46ª Brigata Aerea

Die 46ª Brigata Aerea “Silvio Angelucci” (dt. „46. Luftbrigade“) ist der größte Lufttransportverband der italienischen Luftwaffe football t shirt ideas. Die Brigade ist auf dem Flughafen Pisa (Toskana) stationiert und mit Transportflugzeugen vom Typ Lockheed C-130J und Alenia C-27J ausgerüstet.

Truppendienstlich untersteht die Lufttransportbrigade einem Unterstützungskommando in Rom-Centocelle (Comando delle Forze di Supporto e Speciali). Seit dem 12. Januar 2016 liegt die Einsatzführung größtenteils beim European Air Transport Command im niederländischen Eindhoven.

Die Brigade übernimmt mit ihren Flugzeugen Lufttransportaufgaben im europäischen Rahmen und für alle italienischen Teilstreitkräfte, soweit dies nicht von anderen Verbänden durchgeführt wird (z. B. Flugbereitschaft in Rom-Ciampino, Transportverband in Pratica di Mare). Sie unterstützt insbesondere die Fallschirmjägerbrigade Folgore in Livorno. Einige der C-130J dienen auch der Luftbetankung

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. Darüber hinaus kann sie im Auftrag ziviler Stellen tätig werden, z. B. bei Katastrophenfällen oder bei Waldbränden.

Einheiten der Brigade übernehmen auch Teile der Pilotenausbildung und der Flugzeuginstandhaltung.

Die Brigade entstand aus einem früheren Bombergeschwader (46º Stormo). In Italien können Geschwader, die über drei oder mehr fliegende Gruppen (in Staffelstärke) oder über besondere zusätzliche Einheiten verfügen, auf Brigadeniveau angehoben werden.

Die 46. Lufttransportbrigade gliedert sich in drei Verbände auf Regimentsebene, die sich weiter in Gruppen untergliedern:

Dem Brigadekommando untersteht neben Stabs- und Verwaltungsdiensstellen die Operationszentrale und die Sicherungsgruppe (Gruppo Difesa), die den militärischen Teil des Flughafens bewacht und bei Bedarf verteidigt, auch gegen Terrorangriffe mit Massenvernichtungswaffen.

Am 15. Februar 1940 wurde auf dem Flughafen Pisa das 46. Bombergeschwader (46º Stormo Bombardamento Terrestre) mit den fliegenden Gruppen 104 und 105 aufgestellt. Ausgerüstet war das Geschwader mit Flugzeugen vom Typ Savoia-Marchetti SM.79. Anfang 1942 strukturierte man es zu einem Torpedobomber-Verband um, der im gesamten Mittelmeerraum gegen die britische Royal Navy eingesetzt wurde. Beim Kampf gegen den britischen Pedestal-Konvoi fiel u. a. Oberleutnant Silvio Angelucci, nach dem die 46. Lufttransportbrigade heute benannt ist. Nachdem am 8. September 1943 ein Waffenstillstand in Kraft trat, wurden die verbliebenen Flugzeuge von der 132º Gruppo (Carlo Emanuele Buscaglia) übernommen. Bis 1945 kämpfte diese Gruppe gegen deutsche Streitkräfte, die Italien nach dem Waffenstillstand besetzt hatten. Am 1. Juli 1944 stellte man in Süditalien ein neues Lufttransportgeschwader auf, dessen beide fliegende Gruppen 2 und 98 mit unterschiedlichsten Flugzeugen in Italien und auf dem Balkan operierten.

Das bei Kriegsende auf dem Militärflugplatz Rom-Centocelle stationierte Lufttransportgeschwader verlegte man 1949 nach Pisa. Dort übernahm es Namen und Traditionen des 1940 am selben Ort aufgestellten 46º Stormo und erhielt zunächst 45 Flugzeuge vom Typ Fairchild C-119G. 1954 wurde das Geschwader zu einer Luftbrigade ausgebaut. Mit weiteren 22 C-119J stellte man 1963 die 50º Gruppo auf. Anfang der 1970er Jahre erhielt die 50º Gruppo 14 Flugzeuge vom Typ C-130 E/H Hercules, die anderen beiden Gruppen wurden mit Maschinen vom Typ Aeritalia G.222 ausgerüstet. Von der G.222 erhielt die italienische Luftwaffe insgesamt 52 Exemplare, von denen fünf im Auftrag des Zivilschutzes betrieben wurden (u. a. als Löschflugzeuge in den Versionen G.222 SAA und SAMA) und einige andere zu besonderen Zwecken (Kalibrierung, Elektronische Kampfführung small bag for running, vier G.222 RM und zwei G.222 VS/GE) auf dem Militärflugplatz Pratica di Mare stationiert wurden.

