlauroth und die spätere Versuchsanlage Schlauroth.

Der Verschiebebahnhof war über die Güterbahn an den Bahnhof Görlitz angebunden. Die Güterbahn verlief zu großen Teilen auf der alten Bahnstrecke Görlitz–Dresden. Östlich des Güterbahnhofs mündete auf die Güterbahn eine Verbindungsstrecke vom Abzweig Svt ein, die die Güterbahn mit der Strecke Berlin–Görlitz verband. Die Güterbahn schloss ebenso das Bahnbetriebswerk Schlauroth und später auch das Erprobungszentrum für die automatische Mittelpufferkupplung an das Eisenbahnnetz an. Die Güterbahn mündete westlich am Stellwerk Swt (später B 6) auf die Bahnstrecke Görlitz–Dresden ein. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde auch entlang der Güterbahn das zweite Streckengleis demontiert. Nach der Schließung des Verschiebebahnhofs in Schlauroth wurde der Großteil der Gleisanlagen abgebaut. Lediglich die Verbindung vom ehemaligen Erprobungszentrum zum Bahnhof ist noch aktiv.

Mit dem stark zunehmenden Personen- und Güterverkehr um die Jahrhundertwende wuchsen in Görlitz die Bedürfnisse nach einer Vergrößerung der Bahnanlagen rund um den Görlitzer Bahnhof. Da allerdings das Umfeld bereits allseitig von Wohnhäusern umringt war, bot sich keine Möglichkeit zur Erweiterung der Anlagen vor Ort. Man musste also nach anderweitigen Lösungen suchen. Der erste Vorschlag war die Errichtung eines Güterbahnhofes am Vorstadtbahnhof Leschwitz (heute Haltepunkt Görlitz–Weinhübel), da er nahe an den sich entwickelnden Industriestandorten in der Görlitzer Südstadt und in Leschwitz (heute:Weinhübel) lag. Auf Grund der schwierigen Geländeverhältnisse am Weinberg und den umfangreich notwendigen Planierarbeiten und Erdaufschüttungen im Bereich des Bahnhofes wurde der Entwurf schon bald wieder beiseitegelegt. Nun fiel den Planern das Areal westlich des Stadtgebietes ins Auge, es bot eine große, ebene Fläche, die man für einen modernen Verschiebebahnhof benötigte.

Der Entwurf für den Bahnhof aus dem Jahr 1903 wurde, wie üblich, zur Einsichtnahme ausgelegt und ohne gravierende Änderungen in den Folgejahren umgesetzt. Der Plan sah auch die Unterbrechung zahlreicher Wege zwischen Schlauroth, Rauschwalde und Girbigsdorf sowie die Verlegung der Straße nach Bautzen (heute: Görlitzer Straße) vor. Die Straße überquerte früher die Bahnlinie nach Dresden in Höhe des Gasthofes Zur Eisenbahn (Einmündung der Dorfstraße auf die Görlitzer Straße) und wurde nun in einem weiten westlichen Bogen verlegt und unterquerte ab da die Bahnstrecke in Höhe des Abzweiges zum Rangierbahnhof von der Dresdner Strecke. 1906 begannen die Planierarbeiten für die Rangiergleise, die Verlegung der Strecke Dresden–Görlitz und der Bau einer Brücke an der Rauschwalder Straße. Der Aufwand für die Gesamtanlage betrug rund 4,5 Millionen Mark.

Am 22. Oktober 1909 fand die polizeiliche Abnahme des Projektes statt. Die Gesandten der Landesregierung aus Liegnitz, Regierungsrat Grosse und Baurat Mylius, sowie der Bahn, der königliche Eisenbahnbau- und Betriebsinspektor Büttner aus Görlitz und Bauinspektor Lippmann aus Breslau, wohnten der Abnahme bei. Der städtische Magistrat wurde durch die Stadträte Wallis und Herzog sowie den Stadtbaurat Dr.-Ing. Küster vertreten. Weiterhin beteiligten sich auch zahlreiche Privatleute, die zum Teil ihre Einsprüche, wie z. B. zu starke Steigungen von Straßen oder die befürchtete Unpassierbarkeit der Schlaurother Eisenbahnunterführung infolge von Dauerregen anmeldeten. Da keine gravierenden Mängel gefunden wurden, konnte der Bahnhof wie geplant am 1. November 1909 eröffnet werden. Im Görlitzer Anzeiger wurde am 20. Oktober bereits folgende Annonce geschaltet: „Am 1.11.1909 wird die Haltestelle Schlauroth für den Güterverkehr eröffnet. Sie erhält die Befugnis zur Abfertigung von Fracht-, Stückgut und Wagenladungen. […] Schlauroth wird der Betriebsinspektion 1, der Verkehrsinspektion und der Maschineninspektion in Görlitz sowie der Werkstätteninspektion Lauban unterstellt.“

Drei Gleisanschlüsse führten zum Rangierbahnhof. Aus Westen auf Höhe der Straßenunterführung in Schlauroth zur Bundesstraße 6 befanden sich Ein- und Ausfahrt von bzw. zur Bahnstrecke nach Dresden. Von der Berlin-Görlitzer-Eisenbahn zweigte im Norden eine eingleisige Trasse ab, die unter zwei Straßenüberführungen und durch einen Einschnitt hindurch in den Rangierbahnhof führte. Der dritte Gleisanschluss führte zweigleisig vom Görlitzer Bahnhof über die ehemalige Trasse der Sächsisch-Schlesischen-Eisenbahn und überquerte die Berliner Strecke auf einer Kastenträgerbrücke. Ende 1909 waren bereits ungefähr 30 Kilometer Gleis (mit Ein- und Ausfahrten) verlegt. Die maximale Ausdehnung der Gleisanlagen mit 32 Kilometern wurde in den 1930er Jahren erreicht. Stellenweise lagen bis zu 32 Gleise nebeneinander. Den Verkehrsströmen entsprechend war der Bahnhof in verschiedene Rangierbezirke, Gruppen genannt gegliedert.

Die Gruppe A umschloss die Gleise auf der Nordseite am Stadtgrabenweg, die Einfahrgleise aus Richtung Berlin, Görlitz, Kohlfurt, Lauban, Seidenberg sowie Zittau, das Ausfahrgleis nach Berlin, das Durchfahrgleis für Ferngüterzüge und das Abdrückgleis für den Ablaufberg A. Gruppe B beinhaltete elf Gleise im zentralen Bereich des Verschiebebahnhofs, die Rangiergleise für Ortsfrachten nach Görlitz, Übergangsfrachten und das Umladegleis mit handbedientem Überladebockkran. Der Gruppe C waren fünf Gleise im nördlichen Teil der zentralen Hälfte und die Richtungs- und Ausfahrgleise nach Dresden und Berlin zugeordnet. Zur Gruppe D zählten neun Gleise auf der nordwestlichen Seite des Bahnhofes, dies waren die Stationsgleise für Nahgüterzüge in Richtung Berlin und Dresden. Der Gruppe E waren drei Gleise auf der südlichen Seite in Höhe des Haltepunktes Schlauroth zugeordnet

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, darunter die Einfahrgleise aus Dresden und das Ausziehgleis vom Ablaufberg E. Die zwölf Richtungs- und Ausfahrgleise nach Görlitz, Kohlfurt, Lauban, Seidenberg und Zittau im zentralen östlichen Teil waren der Gruppe F zugeteilt. Gruppe G umschloss wiederum den letzten Teil des Bahnhofes an der Dresdner Strecke in Rauschwalde mit acht Stumpfgleisen für Stationsrangierungen und das Ausziehgleis für Ablaufberg F.

Erwähnt sei hier noch die separate Güterladestelle Schlauroth mit Ladegleis, Lagerplätzen, Ladestraße, Gleiswaage und um 1911 errichteter Rampe im nordwestlichen Teil an die D-Gruppe angrenzend.

1946 wurden zahlreiche Gleise für Reparationsleistungen in die Sowjetunion demontiert. Darunter befanden sich u. a. das südseitige Gleis der Güterzugstrecke nach Görlitz, die gesamte Gruppe G sowie Teile der Gruppen A, C und F (insgesamt 11 km). 1948 folgten noch zwei weitere Gleise für den Aufbau der SDAG Wismut im Erzgebirge.

Der Verschiebebahnhof bildete bis 1920, wie auch das Betriebswerk Schlauroth eine Nahtstelle zwischen den Preußischen Staatseisenbahnen und der Königlich Sächsischen Staatseisenbahn. Somit entstanden auch für jede Bahnverwaltung getrennte Büroräume für die Beamten und andere Bauten. Im Stationsgebäude gegenüber der Helmut-von-Gerlach-Straße saß der Oberbahnhofsvorsteher mit seiner Verwaltung. Die das Hauptgebäude flankierenden dreigeschossigen Häuser dienten als Wohnhäuser mit Übernachtungszimmern für auswärtige Zugbegleiter, wobei das östliche Haus der preußischen und das westliche der sächsischen Staatsbahn gehörte. In ihnen wurden nach 1945 zunächst auch zahlreiche schlesische Flüchtlinge untergebracht. Später in den 1950er Jahren entstanden daraus Wohnungen für Eisenbahnerfamilien.