Die seit dem Ende des Kalten Krieges sprunghaft angestiegenen Auslandseinsätze der italienischen Streitkräfte zeigten bald, dass die wenigen abgenutzten C-130E/H Hercules und die vielen Kurzstreckentransporter vom Typ G waterproof smartphone cover.222 den Anforderungen nicht mehr entsprachen. Insbesondere bei der 50º Gruppo (Hercules) sank die Einsatzbereitschaft auf ein kritisches Maß. Aus diesem Grund beschloss die italienische Regierung, sich nicht weiter am Airbus A400M zu beteiligen, dessen Einführung zu spät gekommen wäre. Stattdessen entschied man sich für die direkten Nachfolger der bisherigen Maschinen, nämlich die Lockheed Martin C-130J Hercules II und die Alenia C-27J, die wegen zahlreicher technischer Gemeinsamkeiten (Commonality) von den Herstellerfirmen auch gemeinsam vermarktet werden. Von der neuen C-130J beschaffte man für die 2º und die 50º Gruppo 22 Maschinen, davon 10 in der verlängerten Version J-30, von der C-27J zwölf Flugzeuge für die 98º Gruppo. Obwohl die Brigade somit deutlich weniger Transportflugzeuge als in der Vergangenheit hat, ist die tatsächliche Transportkapazität und vor allem auch die Einsatzbereitschaft gestiegen.

Flugzeuge der 46ª Brigata Aerea wurden seit 1954 auf allen Kontinenten eingesetzt, auch in der Antarktis, wo man von Neuseeland aus in den 1990er Jahren regelmäßig zwei italienische Forschungsstationen versorgte. Während der Sueskrise richtete man 1956 und 1957 eine Luftbrücke zwischen Neapel und Abu Suweir in Ägypten zur Unterstützung der United Nations Emergency Force ein. Ein tragischer Einsatz fand im Jahr 1961 statt: Während der Operation der Vereinten Nationen in Kongo stellten Flugzeuge der Brigade dort den Großteil des Lufttransports sicher. Nachdem im Februar 1961 bei einem Flugunfall bei Luluabourg bereits drei Soldaten ums Leben gekommen waren, kam es am 11. November auf dem Flughafen von Kindu zu einem Blutbad, als etwa 80 kongolesische Aufständische in die dortige UN-Kantine eindrangen und 13 Soldaten der 46. Lufttransportbrigade auf grausame Weise töteten. Noch im selben Monat starben im Kongo vier weitere Besatzungsmitglieder einer C-119 bei einem erneuten Unfall. In den Jahren danach führte man in Nord- und Ostafrika sowie im Nahen und Mittleren Osten und in Südostasien verschiedene humanitäre Flüge durch. Der tragischste Unfall in der Geschichte der Lufttransportbrigade ereignete sich am 3. März 1977, als eine C-130H bei schlechter Sicht in den Monte Serra flog: neben den fünf Besatzungsmitgliedern starben ein Marineoffizier und 38 Offizieranwärter der Marineakademie Livorno. Von 1982 bis 1984 unterstützte die Brigade einen Friedenseinsatz im Libanon. Ab 1991 stiegen die Einsätze dieser Art sprunghaft an. Am 3. September 1992 wurde eine G.222 der 2º Gruppo bei einer humanitären Mission beim Anflug auf Sarajevo von zwei SA-9-Gaskin-Boden-Luft-Raketen abgeschossen, wobei die vier Besatzungsmitglieder ums Leben kamen. 1994 flogen wegen des Völkermordes in Ruanda mehrere Maschinen der Brigade nach Kigali, um dort mit Unterstützung von Spezialeinheiten Italiener und andere Ausländer zu evakuieren. Nach der Jahrtausendwende konnte die Brigade dank der neuen Flugzeuge eine sehr hohe Einsatzbereitschaft erreichen.

Am 23. November 2009 stürzte eine KC-130J bei Pisa ab, dabei kamen alle fünf an Bord befindlichen Personen ums Leben. Im November 2013 wurden Flugzeuge der 46ª Brigata Aerea auf die Philippinen entsandt, wo sie nach dem Taifun Haiyan vor Ort mehrere Wochen Evakuierungs- und Transportaufgaben übernahmen.

Jacof Crewl

Jacof Crewl (auch Jacoff Krewel, Jacobff Krewl, Jacoff Krayl) war im 16 how to tenderize a roast before cooking. Jahrhundert ein Dresdner Ratsherr und Bürgermeister.