Die fünf Wärter- und zwei Rangierstellwerke sorgten für einen sicheren und flüssigen Betrieb. Alle Stellwerke waren zweigeschossig, wobei sich im oberen Stockwerk die mechanischen Hebelwerke für Weichen und Signale, die 1909 von Müller & May in Rauschwalde hergestellt wurden, befanden. Im Erdgeschoss hingegen lag der Spannwerkraum mit Spanngewichten und Umlenkrollen für die Drahtseilzüge zu den Signalen und Weichen. Jedes Gebäude, darunter Stellwerke sowie die flachen Häuser für Zugabfertiger und Rangierer, besaß sein eigenes separates kleines Klohäuschen. Die erste Bezeichnung der Stellwerke entsprach der üblichen Abkürzung für den Ortsnamen und die Himmelsrichtung bzw. den Standort, so stand z. B. Snt für Schlauroth Nordturm. Es war das damals größte, zentrale Stellwerk und wurde 1960 wie alle anderen funktionsbezogen umbenannt in W 2 (Wärterstellwerk und Sitz des Bahnhofsdispatchers). Aus Swt wurde B 6 (Behelfsstellwerk) und aus Sot B 1. Hier hatte der Bahnhofsfahrdienstleiter seinen Sitz. Das Wärterstellwerk W 5 hieß früher Snwt (Schlauroth Nord-Westturm). Im ehemaligen Mittelturm Smt hatte das wagentechnische Personal seine Dienst- und Sozialräume eingerichtet. Auch das stillgelegte Stellwerk Sst erhielt einen neuen Aufgabenbereich. 1987 wurde ein neues, massives Stockwerk aufgesetzt, in dem sich die Konstruktions- und Technologieabteilung des RAW Görlitz einquartierte. Das einzige Stellwerk, das seinen Namen behielt, war das Stellwerk Svt (Schlauroth Vorturm) an der Berliner Strecke.

Das größte Bauwerk war neben dem markanten Wasserturm der Lokschuppen, der ebenfalls in sächsischen und preußischen Teil getrennt war. Für den Schlaurother Wasserturm, zu dem sich erst 1913 der Görlitzer gesellte, wurde eigens ein Wasserwerk in Girbigsdorf mit zwei Tiefbrunnen errichtet.

Der Verschiebebahnhof war von Anfang an eine Güterverkehrsdrehscheibe zwischen Böhmen, Preußen, Sachsen und Schlesien. Da der Schienengüterverkehr von je her stark von der wirtschaftlichen Entwicklung abhängt, war der Bahnhof auch stets ein gutes Indiz für die momentane wirtschaftliche Leistung. So wirkten sich auch die wirtschaftlichen Krisenzeiten der Weimarer Republik Anfang der 1920er und 1930er Jahre in einem massiven Personalabbau 1923 und 1931/32 auf den Güterbahnhof aus. Der Personalbestand erholte sich jedoch wieder bis zum Zweiten Weltkrieg. Auf den drei Ablaufbergen wurden rund um die Uhr die ankommenden Güterzüge zerlegt oder neu zusammengestellt. Ab 1936 entfiel sogar die sonntägliche Ruhe, an der bis dahin nur leichtverderbliche Waren oder Viehtransporte befördert wurden.

Fünf Lokomotiven der Baureihe 94 (preußische T 16) erledigten sämtliche Rangierdienste auf dem Gelände. Zwei der Loks zerlegten die ankommenden Züge aus Berlin und Dresden über die Ablaufberge der E- und A-Gruppe. Die Dritte drückte in der B- und C-Gruppe die neugebildeten Züge zusammen und setzte den Packwagen auf, während die Vierte in den tieferliegenden Gleisen der G-Gruppe zu finden war. Eine fünfte Lokomotive wurde immer als Reserve zurückgehalten bzw. war zur Untersuchung im Bahnbetriebswerk. Bis in die 1930er Jahre war der Personalaufwand im Güterzugdienst sehr hoch. Da der unterschiedliche Wagenpark keine durchgehende Druckluftleitung für die Bremsen garantieren konnte, wurden mindestens in jedem zehnten Wagen die Bremserhäuschen mit Bremsern besetzt. Auf Pfeifsignale des Lokführers musste er entweder die Bremsen freigeben oder anziehen world football shirts.

Der nach damals modernsten Gesichtspunkten geplante und realisierte Bahnhof diente bis in die 1960er Jahre als Lehrbeispiel für Verschiebebahnhöfe an der Hochschule für Verkehrswesen (HfV) in Dresden. Die Ablaufberge besaßen bereits Gleisbremsen und alle Weichen waren fernbedient. Auch in die Elektrifizierung des schlesischen Eisenbahnnetzes war der Bahnhof einbezogen. Seit 20. März 1924 rollte der Güterverkehr auf der Schlesischen Gebirgsbahn Richtung Waldenburg zum Großteil elektrisch. Der Güterbahnhof bildete 21 Jahre den westlichen Endpunkt des elektrifizierten schlesischen Netzes. Vom Zweiten Weltkrieg blieb der Bahnhof weitestgehend verschont. Es gab keine Beschädigungen durch Bombardierungen oder Kampfhandlungen. Am 7. Mai 1945 wurden alle fahrbereiten Lokomotiven und Wagen mit Räumzügen in Richtung Westen und das Sudetenland abgefahren. Zurückgeblieben war ein Lokfriedhof aus zerschossenen und anderweitig beschädigten Lokomotiven, die zum großen Teil von osteuropäischen (auch belgischen und französischen) Bahnverwaltungen ins Reich verbracht worden waren. Zahlreiche Loks wurden als Kriegsbeute in die Sowjetunion abgefahren. In den ersten Nachkriegsjahren kam es auch zu zahlreichen Demontagen von Gleisanlagen. Auf den freigewordenen Flächen wurden große Kohlelagerplätze eingerichtet.

1950 hatte sich der Güterverkehr in der neugegründeten DDR wieder soweit erholt, dass man sich auf den Schlaurother Verschiebebahnhof besann und den Betrieb auf den Ablaufbergen der A-, B- und C-Gruppe wieder aufnahm. Anfang der 1970er Jahre wurden alle Weichen mit einer Propangasheizung versehen, um das Einfrieren der Weichen verhindern zu können. Hierzu wurde an der Nordseite eine große Flüssiggasumfüllanlage errichtet. Die wohl bedeutungsvollste Neuerung jener Zeit war die Ausrüstung der Gleise der B- und C-Gruppe mit den neuen Dreikraft-Balkenbremsen, die nebenan im Raw Görlitz hergestellt wurden. Der Bahnhof in Schlauroth war der erste Rangierbahnhof in der DDR, der mit diesen Bremsen ausgerüstet wurde. Ein einziger Bediener konnte auf dem neuen Bremsturm die Geschwindigkeit der ablaufenden Wagen beeinflussen. Dadurch konnten Auflaufstöße durch falsches Hemmschuhlegen und daraus resultierende Wagen- oder Ladungsbeschädigungen vermindert werden. Das sinkende Frachtaufkommen nach der Wende führte 1992 zur Wiedereinführung der Sonntagsruhe. Am 10.&nbsp the best goalkeeper gloves;Januar 1994 wurde schließlich der letzte Güterwagen abgefertigt. In den folgenden Wochen wurden die Gleisbremsen abgebaut, lediglich zwei Stellwerke blieben noch für einige Zeit besetzt.

Die Gleisanlagen des Rangierbahnhofs wurden noch zeitweise als Ausweichmöglichkeit für den Umleitungsbetrieb genutzt. Hierzu wurden die benötigten Stellwerke besetzt und sogar nach der Stilllegung noch Sicherungsanlagen angepasst. Das Stellwerk B 1 wurde auch noch einige Zeit stundenweise besetzt um Bedienfahrten zu den Gleisanschlüssen auf dem Gelände zu ermöglichen.

Die Gleise des ehemaligen Verschiebebahnhofes wurden bis auf wenige sehr kurze Teilstücke gänzlich abgebaut. Auch die Zufahrten von der Dresdner und der Berliner Strecke fielen dem Abbau zum Opfer. Nur noch die Unterführungen der Zufahrten, der flachere Bewuchs auf dem ehemaligen Areal der Rangiergleise im Vergleich zum Umfeld und die Stellwerke erinnern an den regen Betrieb der früheren Jahre. Die ehemaligen Stellwerke sind alle samt nicht mehr besetzt und verfallen zusehends bzw. fallen Vandalismus zum Opfer. Erhalten sind noch Gebäude des ehemaligen RAW Görlitz, so zum Beispiel der Lokschuppen mit seinem preußischen und sächsischen Teil und einige Nebengelasse. Lediglich das Gelände des ehemaligen Entwicklungs- und Erprobungszentrums für die automatische Mittelpufferkupplung (EMK) wird bis heute von der TÜV SÜD Rail (vorher: Railmotive) genutzt. Der TÜV führt hier unter anderem Crashprüfungen an Waggons, dynamische und statische Festigkeitsprüfungen, sowie Sicherheitsprüfungen gegen Entgleisen durch.

Im November 2012 kaufte die Stadt Görlitz das 34 Hektar große Gelände von der Deutschen Bahn für 475.000 Euro, um dort ein Gewerbegebiet zu errichten.

Alfonso de la Cueva

Alfonso de la Cueva, markies van Bedmar (Granada, 1572 of 1574 – Rome of Malaga, 1655) was een Spaanse edelman, diplomaat, en ambassadeur in Venetië en de Zuidelijke Nederlanden. Hij werd tot bisschop en kardinaal benoemd. Na 1629 is hij teruggeroepen naar Spanje.

De vader van Bedmar was een hoge officier op de Canarische Eilanden. In 1590 is hij door zijn zoon opgevolgd als haakbusschutter. Na de dood van zijn vader in 1599 verkreeg Bedmar mogelijk de titel van de markies. Vanaf 1607 is hij ambassadeur in de Republiek Venetië. In 1616 ging Venetië een alliantie aan met de Republiek der Verenigde Nederlanden, Zwitserland en Frankrijk. Bedmar kreeg de instructie deze alliantie zo veel mogelijk dwars te zitten.

In 1617-18 probeerde de markies van Bedmar, als de Spaanse ambassadeur in Venetië, de Republiek te destabiliseren door onenigheid te zaaien, zodat Spanje de macht zou kunnen overnemen. Door het organiseren van een samenzwering zouden delen van de stad Venetië moeten worden bezet, in brand gestoken of opgeblazen. De bedoeling was dat vervolgens Spaanse schepen de lagune van Venetië zouden binnenvaren en dat vanuit Milaan over land troepen naar de machtige handelsstad konden worden gestuurd. De samenzwering werd ontdekt en 400 man zijn gearresteerd.