Beruflich war Crewl als Seidensticker tätig und wird 1499 erstmals als Jacoff Krewel, der Seydensticker in den Urkunden erwähnt. Ab 1500 gehörte er dem Dresdner Rat an und übernahm dort das Amt des Niederlage- und Schrotamtsverwalters. Nachdem Dresden im Jahr 1455 das Niederlagerecht erhalten hatte meat tenderizer electric machine, mussten alle nach Böhmen gehenden Waren zunächst in der Stadt für eine gewisse Zeit zum Verkauf angeboten werden. Die Verwaltung der daraus zufließenden Einnahmen und die Überwachung des Warenverkehrs oblag dem Niederlageamt. Verbunden mit diesem war das Bierschrotamt. Dieses zog die beim Aus- und Einlagern (Schroten) von Bier- und Weinfässern anfallenden Abgaben, Schrotgeld genannt, ein.

1503 ist Crewl als Zinsherr tätig und war damit für die Erhebung der Erb- und Kapitalzinsen verantwortlich, welche von den Grundstücksbesitzern an die Stadt zu entrichten waren. 1506 ist er schließlich als Kämmerer, im Folgejahr als regierender Bürgermeister erwähnt kitchenaid meat tenderizer. Gleichzeitig wird er letztmals im Ratsverzeichnis aufgeführt.

Stockenboi

Stockenboi ist eine Gemeinde mit 1619 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2016) im Bezirk Villach-Land in Kärnten.

Die Gemeinde liegt in Oberkärnten in einem Seitental des Unteren Drautals zwischen Drau und Weißensee. Hauptsiedlungsgebiet ist das Tal des Weißenbachs, des Abflusses des Weißensees. Ein Großteil des Gemeindegebietes liegt in den Gailtaler Alpen und der Latschurgruppe.

Nachbargemeinden sind, von Norden beginnend im Uhrzeigersinn: Baldramsdorf, Spittal an der Drau, Ferndorf, Paternion, Weißensee und Kleblach-Lind wholesale boxers and socks.

Die Gemeinde ist in die vier Katastralgemeinden Stockenboi, Tragail, Wiederschwing und Ziebl gegliedert. Das Gemeindegebiet umfasst folgende 21 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 1. Jänner 2015):

Das Gebiet wurde um 600 n. Chr. von Keltoromanen besiedelt, die vor den vordringenden Slawen zurückwichen.

Im 12. und 13. Jahrhundert gehörte Stockenboi zur Grafschaft Ortenburg. Unter Kaiser Ferdinand II. entstand am Fuß der Alpe Golz 1621 die Glashütte Tscherniheim, die bis 1879 bestand. Die Energie des Weißenbaches wurde für Sägewerke sports water bottles, Mühlen und Eisenhämmer genutzt, auch diese Industrie verfiel im 19. Jahrhundert wholesale tube socks. Die Gemeindegebiete von Stockenboi und Paternion sind nahezu deckungsgleich mit dem Territorium der früheren Herrschaft Paternion.

Aus einem Amt der Herrschaft Paternion sind unter Kaiser Joseph II. die heutigen Katastralgemeinden entstanden, aus denen sich 1850 zunächst auch drei Ortsgemeinden Stockenboi, Wiederschwing und Ziebl konstituierten, die jedoch schon 1865 zur Gemeinde Stockenboi zusammengeschlossen wurden. Die Gemeindegrenzen blieben bis 1973 unverändert, als das Ostufer des Weißensees von der gleichnamigen Gemeinde an Stockenboi kam.

Anfang der 1930er Jahre war der Stockenboi Graben das Urlaubsziel des Malers Max Liebermann, dessen Bilder heute schon verfallene Höfe zeigen. Ebenfalls ein Stockenboi-Urlauber war der Schriftsteller Walter von Molo, der in seinem Roman „Die Scheidung“ Verhältnisse und skurrile Gestalten des Stockenboier Grabens skizzierte.

Die Gemeinde Stockenboi hat 1.743 Einwohner (2001), davon besitzen 97,3 % die österreichische Staatsbürgerschaft. 66,7 % der Bevölkerung bekennen sich zur evangelischen und 28,2 % zur römisch-katholischen Kirche, 1,0 % zum Islam. 2,5 % sind ohne religiöses Bekenntnis.

Laut Volkszählung 2001 gibt es 55 Arbeitsstätten mit 128 Beschäftigten in der Gemeinde und 549 Auspendler (2001). Es gibt 158 land- und forstwirtschaftliche Betriebe (davon 56 im Haupterwerb), die zusammen 6.086 ha bewirtschaften (1999). Der Anteil der landwirtschaftlichen Nutzfläche beträgt rund 13 % der Gemeindefläche, rund 70 % sind mit Wald bedeckt. Von Bedeutung ist der Fremdenverkehr am Weißensee sowie das Skigebiet Goldeck.