Venetië had al jaren onenigheid over de jurisdictie met de Kerkelijke Staat

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, en paus Paulus V werd gesteund door Spanje. Spanje probeerde meer invloed te verkrijgen op de Middellandse Zee en de Adriatische Golf. De hertog van Osuna en Bedmar richtten hun pijlen op het stadstaatje door een samenzwering op touw te zetten met een klein aantal Franse huursoldaten en Venetiaanse edelen. Op 17 mei werden twee samenzweerders van de tien gewurgd. De lijken werden de volgende dag tentoongesteld op de “piazzetta”. Nog geen week later vielen de volgende 300 slachtoffers, toen duidelijk werd dat de stad was verraden aan de gouverneur van Milaan, die de Republiek bij Crema met troepen zou binnenvallen. Het is nog steeds schimmig en onduidelijk wat er in 1618 is gebeurd meat tenderizer bromelain, want belangrijke akten zijn verdwenen.

Bedmar, de meest capabele van het drietal samenzweerders, verliet in ieder geval Venetië; hij is in 1622 benoemd als gezant en door paus Gregorius XV benoemd als kardinaal in de Spaanse Nederlanden. De gouverneur van Milaan, Pedro Álvarez de Toledo, werd teruggeroepen naar Spanje. Pedro Téllez-Girón, de hertog van Osuna is in 1621 teruggeroepen. Hij is vervolgens opgesloten in een gevangenis running pouch belt, waar hij stierf nog voordat het tot een proces kwam.

Het verhaal over de samenzwering, opgezet door Bedmar en Osuna, daarbij geassisteerd door Toledo, is in 1674 gebruikt door César Vichard de Saint-Réal in een historisch werk Conjuration des Espagnols contre la République de Venise en l’année M. DC. XVIII, en in 1682 door Thomas Otway in zijn belangrijke toneelstuk Venice Preserv’d, or A Plot Discover’d. De samenzweringstheorie is opnieuw uitgezocht door Leopold von Ranke in zijn Über die Verschwörung gegen Venedig, im Jahre 1618 (1831). Ranke en Saint-Réal baseerden zich op de Venetiaanse diplomaat in Parijs, Giovan Battista Nani, een historicus.

Odoacre Chierico

Odoacre Chierico (Roma, 28 marzo 1959) è un allenatore di calcio, ex calciatore ed ex giocatore di calcio a 5 italiano.

Comincia a calcare i campi di Serie A nell’Inter con cui esordisce il 26 febbraio del 1978 all’Olimpico contro la Lazio, perdendo 1 a 0.

Nel 1979 cambia squadra e passa al Pisa in Serie B. Nella squadra del presidente Anconetani vive due stagioni da protagonista con 58 presenze e 7 gol. Nel frattempo consegue la laurea in Medicina Veterinaria.

Torna a Roma con i giallorossi nel 1981 agli ordini del Barone Nils Liedholm dove si dimostra meritevole di fiducia, pur non essendo, nonostante la posizione avanzata in campo, molto prolifico come marcatore. Nella sua prima stagione colleziona 29 presenze segnando 2 reti. Nel 1982-1983, la stagione del secondo scudetto, gioca 16 partite segnando 2 goal, di cui uno storico a Torino contro la Juventus – che però non servì per vincere quella partita – e uno al Napoli. Nelle due successive stagioni gioca 32 volte e segna 2 goal

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. Il 4 dicembre 1983 al 44′ del secondo tempo confeziona un assist memorabile, incluso pallonetto su un giocatore della difesa bianconera, indirizzato al bomber Roberto Pruzzo, che segna in rovesciata il due a due alla Juventus.

L’estate del 1985 passa all’Udinese, dove resta per tre anni circa: i primi due in Serie A ed il successivo in Serie B.

Nel novembre del 1988 passa al Cesena, dove gioca insieme a storici giocatori come Massimo Agostini e Adriano Piraccini, contribuendo alla permanenza in massima serie nella stagione 1988-1989.

Successivamente si trasferisce all’Ascoli in massima serie, al Barletta fra i cadetti e al Gubbio in Serie C2. dove conclude la sua carriera. In carriera ha totalizzato complessivamente 176 presenze e 10 reti in Serie A e 92 presenze e 8 reti in Serie B. Nella stagione 1994-1995 si cimentò con il calcio a 5, giocando insieme all’amico Sebastiano Nela nel Marino Calcetto in Serie A mens football shirts.

Dopo la sua carriera da calciatore, inizia quella da allenatore, iniziando prima ad allenare nelle giovanili di piccole squadre romane, e poi cominciando ad allenare squadre dilettantistiche. Tra i dilettanti

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, iniziò nell’Astrea, in Serie D, per poi trasferirsi nel Guidonia (sempre in Serie D). Successivamente andò ad allenare in Eccellenza Laziale, sulla panchina del Pomezia, per la stagione 2007-08 ottenendo un discreto 6º posto che lo porta all’esonero a fine stagione. Passato alla guida del Potenza Sport Club, dopo due sconfitte consecutive in campionato viene esonerato.

Nel 2005 collabora alla miniserie televisiva Rai Il grande Torino insegnando al protagonista Beppe Fiorello a calciare i calci di punizione di sinistro.

Dipesh Chakrabarty

Dipesh Chakrabarty (born 15 December 1948, Kolkata) is a historian, who has also made contributions to postcolonial theory and subaltern studies. He is the Lawrence A. Kimpton Distinguished Service Professor in history at the University of Chicago, and is the recipient of the 2014 Toynbee Prize, named for Professor Arnold J. Toynbee, that recognizes social scientists for significant academic and public contributions to humanity.

Dipesh Chakrabarty attended Presidency College of the University of Calcutta small glass bottle, where he received his undergraduate degree in physics. He also received a Post Graduate Diploma in Management (MBA) from Indian Institute of Management Calcutta. Later he moved on to the Australian National University in Canberra, from where he earned a PhD in history.

He is currently the Lawrence A. Kimpton Distinguished Service Professor of History, South Asian Languages and Civilizations and the College at the University of Chicago. He was a visiting faculty at the Centre for Studies in Social Sciences, Calcutta. Chakrabarty also serves as a contributing editor for Public Culture, an academic journal published by Duke University Press.

He was a member of the Subaltern Studies collective. He has recently made important contributions to the intersections between history and postcolonial theory (Provincializing Europe [PE]), which continues and revises his earlier historical work on working-class history in Bengal (Rethinking Working-Class History). PE adds considerably to the debate of how postcolonial discourse engages in the writing of history (e.g., Robert J. C. Young’s “White Mythologies”), critiquing historicism, which is intimately related to the West’s notion of linear time. Chakrabarty argues that Western historiography’s historicism universalizes liberalism, projecting it to all ends of the map. He suggests that, under the rubric of historicism, the end-goal of every society is to develop towards nationalism.[citation needed]

Chakrabarty has had an extensive program of visiting lecturships: Visiting Fellow, Humanities Institute, Princeton, USA (2002); Hitesranjan Sanyal Visiting Professor of History, Centre for Studies in Social Sciences, University of Calcutta (2003); Visitor, Humanities Center, State University of New York, Stony Brook (2004); Visiting Fellow, Max Planck Institute for Historical Sciences, University of Göttingen, Germany (2005); Faculty, Seminar in Experimental Critical Theory, University of California, Irvine (2005); Visiting Research Professor, University of Technology, Sydney (2005 and 2009); Visitor, Center for Historical Studies, Jawaharlal Nehru University, Delhi (2005); Scholar-in-Residence, Pratt Institute, New York (2005); Visiting Professor, European Humanities University, Vilnius, Lithuania (2006)

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; Ida Beam Distinguished Visiting Professor, University of Iowa (2007); Distinguished Visitor, Institute of Advanced Study, University of Minnesota (2007) why is bromelain used as a meat tenderizer; Fellow at the Wissenschaftskolleg zu Berlin (2008–09): Katz Professor in the Humanities, University of Washington, Seattle (2009); Hallsworth Visiting Professor, University of Manchester, U.K. (2009); Institut für die Wissenschaften vom Menschen, Vienna, Austria (2010); Lansdowne Lecturer, Victoria University, Canada (2012); Nicholson Distinguished Visiting Scholar, University of Illinois, Urbana-Champaign (2013). In 2014, Chakrabarty delivered the IWM Lectures in Human Sciences in Vienna; a public lecture at Cankaya Municipality (Ankara, Turkey); Principal’s Distinguished Visitor, Queen’s University, Canada; Distinguished Visitor, Humanities Institute, Stony Brook University, New York; Visitor, University of Barcelona, Spain; Visiting Fellow, Humanities Research Centre, College of Arts & Social Sciences, Australian National University (2014); GLASS scholar, Leiden University Institute for Area Studies (LIAS) – Humanities University of Leiden, (2015) goalkeeper shirt sale. Previously, Chakrabarty has been, by invitation, a Visiting Assistant Professor, Department of History, University of California, Berkeley, and has held other fellowships in Australia, India, and the US.

2004: Fellow of the American Academy of Arts and Sciences

2006: Honorary Fellow of the Australian Academy of the Humanities

2010: Doctor of Letters (D. Litt (Honoris Causa)), University of London (conferred at Goldsmiths)

2011: honorary doctorate by the University of Antwerp, Belgium, in 2011; Distinguished Alumnus Award, Indian Institute of Management (IIM), Calcutta (conferred on the occasion of the fiftieth anniversary of the Institute in 2011)

2014: Toynbee Prize, named for Professor Arnold J. Toynbee, that recognizes social scientists for significant academic and public contributions to humanity

Kid Pharaon (chanteur)

Kid Pharaon, de son vrai nom Thierry Duvigneau, est un chanteur et producteur de musique français.