Es gibt zwei Volksschulen und einen Kindergarten. Die Verkehrserschließung erfolgt über die Stockenboier Landesstraße (L32) und die Zlaner Landesstraße (L31). Am nordöstlichen Gemeinderand im Drautal berührt die Tauernautobahn (A 10) das Gemeindegebiet.

Der Gemeinderat von Stockenboi hat 15 Mitglieder und setzt sich seit der Gemeinderatswahl 2015 wie folgt zusammen:

Direkt gewählter Bürgermeister ist Hans-Jörg Kerschbaumer (FPÖ).

Das Wappen von Stockenboi zeigt „in Grün eine ins Schildhaupt reichende silberne Spitze, darin ein rotes Wasserrad schwebend, im Schildfuß ein grüner Wellenbalken.“ Der grüne Schildgrund steht für den Waldreichtum des Gemeindegebiets, der Wellenbalken für den zur Drau hin verlaufenden Weißenbach als wichtige Energiequelle und das rote Wasserrad für die für Sägen, Mühlen und Hammerwerke genutzte Wasserkraft. Die silberne Spitze repräsentiert den Hausberg der Gemeinde, den Staff (2217 m).

Wappen und Fahne wurden der Gemeinde am 22. April 1987 verliehen, die Fahne ist Grün-Weiß mit eingearbeitetem Wappen.

Afritz am See | Arnoldstein | Arriach&nbsp running with pack;| Bad Bleiberg | Feistritz an der Gail | Feld am See | Ferndorf | Finkenstein am Faaker See | Fresach | Hohenthurn | Nötsch im Gailtal | Paternion | Rosegg | Sankt Jakob im Rosental | Stockenboi | Treffen am Ossiacher See | Velden am Wörther See | Weißenstein | Wernberg

Eurochicago.com

EuroChicago (Bulgarian: Еврочикаго) is a Bulgarian news and media portal started in 2003 by Petar Stamatov.[citation needed] It covers Bulgarian news, with a special emphasis on the Bulgarian diaspora.[citation needed]

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Most of the published stories are original content.[citation needed] The website has been quoted by the largest Bulgarian media outlets, including the Bulgarian News Agency thermos stainless steel bottle insulator.[citation needed] In addition, articles in English and Russian have been cited by American[citation needed] and European[citation needed] newspapers and websites.

In November 2015 The Bulgarian Media Abroad Award went to the Eurochicago.com internet portal.

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Lev Berg

Lev Semjonovitsj Berg (Лев Семёнович Берг, også kjent som Leo S. Berg; født 2. marsjul./ 14. mars&nbsp order team uniforms;1876greg. i Bender i Bessarabia i Russland, død 24. desember 1950 i Leningrad) var en russisk geograf og iktyolog.

Han ble født i Bessarabia, som på den tiden tilhørte Det russiske keiserdømmet. Foreldrene var jødiske, men Berg gikk over til kristendommen for å få lov til å studere.

Han studerte zoologi og geografi og avla eksamen ved universitet i Moskva i 1898.

Etter eksamen var han fiskeriinspektør ved Aralsjøen 1899-1903. Han studerte oseanografi i Bergen 1902-03.

I perioden 1904-13 var han ansatt ved det zoologiske museet i St. Petersburg. Han arbeidet med limnologiske undersøkelser av de store innsjøene i keiserdømmet, blant annet Balkhasjsjøen, Issyk-Kul, Sevansjøen og Ladoga. I 1909 tok han doktorgrad i geografi med en avhandling om Aralsjøen.

Seinere hadde han flere viktige stillinger, ofte samtidig, både som professor og innen statsadministrasjonen. Han var en ledende iktyolog og publiserte blant annet verket Freshwater fishes of the U.S bottle belt holder.S meat tenderizer uk.R. and adjacent countries i 3 bind (4. utg., 1948–49 på russisk, engelsk oversettelse 1962–65). For dette verket fikk han posthumt Stalinprisen i 1951. Et grunnleggende arbeid innenfor fiskenes systematikk er Classification of Fishes Both Recent and Fossil (1940, både på russisk og engelsk).

Innenfor geografien forsket han på jordtyper, geomorfologi and klimatologi. Han utviklet også en egen evolusjonsteori, kalt nomogenese. Den skiller seg både fra darwinisme og lamarckisme. Det legges mindre vekt på naturlig utvalg og makroevolusjon forklares med teleologiske argumenter. Lysenko og hans støttespillere sammensverget seg i 1939, så Lysenko, og ikke Berg, ble valgt inn i Det sovjetiske vitenskapsakademiet.

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