Kid Pharaon fut dans les années 1980 et années 1990 un chanteur de rock dans la région de Bordeaux. Influencé par Le Velvet Underground, Jonathan Richman & The Modern Lovers, il est également un grand connaisseur de la pop américaine et de la musique jamaïcaine.

Son travail lui vaut, à l’époque, d’excellentes critiques et il est toujours considéré comme un des grands noms du rock français.

En 2003, le chanteur s’est lancé dans un nouveau projet intitulé The Electric Fresco. Seul un mini-album paraitra et le chanteur donnera de nombreux concerts partout en France fuel belt bottles, notamment en première partie de Miossec et de Mickey 3D.

En 2010, Thierry Duvigneau a publié, toujours sous le pseudo The Electric Fresco, une nouvelle chanson, My Football Shoes fleece fabric, sur l’album thématique Pop ‘n Foot (compilation sur le thème du ballon rond, publiée par Virage Tracks, avec Zebda, Miossec, mickey 3D, Aspo, Dionysos, Luke, Bikini Machine, Robert & Mitchum, H Burns…). le 18 juin 2010 how to tenderise a steak, il a joué un court set à la Rock-School Barbey lors du premier festival Pop ‘n Foot.

Il est de plus connu pour avoir produit de nombreux artistes de la scène rock française au cours de sa carrière: en qualité d’ingénieur du son et de producteur, il a réalisé de nombreux disques de groupes indépendants des années 1980 (Shredded Ermines, Flying Badgers, Shifters, The Boy Scouts, Cry Babies, Mister Moonlight, Blue Valentines…) et 1990 (notamment The Straw Dogs dont il a produit et mixé la plupart des disques).

En 2004 sort une compilation couvrant tous les artistes bordelais influents dans les années 1980. Kid Pharaon ne souhaite pas y figurer.

Liste der Kulturdenkmäler in Thomm

In der Liste der Kulturdenkmäler in Thomm sind alle Kulturdenkmäler der rheinland-pfälzischen Ortsgemeinde Thomm aufgeführt. Grundlage ist die Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz (Stand: 11. Februar 2014).

Aach | Ayl | Baldringen | Bekond | Bescheid | Beuren (Hochwald) | Bonerath | Damflos | Detzem | Ensch | Farschweiler | Fell | Fisch | Föhren | Franzenheim | Freudenburg | Geisfeld | Greimerath | Grimburg&nbsp waterproof bag with headphone jack;| Gusenburg | Gusterath | Gutweiler | Heddert | Hentern | Herl | Hermeskeil | Hinzenburg | Hinzert-Pölert | Hockweiler | Holzerath | Igel | Irsch | Kanzem | Kasel | Kastel-Staadt | Kell am See | Kenn | Kirf | Klüsserath | Konz | Kordel | Korlingen | Köwerich | Lampaden | Langsur | Leiwen | Longen | Longuich&nbsp how to use tenderizer;| Lorscheid | Mandern | Mannebach | Mehring | Mertesdorf | Merzkirchen | Morscheid | Naurath (Eifel) | Naurath (Wald) | Neuhütten | Newel | Nittel | Oberbillig | Ockfen | Ollmuth | Onsdorf | Osburg | Palzem | Paschel | Pellingen&nbsp whole foods glass water bottle;| Pluwig | Pölich | Ralingen | Rascheid | Reinsfeld | Riol | Riveris | Saarburg | Schillingen | Schleich | Schoden | Schömerich | Schöndorf | Schweich | Serrig | Sommerau | Taben-Rodt | Tawern | Temmels | Thomm | Thörnich | Trassem | Trierweiler | Trittenheim | Vierherrenborn | Waldrach | Waldweiler | Wasserliesch | Wawern | Wellen | Welschbillig | Wiltingen | Wincheringen | Zemmer | Zerf | Züsch

Marston Morse

Harold Calvin Marston Morse (24 de marzo de 1892-22 de junio de 1977) fue un matemático estadounidense conocido por su trabajo sobre el cálculo de variaciones generalizado, un tema en el que introdujo la técnica de la topología diferencial que ahora se conoce como “Teoría de Morse”. En 1933 fue galardonado con el Premio Memorial Bôcher por su trabajo en análisis matemático.

Nació en Waterville (Maine) en 1892 best water backpack for running, hijo de Ella Phoebe Marston y de Howard Calvin Morse. Recibió su licenciatura en la Universidad de Colby (también en Waterville) en 1914. Se graduó en la Universidad de Harvard en 1915, donde también se doctoró en 1917.

Enseñó en las Universidades de Harvard best running waist pack, de Brown y de Cornell mutton tenderizer, antes de aceptar en 1935 una plaza en el Instituto de Estudios Avanzados de Princeton, donde permaneció hasta su jubilación en 1962.

La mayor parte de su carrera estuvo centrada en un único tema: una rama de la topología diferencial, que pasaría a designarse con su nombre. La Teoría de Morse es un tema muy importante en la física matemática moderna, dado que sirve de soporte a la Teoría de cuerdas.

Falleció en Princeton, en 1977.

Marston Morse no se debe confundir con Anthony Morse retro football shirt, famoso por el teorema de Morse-Sard.

How To Build an Indoor Practice Putting Green

Most golfers can never get away from the game. They simply love having a club in their hands, trying to guide the ball into the hole. However, renting time on a golf course can cost hundreds of dollars. Building your own indoor putting green can help further your golf game in addition to saving you a lot of money on tee times.
Build a 4-by-8 foot rectangular frame with the pine boards. Butt the sides of the 4-foot-long boards to the ends of the 8-foot-long boards in the corners. Predrill, then attach the boards using wood screws. Add L-brackets on the corners to help hold them together.
Nail the three 2-by-4 support beams on the inside of the frame, spacing them an equal distance apart. When you walk on the frame, there should not be any weak spots that can cave in or crack.
Place the sheet of plywood on top of the frame and nail it down. Using the compass, draw a circle to show you where to place the golf hole. The circle should have a diameter of about 4 1/4 inches. Leave at least a foot in each side of the hole in case you miss.
Cut the hole out using the jigsaw. Cut slowly to make sure the edges are smooth and that it is the correct size.
Glue the green carpet on the plywood

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. You can substitute AstroTurf for the carpet. Spread glue on the top of the plywood and the bottom of the carpet to ensure it sticks. When you place the carpet onto the boards, pull the edges to stretch the carpet flat and ensure there are no bunches or bumps in the green. Cut off any extra carpet with a carpet knife.
Cut out the hole for the golf cup in the carpet, using the carpet knife. Insert the golf hole cup. Buy the cup hole off any online golf store or at a local golf supply store.

Caldonazzo

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Géolocalisation sur la carte : Trentin-Haut-Adige

Géolocalisation sur la carte : Italie

Géolocalisation sur la carte : Italie

Caldonazzo est une commune italienne de plus de 3 554 habitants en 2015. Elle se situe dans la province autonome de Trente, dans la région du Trentin-Haut-Adige, au nord-est de l’Italie.

Caldonazzo a une superficie de 21 km². Sa population est de 3 444 habitants the perfect water bottle. Elle se situe au nord-est de l’Italie, dans la région de Trentin-Haut-Adige. Son altitude est de 530 m. Elle se situe à 66 km de Vérone.

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Ilona Keserü Ilona

Ilona Keserü Ilona, IKI (born Ilona Keserü, 29 November 1933) is a Hungarian painter, professor emerita, Kossuth Prize winner.

Ilona Keserü Ilona was born in Pécs buy stainless steel water bottle online, Hungary. She studied at the Free School of Art (Pécs) between 1946 and 1950, then at the High School of Fine and Applied Art (Budapest) between 1950 and 1952. She was accepted to the in 1952 thermos water bottle stainless steel, where, after completing the painting and mural courses

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, she graduated in 1958. During the first three years at the College her professor had been László Bencze, followed by István Szőnyi. However, she considers Ferenc Martyn as her real master, who had been overseeing her professional development from as early as 1945.

From 1960 she worked for the Belles-lettres and the Ferenc Móra Publishing Houses as an illustrator. In 1962 she received a scholarship from the Italian government and followed the courses of the in Rome for a year. There she had her first show at the Galleria Bars in 1963. She then returned to Hungary and besides painting, she dedicated herself to designing sets and costumes for performances at the National Theatre, the , the Opera House, and the Ódry Stage in Budapest, the Gergely Csíky Theatre in Kaposvár, the Katona József Theatre in Kecskemét and the Hungarian Theatre in Targu Mures (Romania).

Ilona Keserü Ilona showed her first abstract paintings at the Jókai Klub in Budapest in 1964, then regularly thereafter in Budapest and various Hungarian cities. In 1972 she exhibited in Czechoslovakia, then, in the summer of 1974 she painted a mural in Vence (France). She also worked on a mural for the new Sports Palace in Budapest in 1979. From 1963 onwards she has taken part in numerous group-shows throughout the world. For example, at the Olympiade des Arts in Seoul, South Korea in 1988, at the Das Offene Bild in Münster, Germany in 1992.

Ilona Keserü Ilona taught drawing and painting at the University of Pécs from 1983 to 2003 (from 1991 as professor). From 2003 to 2008, as professor emerita, she organized short painting courses and exhibitions for Doctorate students entitled Színerő (Colour Force), a platform for creating and presenting works of large scale at the unused great halls of the Zsolnay Factory in Pécs. She is one of the founders of the Master School of Fine Arts in Pécs. She also gave lectures at universities abroad as a guest professor: at the École des Beaux Arts (Cergy-Pontoise, France) in 1985, and at the University of Hertfordshire (UK) in 1998. Throughout her life, Keserü took part in study trips to various countries from Poland to the US.

Ilona Keserü Ilona received the Mihály Munkácsy Prize in 1984, became an Artist of Merit in 1989, and was awarded the Cross Order of Merit of the Hungarian Republic in 1996

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. She became a member of the in 1993. In 2000 she was awarded the and in 2014 the .

Ilona Keserü Ilona lives and works in Budapest and Pécs, Hungary.